Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

Schlagwort-Archiv: Stephan Klaiber

Stephan Klaiber – Linksextremist aus dem Raum Göppingen

Stephan Klaiber, linksextremer Chaot und drogenkonsumierender Straftäter.

Stephan Klaiber, 22, kommt aus Salach (bei Göppingen) und verkehrte vor mehreren Jahren sporadisch in „nationalen“ Kreisen.
Hier machte er sich jedoch durch seine unehrliche und verlogene Art auf Dauer keine Freunde und so zog es ihn in die linksradikale Ecke.
Dort scheint er mit seiner versifften und asozialen Lebensweise auch schnell gut angekommen zu sein und so begann er, sich immer tiefer in diesem Spektrum zu bewegen.
Er fällt nicht nur durch exzessiven Alkohol- und Drogenkonsum auf, sondern auch durch Sachbeschädigungen und dergleichen.
Unter anderem auch im Rahmen linksextremer Gegendemonstrationen.
Zuletzt am 16.09. in Leonberg als gewalttätige linksradikale Chaoten gegen eine angemeldete Kundgebung junger Deutscher demonstrierten.
Vermummte Linkskriminelle der Antifa randalierten, zerstörten einen S-Bahnwaggon und griffen Polizisten und Demonstranten an.
Dabei war – wie sollte es anders sein – auch Stephan Klaiber ganz vorne dabei und tat sich durch brüllen und grölen stumpfsinniger linksradikaler Parolen hervor.
Stephan Klaiber sollte bewusst sein, dass sein Treiben nicht geduldet werden wird und Antifaschismus ein Ritt auf Messers Schneide ist.
Wer hasserfüllt gegen Deutschland hetzt und national denkende Menschen beleidigt,deffamiert und angreift, der sollte sich der Konsequenzen bewusst sein, die solch ein Handeln nach sich ziehen kann.

Nachträglich hat man uns nun auch seine Adresse zukommen lassen 🙂

Stephan Klaiber     Burgstr 33     73084 Salach     Tel: 0174-8464900



 

 

 

 

 

 

 

 

 

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WordPress stoppt Kommunisten

Der internationale Blog-Hoster „WordPress.com“ stoppt den Kommunisten-Blog der Linksjugend „solid“ Ludwigsburg, welcher von dem kriminellen Antifa-Aktivisten Daniel Behrens betrieben wurde.

Grund für die Sperrung, laut Information des Blog-Hosters, seien mehrere Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen gewesen. Die Linksjugend hat auf ihrem Blog zu Straftaten gegen Andersdenkende aufgerufen, insbesondere zu gewalttätigen Übergriffen. Außerdem wurde mehrfach gegen das Datenschutzgesetz verstoßen durch Veröffentlichung von Daten über politische Gegner und indirekter Gewaltaufrufe gegen dieselben.
Laut Blog-Hoster, seien „mehre Tausend Beschwerden“ gegen den Blog der „deutschen Kommunisten“ eingegangen, weshalb eine Überprüfung der Inhalte stattfand und eine Sperrung des Blogs zur Folge hatte.

Die Anti-Antifa Ludwigsburg begrüßt das Einschreiten gegen die kriminellen Machenschaften des Herrn Behrens und fordert auch andere Hoster dazu auf, den linksextremen Machenschaften die Plattform zu entziehen.

Linken Terrorismus stoppen!  Die kriminelle Vereinigung „Antifa“ verbieten!

Geheimdienst beobachtet Protest gegen Stuttgart 21

Stuttgart – Extremistische Gruppierungen versuchen nach Angaben von Sicherheitsbehörden, Kapital aus den Protesten gegen das Milliarden-Bahnprojekt Stuttgart 21 zu schlagen. Parteien aus dem linksextremistischen Spektrum wie die DKP (Deutsche Kommunistische Partei), MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands) und die Linke wollten den Protest seit längerem instrumentalisieren, hieß es am Dienstag beim baden-württembergischen Verfassungsschutz auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart.

Sie versuchten, die Unzufriedenheit in der Bevölkerung aufzunehmen und mit ihrer Kritik am politischen System zu verbinden. Deswegen beobachtet der Verfassungsschutz die Proteste. Es sei den Linksextremisten bisher aber nicht gelungen, ihren Einfluss so auszudehnen, dass sie breite Bündnisse erzielten.

Die kriminelle Antifa aus der Region Stuttgart, Ludwigsburg, Böblingen, Tübingen, usw. arbeiten hier Hand in Hand mit Linksextremisten aus Parteien wie „Die Linke“ (Linkspartei), „Die Grüne“, „DKP“, usw. Die enge Zusammenarbeit ist auch durch die multiaktivitäten erklärbar. So sind zahlreiche Politiker aus Linkspartei, DKP, Grüne und MLPD selbst in der kriminellen Antifa aktiv und Teil der gewaltbereiten autonomen Szene. Als Beispiel sei hier Daniel Behrens aus Bietigheim-Bissingen genannt, welcher einerseits Sprecher der Linkspartei ist und anderseits bei diversen linksextremistischen militanten Gruppierungen aktiv ist, wie z.B. der kriminellen Antifa.

Konkrete Aufrufe und Absichtserklärungen sind nicht erkennbar

Über konkrete Störabsichten extremistischer militanter Gruppen liegen dem Landesamt derzeit keine Informationen vor. „Auch können Aussagen zu Stärke und Zusammensetzung eines etwaigen „Schwarzen Blocks“ nur anlässlich konkreter Aufrufe und Absichtserklärungen getroffen werden. Solche sind gegenwärtig nicht erkennbar.“

Der Name „Schwarzer Block“ leitet sich aus der meist einheitlich schwarzen Kleidung der gewaltbereiten und militanten Demonstranten ab, die auch ihr Gesicht oft mit schwarzen Tüchern verhüllen. Hervorgegangen ist der „Block“ nach Erkenntnissen von Verfassungsschützern aus der militanten Szene der Hausbesetzer und Kernkraftgegner Ende der 70er Jahre.

Quelle: Stuttgarter Zeitung

Erneute Aktionen in Bietigheim-Bissingen

Letzte Nacht waren Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg mal wieder zu Besuch in Bietigheim-Bissingen, um unserem Lieblings-Linksextremisten, Daniel Behrens, einen Besuch abzustatten.

Dabei wurden erneut hunderte Plakate & Aufkleber angebracht um auf die kriminelle Antifa und deren Machenschaften aufmerksam zu machen. Solange Linksextremisten wie Daniel Behrens und die Linkspartei versuchen in der Gesellschaft Fuß zu fassen, werden wir für notwenige Aufklärung sorgen!

Kein Fußbreit der kriminellen Antifa!

Linksextreme Gewalttäter, wie Daniel Behrens, aus der Stadt jagen !

Report München über linke Gewalt

YouTube Video:    Report München: Gewalt von Links

Report München zeigt auf wie die „Linkspartei“ mit linksextremen Gewalttätern und Terroristen gemeinsame Sache macht!

Auch im Kreis Ludwigsburg sind Linkspartei-Politiker in der kriminellen Antifa aktiv. So zum Beispiel der Sprecher der Linkspartei in Bietigheim-Bissingen, Daniel Behrens, welcher selbst ein gewaltbereiter Antifa-Faschist ist und sich an Straftaten beteiligt und sogar selbst zu Straften aufruft. Gleichzeitig heuchelt er in der Öffentlich den Friedensaktivisten und veranstaltet mit seiner Partei Demonstrationen gegen Krieg und für den Frieden. “Die Linke” ist eine große Gefahr für Deutschland und die Demokratie und wird nicht ohne Grund vom Verfassungsschutz beobachtet.

Gewalt durch Linksextremisten bei Bundeswehr Gelöbnis

Heute Morgen/Mittag fanden (neben der genehmigten Demo) mehrere illegale Demos durch Linksextremisten in Stuttgart gegen das Bundeswehr Gelöbnis statt. Die Linksextremisten leisteten gewalttätigen Widerstand gegen die Polizei. Über 100, zum Teil bewaffnete(mit Messern, u.a. Gegenständen), Linksextremisten wurden festgenommen.

Franziska Stier, Daniel Behrens und viele andere Linksextremisten wurde von Anti-Antifa Aktivisten erkannt.
Die Demo gegen das Bundeswehr Gelöbnis zeigte erneut deutlich, wie kriminell und gewalttättig die Linksextremisten aus dem Umfeld der Linkspartei sind. Es waren viele Personen aus dem Dunstkreis der kriminellen Antifa im Kreis Ludwigsburg anwesend.

Die Vereidigung von rund 650 Bundeswehr-Rekruten fand auf dem Schlossplatz statt. Nach Polizeiangaben protestierten bis zu 500 Demonstranten gegen die militärische Zeremonie auf dem Ehrenhof des Neuen Schlosses mit knapp 2500 Gästen.

Das erste öffentliche Gelöbnis seit 1999

„Die Bundeswehr sichert und verteidigt unseren freiheitlichen Rechtsstaat und hat Anspruch darauf, dass die Öffentlichkeit diesen Beitrag erkennt und anerkennt“, betonte Generalmajor Gert Wessels, Befehlshaber im Wehrbereich IV. Die Arbeit in Uniform erfordere keinen blinden Gehorsam, sondern Übernahme persönlicher Verantwortung.

Die Zeremonie, bei der Zeitsoldaten ihren Eid und Wehrpflichtige ihr Gelöbnis ablegten, war das erste öffentliche Gelöbnis in Stuttgart seit 1999. Flieger Christian Hofmann, der seit 1. Juli in Ellwangen seinen Dienst ableistet, hatte zuvor versichert: „Wir sind uns unserer Verantwortung für Volk und Vaterland bewusst und werden voller Kraft diese Verantwortung übernehmen.

Die 650 jungen Männer aus den Standorten Bruchsal, Ellwangen, Feldkirchen, Hardheim, Horb, Mengen, Stetten am kalten Markt und Walldürn versprachen, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Im Schnitt finden nach Bundeswehrangaben jährlich rund 150 solcher Gelöbnisse an verschiedenen Orten statt.

Die Proteste wurden vom Veranstalter GelöbNIX organisiert, hinter welchem keine normale Kriegsgegner stecken, sondern in erster Linie verfassungsfeindliche Linksextremisten, welche mit Parolen wie „Nie wieder Deutschland“ und „Deutschland verrecke“ um sich werfen. Zumal in dem Bündnis viele Gewalttäter aus den Reihen der kriminellen Antifa aktiv sind, welche auch in Stuttgart wieder gewalttätig wurden, wie durch die Polizei festgestellt wurde. Das kriminelle Vorgehen der linken Faschisten zeigt erneut deutlich, wie wichtig ein breites Bündnis gegen Linksextremismus ist und wie nötig eine aktive Anti-Antifa Arbeit in der Region ist.

Viele normale Kriegsgegner wissen leider nicht, das hinter den Veranstaltern der Proteste keine friedlichen Kriegsgegner stecken, sondern gewaltbereite Linksextremisten mit einer menschenverachtenden und antidemokratischen Weltanschauung, welche auch nicht vor Todesopfern zurück schrecken, wie der Einsatz ihrer Waffen deutlich zeigt.

Proteste gegen den Krieg in Afghanistan sind wichtig und richtig, aber nicht gegen ein Gelöbnis der Soldaten und schon garnicht unter der Flagge krimineller Linksextremisten, welchen es in erster Linie darum geht, sich gegen Deutschland, user Vaterland,  zu stellen!

Wir fordern: Raus aus Afghanistan ! Keine deutschen Soldaten ins Ausland und keine ausländischen Soldaten in Deutschland!

Holt endlich unsere Soldaten heim – Jetzt!

Trotz aller Bemühungen seitens der US-Regierung und ihrer Helfer, den Afghanen die westlichen Vorstellungen von Demokratie näherzubringen, wächst die Ablehnung des afghanischen Volkes auf die Anwesenheit der Besatzer.

Einem Volk gegen seinen Willen eine Staatsform mit militärischen Mitteln aufzudrücken, ist zwar ein Merkmal der »westlichen Wertegemeinschaft«, ob dies allerdings von dauerhaftem Erfolg sein wird, darf bezweifelt werden. Das Beispiel Irak steht dafür symbolhaft.

Da hilft es auch nicht, einen Krieg als »Stabilisierungseinsatz« oder »bewaffneten Konflikt« schönreden zu wollen.

Die wahren Kriegsgründe

Kaum jemand glaubt heute noch, daß die Bundeswehr in Afghanistan sei um Brunnen zu graben, die Zivilbevölkerung zu schützen und Demokratie zu fördern. Zu den wahren Kriegszielen schweigen sich die Politiker allerdings aus.


als Aufkleber bestellbar

Diese Schweigespirale durchbrochen hat vor kurzem Joseph Fischer. Als ehemaliger Außenminister spielte er eine Schlüsselrolle beim Tabubruch internationaler Bundeswehreinsätze. Ihm gelang es auch, seine pazifistischen grünen Parteigenossen für weltweite Kriegseinsätze zu begeistern.

Es war Fischer, der die Teilnahme der Bundeswehr am Kosovokrieg mit dem zynischen Argument rechtfertigte, das Erbe des Holocaust verpflichte Deutschland, auf dem Balkan einen Bürgerkrieg zu verhindern.

Der Beginn des Afghanistan-Einsatzes fällt ebenfalls in seine Amtszeit.

»Bei der Suche nach der Antwort auf die Frage, worum es in Afghanistan tatsächlich geht, wird man die Antwort nicht allein oder vor allem in dem Land selbst finden. Afghanistan ist das Schlachtfeld, aber die Ursachen für die Kriege und Bürgerkriege, die seit Mitte der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts dieses Land verheeren, lagen und liegen jenseits seiner Grenzen«, so Fischer in der Süddeutschen Zeitung (7.12.2009).

Es geht und ging in Afghanistan also nie um das Bauen von Brunnen, um die Einführung so hehrer westlicher Werte wie Demokratie oder Emanzipation.

Es geht in Afghanistan nur um geopolitische Ziele! Fischer weiter: »Im März 2003 begann dann George W. Bush seine Invasion des Iraks, die nicht nur Amerikas militärische Kraft völlig unnötig vergeuden sollte, (…) Iran wurde durch diese Torheit der USA in die zentrale Rolle in der gesamten Region befördert. (…)

Kann sich der Westen einen Rückzug aus dieser Region erlauben? Wenn ja, dann sollte man aus Afghanistan sofort abziehen. Wenn nein, dann sollte man über einen Abzug und die Strategie dazu nicht mehr diskutieren.«

Das Ziel gibt er gleich mit: »… einen stabilen Status quo in Afghanistan, der verhindert, daß das Land erneut zum Schlachtfeld der regionalen Interessen und zur Basis von al-Qaida wird. Dieses Ziel wird ohne ausreichende militärische Präsenz sowie verbesserte und verstärkte Wiederaufbauleistungen nicht erreichbar sein.«

Das ist deutlich genug und bedeutet nichts anderes, als daß der Westen seinen Einfluß auf Afghanistan und seine Bodenschätze nicht den Afghanen oder deren Nachbarn überlassen solle, sondern diesen durch ausreichende militärische Präsenz, mit logischerweise steigenden Opferzahlen auf allen Seiten, behaupten muß.

Aus drei gescheiterten britischen (1839 bis 1919) und einem russischen (1979-1989) Krieg nichts gelernt? Die logische Folgerung kann nur sein: »Raus aus Afghanistan! – Jetzt!«

Deutschlands Freiheit wird nicht am Hindukusch verteidigt!

Quelle: Unabhängige Nachrichten

Die Monatzeitschrift „Unabhängige Nachrichten“ kann kostenfrei gegen Rückporto angefordert werden. Für die Portokosten 1,45 EUR in Briefmarken oder einen mit 1,45 EUR frankierten DIN A 5 oder DIN A 4 Rückumschlag an folgende Adresse senden:  UN, Postfach 400 215, D-44736 Bochum

Anti-Antifa Ludwigsburg besucht Daniel Behrens

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag besuchten Anti-Antifa Aktivisten aus Ludwigsburg & Kornwestheim den Linksextremisten Daniel Behrens in Bietigheim-Bissingen in der Forsthausstraße 7 (beim Bad am Viadukt).
Dabei wurde die Gegend in Augenschein genommen zwecks Vorbereitung für künftige Hausbesuche. Vielleicht nehmen wir ja seine Einladung zum Grillfest am 5. August an…

Natürlich haben wir den kriminellen Antifa-Extremisten auch ein Geschenk hinterlassen: So wurde die Stadt Bietigheim mal wieder mit Plakaten & Aufklebern bestückt.

Wir sehen uns schon bald wieder…

Linkes Grillfest am 5. August

Am 5. August findet das Linke Grillfest des Ortsverbands Bietigheim-Bissingen statt. Das Fest findet statt in Bietigheim-Bissingen (beim Antifa-Aktivisten Daniel Behrens), Forsthausstraße 7 (beim Bad am Viadukt). Das Fest beginnt um 19 Uhr.

Aktivisten der Linkspartei verhaftet

Gestern haben gegen 11 Uhr mehrere linksfaschistische Personen die St. Eberhardts-Kirche auf der Königstraße in der Stuttgarter Innenstadt mit gewaltdrohungen besetzt. Ziel der Besetzung war es einen Militär-Gottesdienst, als Teil des anstehenden Bundeswehr-Gelöbnis am 30. Juli, zu verhindern. Nach etwa dreieinhalb Stunden wurden die Besetzer von der Polizei entfernt. 8 Personen der linken Faschisten wurden festgenommen, von weiteren wurden die Personalien aufgenommen.

Der Bietigheimer Antifa-Faschist, Daniel Behrens, ruft auf dem Blog der verfassungsfeindlichen Jugendorganisation „`solid“ (Jugendorganisation der SED Mauermörder-Nachfolgepartei „Die Linke“) zu weiteren rechtswidrigen Taten auf und fordert andere Linkskriminelle zur Verhinderung des Bundeswehr-Gelöbnis am 30. Juli in Stuttgart auf.

Daniel Behrens, Sprecher der SED-Mauermörder-Nachfolgepartei „Die Linke“, war in der Vergangenheit mehrfach an kriminellen Aktionen dieser Art beteiligt und gilt als sehr gewaltbereit. Viele seiner ehemaligen Freunde haben sich wegen seiner sehr extremen Gesinnung von ihm abgewendet und halten Daniel Behrens für einen „gewaltbereiten Spinner“. Seine Ex-Freundin hat gegenüber einer Anti-Antifa Aktivistin bestätigt, dass er maßgeblich an Anschlägen, Gewalttaten und anderen kriminellen Aktionen in der Region verantwortlich ist und im Jugendshaus in Bietigheim sich bemüht, Jugendliche in die kriminellen Antifa-Aktionen einzubinden.

Daniel Behrens ist aber auch bei seinen eigenen Genossen ziemlich umstritten. Aktivisten der „Libertäre Initiative Stuttgart“ äußerten sich über Daniel Behrens mit Worten wie „selbtverliebter Spinner“, „Behrens übertreibt es mal wieder“ oder „er bringt der Linkspartei nur Ärger“.

Verbot der SED-Mauermörder-Nachfolgepartei „Die Linke“ und zugehörigen Organisationen!
Nie wieder Kommunismus – Nie wieder eine rote Diktatur !

Funktionäre der Linkspartei in Bietigheim an Straftaten beteiligt

Der Sprecher des Ortsvorstandes der Linkspartei in Bietigheim-Bissingen, Daniel Behrens, gilt als linksextremer Aktivist der kriminellen Antifa in Bietigheim-Bissingen und Ludwigsburg.

Er vertritt eine menschenverachtende linksfaschistische Meinung und verbreitet u.a. über den sog. „Infoladen Ludwigsburg“ Aufrufe zu Straftaten. Er soldiarisiert sich offen mit linksextremen Straftätern und Terroristen und heißt Gewalttaten gegen Andersdenke für gut.

Er war mehrfach an Demonstrationen der militanten, kriminellen Antifa und an Sachbeschädigungen im Landkreis Ludwigsburg beteiligt, sowie an gewaltsamen Übergriffen auf Andersdenkende.
Am Sonntag, den 18.07.2010 wurde er unter anderem auch beim wilden Plakatiere in Besigheim von Einwohnern erkannt.

Daniel Behrens wird (laut Informanten aus Polizeikreisen) schon seit längerem vom Staatsschutz beobachtet.

Er studiert/e auf  LA Geschichte, Germanistik an der Uni in Regensburg und beteiligte sich dort an der bunten Linken Liste. Derzeit scheint er sich an der PH Ludwigsburg rumzutreiben.

Daniel Behrens gilt als einer der umtriebensten Antifa-Faschisten im Kreis Ludwigsburg. So beteiligt er sich nicht nur an fast jeder Demonstration der linksextremen Szene, sondern er ist zudem federführend bei den linksextremen Netzseiten in der Reg ion. Die meisten Artikel und Aufrufe zu Straftaten kommen von seiner Person.
Er schreibt die Artikel für indymedia, wie auch für den Infoladen Ludwigsburg und der Basisgruppe Ludwigsburg der Linksjugend solid.