Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

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Ludwigsburger Kreiszeitung und die Doppelmoral

Ludwigsburger Kreiszeitung

 

Die derzeit vermutlich schwerwiegendsten Vergehen, die aufs Konto von Rechtsextremisten aus dem Kreis gehen, werden in der hiesigen Kriminalstatistik gar nicht vorkommen.
Und das ist nicht der einzige blinde Fleck in den offiziellen Zahlen. Denn auch neonazistische Hetze und die Anstiftung zu Straftaten im Internet, die vermutlich vom Kreis Ludwigsburg aus begangen werden, fehlen in der Statistik: Die Server stehen in den USA – und wer einschlägige Neonazi-Websites wie die der „Antiantifa Ludwigsburg“ füttert, ist dem Staatsschutz nach eigenen Angaben nicht bekannt. Man wisse weder, wer hinter der Seite stecke, noch, wie viele Personen der Gruppe angehören, die dem Spektrum der „Autonomen Nationalisten“ zuzuordnen sein dürfte, sagt ein Beamter.
Eine Spezialität der „Antiantifa Ludwigsburg“ ist das Outen politischer Gegner, teils mit der Angabe von Wohnsitz, Internetadressen und Telefonnummern – und dies ganz offenbar durchaus einschüchtern meint. „Vergesst niemals sein Gesicht“, heißt es etwa über einen Aktivisten der Linksjugend Solid, dem die „Antiantifa“ indirekt, aber unverhohlen Gewalt androht. Der Rat, den die „Antiantifa“ gewaltbereiten Neonazis dabei gibt: „Er ist sehr vorsichtig bei Kontaktaufnahme über seine Profile. Um Treffen mit ihm zu vereinbaren, um schlagkräftige Argumente auszutauschen, oder um weitere Informationen von ihm zu bekommen, solltet ihr vorher euer Fake-Profil sorgsam aufbauen und eine gute Legende vorbereitet haben.“

So schrieb es am 27.12.2011 das linke Schmierblatt LKZ (Ludwigsburger Kreiszeitung)…

 

Die Schreiberlinge der LKZ versuchen mit ihrem Artikel die Aufklärungsarbeit der Anti-Antifa Ludwigsburg zu kriminalisieren und umzudeuten. Man will dem Leser tatsächlich weiß machen, wir würden zu Straftaten auffordern oder mit Gewalt drohen, was in keinster Weise zutrifft. Die Anti-Antifa Ludwigsburg distanziert sich ausdrücklich von derartigen absurden Unterstellungen dieser Schmierfinken und stellt für den dümmsten Schmierfinken nochmal klar: Die Anti-Antifa Ludwigsburg ruft weder zur Gewalt, noch zu anderen Straftaten auf! Wir betreiben lediglich Aufklärung über Linkskriminelle ohne dabei zur Selbstjustiz zu greifen.

Ebenfalls verleumdet die LKZ unsere Seite als „Neonazi-Website“, was in keinem Fall zutrifft und wovon wir uns aufs schärfste distanzieren. Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg kommen aus völlig unterschiedlichen politischen Weltanschauungen und haben sich für ein gemeinsames Ziel zusammen geschlossen: Die Bekämpfung von Linksextremismus im Kreis Ludwigsburg! In unseren Reihen sind neben Anhänger der NPD & Republikanern auch Anhänger der Piratenpartei, der FDP, CDU sowie völlig parteifreie Menschen. Die Anti-Antifa Ludwigsburg ist keine rechtsextreme Organisation! Hier wird völlig unabhängig der politischen Einstellung von Einzelpersonen an dem gemeinsamen Anliegen gearbeitet.

Interessant ist die Kritik an der Veröffentlichung von persönlichen Daten diverser Linksextremisten. Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass ausgerechnet die LKZ ansonsten keinerlei Probleme mit dem Veröffentlichen von persönlichen Daten hat. So wird immer recht positiv über Aktionen der kriminellen Antifa im Kreis Ludwigsburg berichtet und deren Aktionen gegen Andersdenkende begrüßt, obwohl Linksextremisten fast täglich auf linksextremen Plattformen wie Indymedia Steckbriefe von politischen Gegnern veröffentlichen und zur Gewalt gegen diese aufrufen.  Dies interessiert komischerweise die LKZ in keinster Weise…

Auch schwerkriminelle Hacker-Angriffe (nazi-leaks) gegen patriotische Organisationen und Versandhäuser werden von Seiten der Presseschmierer bejubelt und die Veröffentlichungen persönlichen Daten Tausender Menschen aus dem patriotischen Umfeld begrüßt.

Wo bleibt hier der große Aufschrei?

Wenn Daten von Linksextremisten (ohne kriminelle Hackerangriffe) veröffentlicht werden, schreit die Presse auf. Wenn jedoch Daten von angeblichen Rechtsextremisten veröffentlicht werden, wird dieser Schritt noch eher bejubbelt und überall breitwillig die Internetadresse in den Medien genannt, damit auch möglichst viele auf diesen Antifa Pranger zugreifen werden.

Die Anti-Antifa Ludwigsburg macht linke Faschisten öffentlich, jedoch in erster Linie als Selbstschutzmaßnahme für Opfer linker Gewalt (welche im Kreis Ludwigsburg recht häufig vorkommt).  Linke Täter aus der Anonymität reißen, denn ein erkannter Täter überlegt sich lieber zweimal was er tut…

 

Antifa im Kreis Ludwigsburg in Angst & Schrecken

Die Anti-Antifa droht der Antifa„, so schreibt es die Ludwigsburger Kreiszeitung (LKZ) am Montag im Lokalteil, bei einem Bericht, in welchem es eigentlich im das „Rock gegen Rechts“ in Vaihingen/Enz gehen sollte.
Die Öffentlichkeitsarbeit der Anti-Antifa Ludwigsburg hat dem Rock gegen Rechts schonmal den Titel des Artikels streitig gemacht. Da wurde das „Rock gegen Rechts“ gleich zur unwichtigen Nebensache.

Die LKZ ließ den Linksextremisten Fabian Schimke zu Wort kommen, in dem er den Medien versucht weiß zu machen, die Anti-Antifa würde mit Gewalt drohen. Ein hilfloser Versuch die Anti-Antifa Aktivisten als Gewalttäter darzustellen und davon abzulenken von wem im Kreis Ludwigsburg die Gewalt tatsächlich kommt: Von Links!
Dies ist auch durch die Polizeistatisiken klar belegt und erst am vergangenen Montag gab es erneute Gewalttaten von Linksextremisten bei der Besetzung des Bahnhofs in Stuttgart.

Anti-Antifa Aktivisten aus Ludwigsburg haben daher gestern in Stuttgart-Feuerbach, sowie in der Stuttgarter Stadtmitte Aufkleber und Plakate angebracht um weiter für Aufmerksamkeit auf die kriminelle Antifa zu sorgen. Mit Erfolg: Die Aktivisten kamen mit einigen Bürgern ins Gespräch und verteilten Flugblätter.

Beim Rock gegen Rechts in Vaihingen/Enz konnten unsere Fotografen (unbemerkt, wenn man der LKZ glauben kann) Bildmaterial von einigen kriminellen Antifa Aktivisten anfertigen, welches in den nächsten Tagen/Wochen ausgewertet wird.
Entgegen den Berichten in der LKZ war das „Rock gegen Rechts“ alles andere als ein Erfolg und ziemlich schwach besucht. Es war eine Veranstaltung, bei der sich kriminelle Linksextremisten selbst feierten und versuchten neue Jugendliche für ihre menschenverachtende Gesinnung zu ködern. Hinter dem „Rock gegen Rechts“ standen als Veranstalter verschiedene Linksextremisten, sowie die vom Verfassungsschutz beobachtete Partei „Die Linke“.  Erst kürzlich bestätigte wieder ein Gericht die verfassungsfeindlichen, antidemokratischen Ziele der SED-Nachfolgepartei und genehmigte ausdrücklich die Beobachtung von Parteimitgliedern der „Linkspartei“ durch den Verfassungsschutz.

In diesem Zusammenhang möchten wir auch nochmal folgenden Leserbrief in Erinnerung rufen:

LESERBRIEF in der Bietigheimer Zeitung

VAIHINGEN, 24. JULI 2010

ZU “ERSTMALS ROCK GEGEN RECHTS IN VAIHINGEN “, BZ, 22.7.2010
Besser: “Rock gegen Gewalt”

Am 27. März 2010 hat Bundesinnenminister de Mazière angekündigt, den Kampf gegen die ständig zunehmende linksextreme Kriminalität und Gewalt zu verstärken. Gleichzeitig forderte er zusammen mit weiteren CDU-Politikern die Überwindung des einseitigen “Kampfes gegen Rechts”.

De Maziere sprach von einem erschreckenden Anstieg linksradikaler Gewalt, insbesondere Angriffe auf Polizisten, Widerstandsdelikte, Körperverletzungen, Abfackeln von Kraftfahrzeugen usw. Er forderte angesichts dieser Situation einen “Weckruf” und bedauerte, dass die öffentlich Wahrnehmung zu sehr auf die Gewalt von Rechtsextremisten konzentriert sei.

Angesichts dieser Erklärung des Innenministers muss man sich schon fragen dürfen, warum “Rock gegen Rechts”, im Hintergrund unterstützt durch eine vom Verfassungsschutz beobachtete Partei, mit offensichtlicher Zustimmung von Schulleitungen in staatlichen Schulen plakatieren darf.

Wäre es da nicht besser, von “Rock gegen Gewalt” zu sprechen?

Dr. Roland Mackert,

Sachsenheim