Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

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Hausdurchsuchung im Kreis Ludwigsburg

Heute Morgen gab es im Landkreis Ludwigsburg eine Hausdurchsuchung bei einem patriotischen Deutschen unter dem Vorwand, er würde zu den Unterstützern der sog. NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) gehören.
Ein Haftbefehl wurde nicht erlassen, was aufzeigt, wie haltlos die Anschuldigungen zu sein scheinen. Vielmehr wird versucht unter dem Deckmantel „NSU“ patriotische Menschen zu kriminalisieren und mit willkürlichen Hausverwüstungen zu übersehen. Eine politische Hetzjagd gegen alles und jeden, was nur im entferntesten patriotische Gedanken drängt.

Würde man in den aktuellen Verfolgungsmaßnahmen und Sondergesetzte die Worte „Nazis“ und „Rechtsextreme“ durch das Wort „Juden“ ersetzen, dann wäre der Aufschrei groß. Da die unglaublichen und menschenverachtende Verfolgungsmaßnahmen aber gegen völkisch denkende Menschen gerichtet sind, scheint jedes Mittel Recht zu sein, welches man ansonsten vorgibt zu verteufeln, wenn es gegen Juden und Migranten gerichtet wäre.

Die Anti-Antifa Ludwigsburg stellt mit Erstaunen fest, wie dieser brd-Staat immer weiter zum Unrechtstaat mutiert und politische Verfolgung inzwischen zum Alltag geworden ist, während man gleichzeitig mit den Fingern auf China zeigt, selbst aber inzwischen eine weitaus intensivere politische Verfolgung gegen Regime-Gegner betreibt und immer mehr Sondergesetze erläßt.

Wie lange dieses Verhalten in der Weltöffentlichkeit noch hingenommen wird, bleibt abzuwarten. Aber bekanntlich schaut man gerne weg, wenn die Menschenrechtsverletzungen sich gegen patriotische Menschen richtet. Würde man in gleicher Weise Migranten und Juden behandeln, wäre der Aufschrei in der Welt groß.

Nie wieder politische Verfolgung! Den Unrechtstaat brd stoppen!

Meinungsfreiheit muß man schützen, vor denen die da oben sitzen!

Stadt Ludwigsburg duldet keine linksextreme Hetze

Die Stadt Ludwigsburg duldet keine linksextreme Hetze im Jugendhaus BaRock und untersagte ein „Rock gegen Rechts“ Konzert der linksextremen Rattenfänger, welches von der kriminellen Antifa organisiert wurde.

Die Stadt Ludwigsburg zeigt den antidemokratischen Hetzern der sog. Antifa, dass man in Ludwigsburg der kriminellen Antifa keine Bühne geben wird. Die Protestbriefe von Anti-Antifa Aktivisten haben bei der Stadt Ludwigsburg Gehör gefunden. Die Verantwortlichen haben sich nicht blenden lassen durch die Unterstützung von IG Metall, Solid, Jusos und andere linksextreme Gruppierungen.

Langsam wird auch den Stadtverwaltungen klar was hinter den sog. „Rock gegen Rechts“ Veranstaltungen steckt: Linksextremismus und kriminelle Antifa unter bürgerlichem Deckmantel!

Die kriminelle Antifa  versucht bei derartigen Veranstaltungen die Jugend für ihre Menschenverachtende Weltanschauung zu gewinnen und zum Hass gegen Andersdenkende aufzustacheln sowie zu Strafaten anzustiften.

In einer Demokratie hat politische Verfolgung von Andersdenkenden nichts zu suchen und die Stadt Ludwigsburg setzt durch ihr Verbot ein Zeichen gegen die Anti-Demokraten der kriminellen Antifa & Linkspartei.

Schluß mit dem Linkstrend! Endlich kapieren es einige, im Zuge der Sarrazin Debatte, dass RECHTS nicht das selbe ist wie Nationalsozialismus!