Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

Schlagwort-Archiv: linkspartei

Plakataktion in Kornwestheim

In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag haben Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg in Kornwestheim zahlreiche Plakate aufgehängt, mit welchen erneut auf die Umtriebe der kriminellen Antifa im Kreis Ludwigsburg aufmerksam gemacht wurde.
Während der Staat lieber dem Verfassungsschutz-Phantom „NSU“ hinterher hechelt um von der EU-Krise abzulenken durch Verhaftungen deutscher Patrioten (nur weil diese mal in irgendeiner Forum von den angeblichen „NSU“ Mitgliedern in Kontakt standen, welche vom Geheimdienstg ermordert und angezündet wurden), haben Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg Narrenfreiheit und können unbehelligt Jugendliche für ihre Menschenverachtende Gesinnung ködern.

So werben linke Faschisten von der Antifa, wie auch von der Linkspartei und ihrer Jugendorganisation „SOLID“, derzeit agressiv Jugendliche für ihre Menschenverachtende Gesinnung an. Insbesondere zeigt hier die die Linkspartei und ihre Jugendorganisation SOLID deutlich, dass man mit autonommen, linksfaschisten Antifa Gruppen zusammenarbeitet. Der terroristische Arm der Linkspartei!

Kein Fussbreit der kriminellen Antifa!
Linksextreme Banden zerschlagen.

Linkspartei verbieten!

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Nie wieder Kommunismus – Keine Stimme an „DIE LINKE“

Die Antikommunistischen Aktionswochen der Anti-Antifa Ludwigsburg haben gestern Abend, nach unserem Stammtisch, gestartet.

Als Auftaktaktion wurde an einer Autobahnbrücke im Landkreis ein Transparent mit folgender Aufschrift aufgehängt:

NIE WIEDER KOMMUNISMUS!
Keine Stimme an „DIE LINKE“
http://www.anti-antifa-ludwigsburg.com

In den Antikommunistischen Aktionswochen werden Aktivisten der Anti-Antifa LB zur anstehenden Landtagswahl vor den Kommunisten der Linkspartei warnen und die Bürger dazu auffordern, ihre Stimme nicht die kommunistischen Verbrecher der SED-Mauermörder Nachfolgepartei „DIE LINKE“ zu verschenken.

Es wurden Nachweise über private Facebook-Profile von Politikern der Linkspartei gesammelt, welche diese Eindeutog als Kommunismus Beführworter indentifizieren und den Kontakt zu kriminellen Antifa-Terroristen bestätigen.

Auch unser Mundelsheimer Kommunist, Walter Kubach, fällt hier immer wieder gerne auf und umgibt sich mit DDR-Kommunisten.

WALTER KUBACH

Die Linksextremisten treffen sich mal wieder…

Am 21. September findet im Gasthaus zum Bären (Bietigheim-Bissingen, Holzgartenstr. 1) die Wahlveranstaltung zur Landtagswahl 2011 statt, wo die Linksextremisten ihren Kandidaten für den Wahlkreis 14 (Bietigheim-Bissingen) wählen wird. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr.

Falls Fotografen vor Ort sind, bitte Bildmaterial (auch der Autos) für unser Archiv an folgende eMail Adresse einsenden:
anti-antifa-lb [äättt] arcor.de

Antifa heißt Gewalt: Antifa-Terror bei Schweigemarsch in Frankfurt

Linksextreme Übergriffe bei Schweigemarsch am 09.09.10 Frankfurt

Anhänger und Funktionäre der Linkspartei (Die Linke) haben am Donnerstag, den 09. September 2010 gemeinsame Sache mit der kriminellen Antifa gemacht und friedliche Bürger angegriffen, welche an einem Schweigemarsch für Meinungsfreiheit teilnehmen wollten.

Unter einem Blog zur Veranstaltung, können weitere Augenzeugenberichte nachgelesen werden.

Guten Tag!

Ich möchte an dieser Stelle an Sie einen kleinen Bericht abgeben, der von den Ereignissen einer Demonstration für Meinungsfreiheit in Frankfurt am Main berichtet.
Dies war die erste Demonstration an der ich selber teilgenommen habe. Meine Erfahrungen und Eindrücke, würde ich gerne mit Ihnen teilen. Evtl. finden sie auch den Weg in Ihre Zeitung. Wichtig ist mir dabei nur eins: Aufklärung. Denn was sich hier abgespielt hat, muss gehört und gesehen werden.

Angekommen bin ich selbst um ca. halb 6, eine recht überschaubare Menge an Leuten hatte sich versammelt, meist in Grüppchen. Da die Teilnehmer dieser Demo aus den unterschiedlichsten Altersgruppen kamen, war nicht sofort klar wer zu wem gehört. Die Altersspanne reichte zwischen dem jüngsten Demonstrationsteilnehmer, der nicht mehr als 14 Jahre alt sein dürfte, bis hin zu älteren Herren. Man fand sich, und sprach erstmal über die Demo selbst sowie die Antifa die wohl auf den Plan gerufen wurde. Grund dafür ist eine Ankündigung der NPD, die diese außerparteiliche Demonstration für ihre Zwecke nutzen wollte. Der Veranstalter sagte daraufhin am 08.08.2010 die Demonstration ab. Dennoch kam er sowie eine kleine Gruppe unterschiedlichster Menschen. Von NPD Anhängern oder Neonazis blieb bis zu letzt keine Spur.

Polizei war natürlich reichlich da, auch wenn die Demo abgesagt wurde. Schon zu beginn sah ich Leute mit großen Bannern. Eine Gruppe religiöser Muslime hatte das größte. Darauf: „Gegen Faschismus“, „Gegen Rassismus“ und eine Sammlung von KZ Namen die uns allen bekannt sind wie z.B. Auschwitz. Mit der Zeit kamen immer mehr deutlich als Linksradikal sichtbare Menschen dazu, die sich nun organisiert haben. Auch sie waren bestens ausgestattet, Fahnen, Banner, Transparente und eine immer größer werdende Truppe, die uns schon vor Beginn zahlenmäßig überlegen war.
Auf Seiten der Demonstranten für Meinungsfreiheit waren im besten Fall 30 Leute, die Antifa und Linkspartei (Die eigens einen Kleintransporter zur Unterstützung dabei hatte) waren bei geschätzten 200 und mehr.
An dieser Stelle möchte ich zu aller erst darauf aufmerksam machen, dass es von unserer Seite von Anfang bis zum Ende der Veranstaltung weder Provokationen, noch Gewaltbereitschaft oder irgendwelche Parolen gab. Wir verhielten uns absolut Still.
Die folgenden Ereignisse werden schnell zeigen, auf was die Antifa sowie die Linkspartei aus sind. Denn das was ich gesehen und erlebt habe, ist eine beispiellose Hetze gegen anders Denkende, eine richtige Jagd, bei der Gewalt und Drohungen gang und gäbe waren.
Und das nicht etwa gegen pöbelnde glatzköpfige Neonazis, sondern gegen den normalen Bürger. Frauen, Männer sogar Minderjährige.

Der „Leiter“ der Antifa hat sich als erster getraut. Ich stand relativ außen, also hat es mich auch zuerst erwischt. Ich wurde (zwar nie mit den Händen, aber stets mit vollem Körpereinsatz) von diesem netten Herrn zur Seite gedrängt und geschubst. Dabei ständig die Worte „Verpiss dich!“ „Sowas wie dich wollen wir hier nicht!“
Reden war zwecklos, denn Diskussionen waren laut ihm und den Anhängern sinnlos. „Wir diskutieren nicht mit Faschistenschweinen wie euch!“
Ich entgegnete: „Du kennst mich gar nicht, ich hab nichts mit Faschismus am Hut. Ich bin kein Rassist!“
Egal was man auch sagte, ob man sich nun von den Vorwürfen distanziert hat oder versucht hat zu erklären: Es interessierte niemanden. Viel mehr immer wieder gebetsmühlenartig: „Verpiss dich! Sonst passiert hier noch was!“
Androhung von Gewalt gegen normale Bürger. Keine Faschisten. Keine Nazis. Keine Rassisten. Auch Menschen mit Migrationshintergrund waren auf unserer Seite!
Ich sprach daraufhin die Meinungsfreiheit an, für die wir auch Demonstrierten.
Drauf Lautstark und bedrohlich: „Für euch gibt es keine Meinungsfreiheit, verpisst euch, haut ab, sonst fließt hier noch Blut, und das wollt ihr doch nicht, oder?“

Unsere Gruppe wurde darauf hin auf ein Kommando der Antifa Führer eingekesselt. Die Polizei weit weg. Alle hatten Angst, und das berechtigt. Denn immer mehr Antifamitglieder pöbelten, haben Leute bedrängt, genötigt, beleidigt und mit körperlicher Gewalt gedroht.

Wir haben uns während dessen entschieden Richtung Bundesbank zu gehen, wie es auch geplant war. Die Antifa jedoch versperrte uns den Weg. Niemand konnte sich bewegen. Man wurde mit Gewalt zurückgedrängt, unter schlimmsten Beleidigungen, unter Parolen wie „Ihr Faschistenschweine!“
und „Wir wollen keinen Rassimus!“

Die Gruppe wurde daraufhin getrennt. Man hat sich verloren und die Angst wuchs, dass einzelne Mitglieder unserer Gruppe bedrängt werden oder sogar verletzt werden. Wir wurden buchstäblich verfolgt. Nur wengie schafften es bis zur Bundesbank. Meist nur über Seitenstraßen, manche, wie auch ich, nur durch rennen und mit dem Polizei Sonderkommando gehen, dass uns soweit es ging begleitete.

Also nun von den ca. 30 Leuten noch 10-15 an der Bundesbank angekommen sind, führen die ersten Krankenwagen in die Richtung der Antifa und der restlichen Leute. Was passiert ist weiß ich nicht, aber man kann es erahnen.

An der Bundesbank wurden nun Kerzen angezündet. Auch davor schon, wurden von uns Banner angebracht mit der Aufschrift: „Für Meinungsfreiheit“.
Diese fanden wir bei der Bundesbank zerrissen wieder auf dem Boden. Die Kerzen zertreten.
Die Antifa „scheißt“ wie sie selbst sagt, auf die Meinungsfreiheit. Sie ist für uns nicht da. Bilder dieser Aktionen der Antifa haben einige Beteiligt gemacht, die wohl bald auch im Internet zu sehen sein werden.

Die war das erste mal, dass ich sowas mitangesehen habe. Ich kam bisher weder mit Polizei, noch mit gewaltbereiten Aktivisten in Berührung und ich muss zugeben ich hatte Angst. Die Antifa kämpft wie es scheint schon lange nicht mehr gegen Faschisten und Nazis, mittlerweile ist auch der normale Bürger, der nicht ihrer Ideologie entspricht eine Zielscheibe.

Es wird nicht unterschieden, und eine Unterscheidung ist auch unerwünscht, denn für die Antifa stand von vorn herein fest: Wir sind Faschisten, wir sind Rassisten, und man muss uns mit allen Mitteln, notfalls mit Gewalt davon abhalten für Meinungsfreiheit zu demonstrieren.
Ein Armutszeugnis, welches mir viel zu denken gegeben hat.

Als die Veranstaltung auf anraten der Polizei, die unsere Gruppe von 15 Leute vor einer Meute von Anitfa Aktivisten gewarnt hat die sich auf den Weg zur Bundesbank machten, offiziell beendet wurde, verließen wir fluchtartig von Polizei geschützt den Ort. Beleidigt, ausgelacht und ausgebuht.
So geht die Meinungsfreiheit und die Demokratie unter: Mit donnerndem Applaus.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit,

Dominik

Quelle:  Neuer Augenzeugenbericht

Hier die Pressemitteilung zum Schweigemarsch vom Veranstalter:

Wir, die Initiatoren und Hauptverantwortlichen des Schweigemarsches am Donnerstag, den 09. September 2010 um 18:00 Uhr in Frankfurt am Main erklären hiermit, dass unser Schweigemarsch von keiner Partei, Vereinigung, Gruppierung oder sonstigen Organisationen aufgesetzt wurde.

Wir vertreten keine Ideologie, die in irgendeiner Weise, die Verfassung Deutschlands ablehnt.

Wir erklären allen rechtsextremen Aufrufen zur Teilnahme an unserem Schweigemarsch eine klare Absage und lehnen eine Teilnahme solcher Personen an unserer Veranstaltung und eine Instrumentalisierung für deren Zwecke entschieden ab.

Wir sind Menschen, die Ihr im Grundgesetz verankertes Recht auf freie Meinungsfreiheit fordern ohne Angst um Job oder gar Gesundheit oder Leben haben zu müssen! Wir fordern Ehrlichkeit und Transparenz von unserer Regierung und die Rückkehr zur Demokratie einer Gesellschaft, in der auch von den mächtigen ungeliebte Meinungen bedenkenfrei geäußert werden können!

Wir bitten unsere Regierung, gerade in Anlehnung der aktuellen Ereignisse, wieder auf sachlicher und professioneller Ebene die Probleme und Missstände in Deutschland anzugehen. Diese zu diskutieren und zu lösen, unter Einbeziehung der Bevölkerung und die Politik des Totschweigens endlich zu durchbrechen!

Wir hoffen, dass unsere aktuelle ebenso wie zukünftige Regierung wieder auf die Bedürfnisse der Menschen in unserem Land reagiert und diese in Entscheidungen einbezieht.

Für die Meinungsfreiheit in Deutschland!

Ich missbillige, was Du sagst, aber werde bis auf den Tod Dein Recht verteidigen es zu sagen!

-Evelyn Patrice Hall

Herzlich willkommen sind uns zum Trauermarsch alle Menschen, die Recht auf freie Meinungsäußerung, Ehrlichkeit und Transparenz in einer Demokratie fordern!

Die, die aktuelle Hexenjagd bedauern und nicht mehr zuschauen möchten, wie unsere Rechte mit Füßen getreten werden!

Linda Gilbhard und Jens Demel

Kontakt zu uns: demo090910@arcor.de

Schweigemarsch für die Meinungsfreiheit zur Deutschen Bundesbank

Wann: 09.09.10

Uhrzeit: 18:00 Uhr

Ort: Ginnheimer Landstraße Ecke Wilhelm-Epstein-Strasse

Wir trauern um unsere Meinungsfreiheit, die, obwohl im Grundgesetz verankert, von unserer Regierung mit Füßen getreten wird!

Wir bedauern die Hetzjagd auf unseren Mitbürger Thilo Sarrazin.

Wir bedauern, dass wir reale Missstände und Probleme nicht frei äußern dürfen, ohne diffamiert oder entlassen zu werden!

Wir danken Ihnen, Herr Thilo Sarrazin, für Ihren Mut und Ihre Aufrichtigkeit!

Bitte denkt daran, dass dies ein Schweigemarsch ist. Die Münder werden abgeklebt!

Personen, die sich als Angehörige von Parteien oder Organisationen zu erkennen geben, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, werden ausgeschlossen.

Personen, die den Ablauf massiv stören, werden ausgeschlossen.

Quelle: Pressemitteilung zum Schweigemarsch 09.09.2010

KLARTEXT – Linke Abgeordnete und die Antifa

Politiker von SPD und „Die Linke“ machen gemeinsame Sache mit der militanten Antifa

Antifa ruft zu Straftaten auf und gibt Anleitungen für terroristische Anschläge

Geheimdienst beobachtet Protest gegen Stuttgart 21

Stuttgart – Extremistische Gruppierungen versuchen nach Angaben von Sicherheitsbehörden, Kapital aus den Protesten gegen das Milliarden-Bahnprojekt Stuttgart 21 zu schlagen. Parteien aus dem linksextremistischen Spektrum wie die DKP (Deutsche Kommunistische Partei), MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands) und die Linke wollten den Protest seit längerem instrumentalisieren, hieß es am Dienstag beim baden-württembergischen Verfassungsschutz auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart.

Sie versuchten, die Unzufriedenheit in der Bevölkerung aufzunehmen und mit ihrer Kritik am politischen System zu verbinden. Deswegen beobachtet der Verfassungsschutz die Proteste. Es sei den Linksextremisten bisher aber nicht gelungen, ihren Einfluss so auszudehnen, dass sie breite Bündnisse erzielten.

Die kriminelle Antifa aus der Region Stuttgart, Ludwigsburg, Böblingen, Tübingen, usw. arbeiten hier Hand in Hand mit Linksextremisten aus Parteien wie „Die Linke“ (Linkspartei), „Die Grüne“, „DKP“, usw. Die enge Zusammenarbeit ist auch durch die multiaktivitäten erklärbar. So sind zahlreiche Politiker aus Linkspartei, DKP, Grüne und MLPD selbst in der kriminellen Antifa aktiv und Teil der gewaltbereiten autonomen Szene. Als Beispiel sei hier Daniel Behrens aus Bietigheim-Bissingen genannt, welcher einerseits Sprecher der Linkspartei ist und anderseits bei diversen linksextremistischen militanten Gruppierungen aktiv ist, wie z.B. der kriminellen Antifa.

Konkrete Aufrufe und Absichtserklärungen sind nicht erkennbar

Über konkrete Störabsichten extremistischer militanter Gruppen liegen dem Landesamt derzeit keine Informationen vor. „Auch können Aussagen zu Stärke und Zusammensetzung eines etwaigen „Schwarzen Blocks“ nur anlässlich konkreter Aufrufe und Absichtserklärungen getroffen werden. Solche sind gegenwärtig nicht erkennbar.“

Der Name „Schwarzer Block“ leitet sich aus der meist einheitlich schwarzen Kleidung der gewaltbereiten und militanten Demonstranten ab, die auch ihr Gesicht oft mit schwarzen Tüchern verhüllen. Hervorgegangen ist der „Block“ nach Erkenntnissen von Verfassungsschützern aus der militanten Szene der Hausbesetzer und Kernkraftgegner Ende der 70er Jahre.

Quelle: Stuttgarter Zeitung

Die Linke – Von innen umzingelt

In einer aktuellen Broschüre der antiimperialistischen Strömung innerhalb der antifaschistischen Szene in Hamburg beschreibt der Autor Jens Mertens die wahren Ziele und Absichten der sogenannten Antideutschen. Bekanntlich gibt es diverse Gruppen innerhalb der Linken, deshalb spricht man auch oft von einem politischen Konglomerat. Dennoch sind die beiden größten zu ortenden Strömungen die Antiimperialisten und die Antideutschen. Die Gruppe mit der sich der Autor Jens Mertens beschäftigt, glänzt bizarrer Weise bei unzähligen Demonstrationen mit Israel- und USA-Fahnen und setzt sich für die bedingungslose Solidarität mit dem jüdischen Terrorstaat Israel sowie dem Weltbrandstifter USA ein. Die Antiimperialisten hingegen zeigen sich offen solidarisch mit Palästina und seinem unterdrückten Volk und schlagen inhaltlich in gewissen Bereichen Brücken zur nationalistischen Weltanschauung der NPD und der freien Kräfte. Eines eint jedoch die Anhänger des antifaschistischen Spektrums bei aller Differenzierung der jeweiligen Gruppen, nämlich der zwanghafte Selbsthaß auf ihre eigene deutsche Identität und Tradition. Die Antideutschen arbeiten nach Auffassung des Verfassers an der Demontage klassischer linker Positionen, wie zum Beispiel die Solidarität mit anderen Völkern der Welt, die Opfer völkerrechtswidriger Angriffskriege der USA wurden. Desweiteren wird dargelegt, wie weit diese Strömung sogar schon im Staatswesen der BRD angelangt ist und wie viele bekannte Politiker ihrer angehören. Erwähnenswert sind unter anderem der amüsante Talk-Show-Gast Gregor Gysi, die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Petra Pau, der Spitzenkandidat in Thüringen Bodo Ramelow, die sächsische Abgeordnete Katja Kipping sowie Unzählige mehr.

Die Methodik der Antideutschen zur Bekämpfung des politischen Gegners im eigenen Lager reicht von Denunziationen bis Diffamierungen und Antisemitismus-Vorwürfen. Der Bundesarbeitskreis Shalom ist mit finanzieller Unterstützung des Zentralrates der Juden stets bemüht, sämtliche Kritik im Keime zu ersticken und als Antisemitismus darzustellen. Diese Diffamierungen machen sogar vor israelkritischen Juden nicht halt. Zu nennen ist unter anderem Prof. Norman Finkelstein, welcher es mutig wagte die sogenannte Holocaustindustrie zu kritisieren. Dieser wurde von antideutschen Kreisen als Antisemit betitelt.

Desweiteren sind in der BRD ganz besonders die Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke und Norman Paech zu nennen. Das ehemalige SPD-Mitglied Paech zum Beispiel soll ständig Opfer weit gestrickter Diffamierungskampagnen des Bundesarbeitskreises Shalom (BAK) der Linkspartei mit Unterstützung diverser Medien sein und in manchen Kreisen als Antisemiten tituliert werden. Dies auch nur aufgrund der Tatsache, daß er eine längst überfällige Kritik an Israel äußert und sich bemüht, die demokratisch legitimierte Hamas-Regierung in Friedensverhandlungen mit einzubinden. Die Auschwitz-Keule ist somit also auch ein Instrument, welches „Linke“ gegen „Linke“ verwenden und nicht ausschließlich nur gegen deutsche Befreiungsnationalisten.

Abgesehen von der Tatsache, daß die oft genannten Begriffe „Links“ und „Rechts“ politisch längst überholt sind, ist den denkenden Menschen im antifaschistischen Spektrum, welche sich für Antikapitalismus, Antiimperialismus, Antizionismus und für die Freiheit und Souveränität aller Völker einsetzten, geraten, sich mit diesen Inhalten geistig weiterzuentwickeln und sich zu unserem deutschen Volk zu bekennen.

Wenn diese Grundlage vorhanden ist, kann ausschließlich das nationalrevolutionäre Spektrum, bestehend aus NPD und freien Kräften, eine neue politische Heimat darstellen!

Linke Gewalt wird immer brutaler

Die linke Gewalt wird immer brutaler, wie Morgenpost.TV berichtet.

Hier finden Sie den TV Bericht

Report München über linke Gewalt

YouTube Video:    Report München: Gewalt von Links

Report München zeigt auf wie die „Linkspartei“ mit linksextremen Gewalttätern und Terroristen gemeinsame Sache macht!

Auch im Kreis Ludwigsburg sind Linkspartei-Politiker in der kriminellen Antifa aktiv. So zum Beispiel der Sprecher der Linkspartei in Bietigheim-Bissingen, Daniel Behrens, welcher selbst ein gewaltbereiter Antifa-Faschist ist und sich an Straftaten beteiligt und sogar selbst zu Straften aufruft. Gleichzeitig heuchelt er in der Öffentlich den Friedensaktivisten und veranstaltet mit seiner Partei Demonstrationen gegen Krieg und für den Frieden. “Die Linke” ist eine große Gefahr für Deutschland und die Demokratie und wird nicht ohne Grund vom Verfassungsschutz beobachtet.

Linkes Grillfest am 5. August

Am 5. August findet das Linke Grillfest des Ortsverbands Bietigheim-Bissingen statt. Das Fest findet statt in Bietigheim-Bissingen (beim Antifa-Aktivisten Daniel Behrens), Forsthausstraße 7 (beim Bad am Viadukt). Das Fest beginnt um 19 Uhr.