Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

Schlagwort-Archiv: Linksextremisten

Geheimdienst beobachtet Protest gegen Stuttgart 21

Stuttgart – Extremistische Gruppierungen versuchen nach Angaben von Sicherheitsbehörden, Kapital aus den Protesten gegen das Milliarden-Bahnprojekt Stuttgart 21 zu schlagen. Parteien aus dem linksextremistischen Spektrum wie die DKP (Deutsche Kommunistische Partei), MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands) und die Linke wollten den Protest seit längerem instrumentalisieren, hieß es am Dienstag beim baden-württembergischen Verfassungsschutz auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart.

Sie versuchten, die Unzufriedenheit in der Bevölkerung aufzunehmen und mit ihrer Kritik am politischen System zu verbinden. Deswegen beobachtet der Verfassungsschutz die Proteste. Es sei den Linksextremisten bisher aber nicht gelungen, ihren Einfluss so auszudehnen, dass sie breite Bündnisse erzielten.

Die kriminelle Antifa aus der Region Stuttgart, Ludwigsburg, Böblingen, Tübingen, usw. arbeiten hier Hand in Hand mit Linksextremisten aus Parteien wie „Die Linke“ (Linkspartei), „Die Grüne“, „DKP“, usw. Die enge Zusammenarbeit ist auch durch die multiaktivitäten erklärbar. So sind zahlreiche Politiker aus Linkspartei, DKP, Grüne und MLPD selbst in der kriminellen Antifa aktiv und Teil der gewaltbereiten autonomen Szene. Als Beispiel sei hier Daniel Behrens aus Bietigheim-Bissingen genannt, welcher einerseits Sprecher der Linkspartei ist und anderseits bei diversen linksextremistischen militanten Gruppierungen aktiv ist, wie z.B. der kriminellen Antifa.

Konkrete Aufrufe und Absichtserklärungen sind nicht erkennbar

Über konkrete Störabsichten extremistischer militanter Gruppen liegen dem Landesamt derzeit keine Informationen vor. „Auch können Aussagen zu Stärke und Zusammensetzung eines etwaigen „Schwarzen Blocks“ nur anlässlich konkreter Aufrufe und Absichtserklärungen getroffen werden. Solche sind gegenwärtig nicht erkennbar.“

Der Name „Schwarzer Block“ leitet sich aus der meist einheitlich schwarzen Kleidung der gewaltbereiten und militanten Demonstranten ab, die auch ihr Gesicht oft mit schwarzen Tüchern verhüllen. Hervorgegangen ist der „Block“ nach Erkenntnissen von Verfassungsschützern aus der militanten Szene der Hausbesetzer und Kernkraftgegner Ende der 70er Jahre.

Quelle: Stuttgarter Zeitung

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Linksextremisten demonstrieren in Bietigheim-Bissingen

Am 11. September findet in Bietigheim eine Demonstration der Linksextremisten unter dem Motto „für Frieden und Abrüstung“ statt. Der Treffpunkt ist um 14 Uhr am Bahnhof in Bietigheim.

Gewalttätige Linksextremisten, Antifa-Terroristen und Alt-Kommunisten der SED-Mauermörder Nachfolgepartei „Die Linke“ versuchen ihre menschenverachtende Gesinnung zu vertuschen und wollen gegen den Krieg demonstrieren.

Während man bei anderen Veranstaltungen Steine wirft, Anschläge verübt und Gewalttaten begeht, will man am 11. September den Weltfrieden heucheln um dumme Bürger zu verblenden und Linksextremismus in der Gesellschaft zu verankern. Verantwortlich für die linksextremen Aktivitäten in Bietigheim-Bissingen ist der bekannte Linkspartei-Faschist, Daniel Behrens.

Gewalt durch Linksextremisten bei Bundeswehr Gelöbnis

Heute Morgen/Mittag fanden (neben der genehmigten Demo) mehrere illegale Demos durch Linksextremisten in Stuttgart gegen das Bundeswehr Gelöbnis statt. Die Linksextremisten leisteten gewalttätigen Widerstand gegen die Polizei. Über 100, zum Teil bewaffnete(mit Messern, u.a. Gegenständen), Linksextremisten wurden festgenommen.

Franziska Stier, Daniel Behrens und viele andere Linksextremisten wurde von Anti-Antifa Aktivisten erkannt.
Die Demo gegen das Bundeswehr Gelöbnis zeigte erneut deutlich, wie kriminell und gewalttättig die Linksextremisten aus dem Umfeld der Linkspartei sind. Es waren viele Personen aus dem Dunstkreis der kriminellen Antifa im Kreis Ludwigsburg anwesend.

Die Vereidigung von rund 650 Bundeswehr-Rekruten fand auf dem Schlossplatz statt. Nach Polizeiangaben protestierten bis zu 500 Demonstranten gegen die militärische Zeremonie auf dem Ehrenhof des Neuen Schlosses mit knapp 2500 Gästen.

Das erste öffentliche Gelöbnis seit 1999

„Die Bundeswehr sichert und verteidigt unseren freiheitlichen Rechtsstaat und hat Anspruch darauf, dass die Öffentlichkeit diesen Beitrag erkennt und anerkennt“, betonte Generalmajor Gert Wessels, Befehlshaber im Wehrbereich IV. Die Arbeit in Uniform erfordere keinen blinden Gehorsam, sondern Übernahme persönlicher Verantwortung.

Die Zeremonie, bei der Zeitsoldaten ihren Eid und Wehrpflichtige ihr Gelöbnis ablegten, war das erste öffentliche Gelöbnis in Stuttgart seit 1999. Flieger Christian Hofmann, der seit 1. Juli in Ellwangen seinen Dienst ableistet, hatte zuvor versichert: „Wir sind uns unserer Verantwortung für Volk und Vaterland bewusst und werden voller Kraft diese Verantwortung übernehmen.

Die 650 jungen Männer aus den Standorten Bruchsal, Ellwangen, Feldkirchen, Hardheim, Horb, Mengen, Stetten am kalten Markt und Walldürn versprachen, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Im Schnitt finden nach Bundeswehrangaben jährlich rund 150 solcher Gelöbnisse an verschiedenen Orten statt.

Die Proteste wurden vom Veranstalter GelöbNIX organisiert, hinter welchem keine normale Kriegsgegner stecken, sondern in erster Linie verfassungsfeindliche Linksextremisten, welche mit Parolen wie „Nie wieder Deutschland“ und „Deutschland verrecke“ um sich werfen. Zumal in dem Bündnis viele Gewalttäter aus den Reihen der kriminellen Antifa aktiv sind, welche auch in Stuttgart wieder gewalttätig wurden, wie durch die Polizei festgestellt wurde. Das kriminelle Vorgehen der linken Faschisten zeigt erneut deutlich, wie wichtig ein breites Bündnis gegen Linksextremismus ist und wie nötig eine aktive Anti-Antifa Arbeit in der Region ist.

Viele normale Kriegsgegner wissen leider nicht, das hinter den Veranstaltern der Proteste keine friedlichen Kriegsgegner stecken, sondern gewaltbereite Linksextremisten mit einer menschenverachtenden und antidemokratischen Weltanschauung, welche auch nicht vor Todesopfern zurück schrecken, wie der Einsatz ihrer Waffen deutlich zeigt.

Proteste gegen den Krieg in Afghanistan sind wichtig und richtig, aber nicht gegen ein Gelöbnis der Soldaten und schon garnicht unter der Flagge krimineller Linksextremisten, welchen es in erster Linie darum geht, sich gegen Deutschland, user Vaterland,  zu stellen!

Wir fordern: Raus aus Afghanistan ! Keine deutschen Soldaten ins Ausland und keine ausländischen Soldaten in Deutschland!

Holt endlich unsere Soldaten heim – Jetzt!

Trotz aller Bemühungen seitens der US-Regierung und ihrer Helfer, den Afghanen die westlichen Vorstellungen von Demokratie näherzubringen, wächst die Ablehnung des afghanischen Volkes auf die Anwesenheit der Besatzer.

Einem Volk gegen seinen Willen eine Staatsform mit militärischen Mitteln aufzudrücken, ist zwar ein Merkmal der »westlichen Wertegemeinschaft«, ob dies allerdings von dauerhaftem Erfolg sein wird, darf bezweifelt werden. Das Beispiel Irak steht dafür symbolhaft.

Da hilft es auch nicht, einen Krieg als »Stabilisierungseinsatz« oder »bewaffneten Konflikt« schönreden zu wollen.

Die wahren Kriegsgründe

Kaum jemand glaubt heute noch, daß die Bundeswehr in Afghanistan sei um Brunnen zu graben, die Zivilbevölkerung zu schützen und Demokratie zu fördern. Zu den wahren Kriegszielen schweigen sich die Politiker allerdings aus.


als Aufkleber bestellbar

Diese Schweigespirale durchbrochen hat vor kurzem Joseph Fischer. Als ehemaliger Außenminister spielte er eine Schlüsselrolle beim Tabubruch internationaler Bundeswehreinsätze. Ihm gelang es auch, seine pazifistischen grünen Parteigenossen für weltweite Kriegseinsätze zu begeistern.

Es war Fischer, der die Teilnahme der Bundeswehr am Kosovokrieg mit dem zynischen Argument rechtfertigte, das Erbe des Holocaust verpflichte Deutschland, auf dem Balkan einen Bürgerkrieg zu verhindern.

Der Beginn des Afghanistan-Einsatzes fällt ebenfalls in seine Amtszeit.

»Bei der Suche nach der Antwort auf die Frage, worum es in Afghanistan tatsächlich geht, wird man die Antwort nicht allein oder vor allem in dem Land selbst finden. Afghanistan ist das Schlachtfeld, aber die Ursachen für die Kriege und Bürgerkriege, die seit Mitte der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts dieses Land verheeren, lagen und liegen jenseits seiner Grenzen«, so Fischer in der Süddeutschen Zeitung (7.12.2009).

Es geht und ging in Afghanistan also nie um das Bauen von Brunnen, um die Einführung so hehrer westlicher Werte wie Demokratie oder Emanzipation.

Es geht in Afghanistan nur um geopolitische Ziele! Fischer weiter: »Im März 2003 begann dann George W. Bush seine Invasion des Iraks, die nicht nur Amerikas militärische Kraft völlig unnötig vergeuden sollte, (…) Iran wurde durch diese Torheit der USA in die zentrale Rolle in der gesamten Region befördert. (…)

Kann sich der Westen einen Rückzug aus dieser Region erlauben? Wenn ja, dann sollte man aus Afghanistan sofort abziehen. Wenn nein, dann sollte man über einen Abzug und die Strategie dazu nicht mehr diskutieren.«

Das Ziel gibt er gleich mit: »… einen stabilen Status quo in Afghanistan, der verhindert, daß das Land erneut zum Schlachtfeld der regionalen Interessen und zur Basis von al-Qaida wird. Dieses Ziel wird ohne ausreichende militärische Präsenz sowie verbesserte und verstärkte Wiederaufbauleistungen nicht erreichbar sein.«

Das ist deutlich genug und bedeutet nichts anderes, als daß der Westen seinen Einfluß auf Afghanistan und seine Bodenschätze nicht den Afghanen oder deren Nachbarn überlassen solle, sondern diesen durch ausreichende militärische Präsenz, mit logischerweise steigenden Opferzahlen auf allen Seiten, behaupten muß.

Aus drei gescheiterten britischen (1839 bis 1919) und einem russischen (1979-1989) Krieg nichts gelernt? Die logische Folgerung kann nur sein: »Raus aus Afghanistan! – Jetzt!«

Deutschlands Freiheit wird nicht am Hindukusch verteidigt!

Quelle: Unabhängige Nachrichten

Die Monatzeitschrift „Unabhängige Nachrichten“ kann kostenfrei gegen Rückporto angefordert werden. Für die Portokosten 1,45 EUR in Briefmarken oder einen mit 1,45 EUR frankierten DIN A 5 oder DIN A 4 Rückumschlag an folgende Adresse senden:  UN, Postfach 400 215, D-44736 Bochum

Antifa im Kreis Ludwigsburg in Angst & Schrecken

Die Anti-Antifa droht der Antifa„, so schreibt es die Ludwigsburger Kreiszeitung (LKZ) am Montag im Lokalteil, bei einem Bericht, in welchem es eigentlich im das „Rock gegen Rechts“ in Vaihingen/Enz gehen sollte.
Die Öffentlichkeitsarbeit der Anti-Antifa Ludwigsburg hat dem Rock gegen Rechts schonmal den Titel des Artikels streitig gemacht. Da wurde das „Rock gegen Rechts“ gleich zur unwichtigen Nebensache.

Die LKZ ließ den Linksextremisten Fabian Schimke zu Wort kommen, in dem er den Medien versucht weiß zu machen, die Anti-Antifa würde mit Gewalt drohen. Ein hilfloser Versuch die Anti-Antifa Aktivisten als Gewalttäter darzustellen und davon abzulenken von wem im Kreis Ludwigsburg die Gewalt tatsächlich kommt: Von Links!
Dies ist auch durch die Polizeistatisiken klar belegt und erst am vergangenen Montag gab es erneute Gewalttaten von Linksextremisten bei der Besetzung des Bahnhofs in Stuttgart.

Anti-Antifa Aktivisten aus Ludwigsburg haben daher gestern in Stuttgart-Feuerbach, sowie in der Stuttgarter Stadtmitte Aufkleber und Plakate angebracht um weiter für Aufmerksamkeit auf die kriminelle Antifa zu sorgen. Mit Erfolg: Die Aktivisten kamen mit einigen Bürgern ins Gespräch und verteilten Flugblätter.

Beim Rock gegen Rechts in Vaihingen/Enz konnten unsere Fotografen (unbemerkt, wenn man der LKZ glauben kann) Bildmaterial von einigen kriminellen Antifa Aktivisten anfertigen, welches in den nächsten Tagen/Wochen ausgewertet wird.
Entgegen den Berichten in der LKZ war das „Rock gegen Rechts“ alles andere als ein Erfolg und ziemlich schwach besucht. Es war eine Veranstaltung, bei der sich kriminelle Linksextremisten selbst feierten und versuchten neue Jugendliche für ihre menschenverachtende Gesinnung zu ködern. Hinter dem „Rock gegen Rechts“ standen als Veranstalter verschiedene Linksextremisten, sowie die vom Verfassungsschutz beobachtete Partei „Die Linke“.  Erst kürzlich bestätigte wieder ein Gericht die verfassungsfeindlichen, antidemokratischen Ziele der SED-Nachfolgepartei und genehmigte ausdrücklich die Beobachtung von Parteimitgliedern der „Linkspartei“ durch den Verfassungsschutz.

In diesem Zusammenhang möchten wir auch nochmal folgenden Leserbrief in Erinnerung rufen:

LESERBRIEF in der Bietigheimer Zeitung

VAIHINGEN, 24. JULI 2010

ZU “ERSTMALS ROCK GEGEN RECHTS IN VAIHINGEN “, BZ, 22.7.2010
Besser: “Rock gegen Gewalt”

Am 27. März 2010 hat Bundesinnenminister de Mazière angekündigt, den Kampf gegen die ständig zunehmende linksextreme Kriminalität und Gewalt zu verstärken. Gleichzeitig forderte er zusammen mit weiteren CDU-Politikern die Überwindung des einseitigen “Kampfes gegen Rechts”.

De Maziere sprach von einem erschreckenden Anstieg linksradikaler Gewalt, insbesondere Angriffe auf Polizisten, Widerstandsdelikte, Körperverletzungen, Abfackeln von Kraftfahrzeugen usw. Er forderte angesichts dieser Situation einen “Weckruf” und bedauerte, dass die öffentlich Wahrnehmung zu sehr auf die Gewalt von Rechtsextremisten konzentriert sei.

Angesichts dieser Erklärung des Innenministers muss man sich schon fragen dürfen, warum “Rock gegen Rechts”, im Hintergrund unterstützt durch eine vom Verfassungsschutz beobachtete Partei, mit offensichtlicher Zustimmung von Schulleitungen in staatlichen Schulen plakatieren darf.

Wäre es da nicht besser, von “Rock gegen Gewalt” zu sprechen?

Dr. Roland Mackert,

Sachsenheim

Stuttgart: Erneute Straftaten durch Linksextremisten

Mehrere hundert Gegner des umstrittenen Bahnprojekts Stuttgart 21 haben am Montagabend den Nordflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofs besetzt. Darunter auch wieder einige Linksextremisten aus dem Kreis Ludwigsburg. 55 von ihnen droht nun eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs.

Die Personen, darunter sechs Jugendliche, seien nach der Räumung des Gebäudes in Gewahrsam genommen und aufs Polizeipräsidium gebracht worden, sagte ein Polizeisprecher. Ein 47-Jähriger soll noch dem Haftrichter vorgeführt werden, weil er „massiv Widerstand“ geleistet habe.

Polizisten getreten und bespuckt
Bei der Räumung hätten auch weitere Personen Widerstand geleistet. Auf sie komme nun eine Anzeige zu, sagte der Sprecher weiter. Mindestens zwei Polizisten seien getreten, eine Polizistin bespuckt worden. Die Täter würden wegen Körperverletzung beziehungsweise Beleidigung angezeigt.

Angesichts des Ausmaßes der Proteste könne man künftig nicht mehr nur mit passivem Widerstand rechnen. Die Polizei werde je nach Lage deutlich präsenter sein, kündigte der Sprecher an.

Rech: Gehen gegen Krawallmacher vor
Innenminister Heribert Rech (CDU) kritisierte das Vorgehen der Demonstranten. „Wir werden diese Auswüchse nicht dulden“, sagte er. Die Polizei werde „gegen Krawallmacher mit aller Konsequenz vorgehen“.

Die Gewaltbereitschaft der Linksextremisten (u.a. Mitglieder der Linkspartei) wird immer größer. Demonstrationen von Linksextremisten verlaufen nur selten ohne friedlich, wie es und die Presse  oft vortäuschen will. Friedliche Demonstranten sollten sich künftig deutlich von Linksextremismus, der kriminellen Antifa sowie der vom Verfassungsschutz beobachteten SED-Mauermörder-Nachfolgepartei „Die Linke“ distanzieren!

Quelle: SWR.de

Linksextremisten weiter in Panik

Die kriminelle Antifa-Faschisten sind weiterhin in Panik aufgrund des immer größer werdenden Widerstandes.

Immer mehr, zumeist unpolitische, Bürger schließen sich der Anti-Antifa an und stellen sich gegen die kriminellen Machenschaften der sog. Antifa.

Das linksextreme „Jugendbündnis für Offenheit und Toleranz Neckar/Enz“ (ein öffentlichkeitswirksamer Name für eine linksextreme Gruppe, die alles andere als Tolerant ist) veröffentlicht voller Verzweiflung eine „Erklärung zu Neonazis in der Region“, welche vor Lügen sich nur so überschlägt. Die Linksextremisten versuchen mit aller Gewalt sich sauber zu waschen, indem man mit Lügen nur so um sich wirft.

In den letzten Wochen wurde im gesamten Kreis Ludwigsburg verstärkt Öffentlichkeitsarbeit gegen Linksextremisten, insbesondere der kriminellen Antifa, geleistet. Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg haben in den letzten Wochen mehr als 300 Plakate im gesamten Landkreis aufgehängt, Bürger angesprochen und vor Antifa Terror mit Flugzetteln aufgeklärt sowie über 5.000 Aufkleber verklebt.
Vor dieser Öffentlichkeitsarbeit scheinen diese Antifa-Faschisten eine ziemliche Angst zu haben, weshalb man nun versucht die Arbeit der Anti-Antifa zu kriminalisieren.

So heißt es in der Erklärung:

In den letzten Tagen nehmen die Provokationen der Neonazis in unserer Region immer mehr zu. Sie geben sich nach außen hin unpolitisch, bezeichnen sich als bürgerlich und heimattreu, doch hinter dieser Fassade verbirgt sich all zu oft die braune Ideologie des Faschismus: Hass auf Juden und Jüdinnen, MigrantInnen, Homosexuelle, Menschen mit Behinderung und andere Gesellschaftsgruppen, die nicht in ihr autoritäres Weltbild passen.

Die Linksextremisten verbreiten hier ganz bewußt Lügen und Unwahrheiten über die Anti-Antifa um den Bürger zu verunsichern. Eine bekannte Taktik der linken Faschisten. Die Anti-Antifa Ludwigsburg erklärt hierzu, dass keine dieser Behauptungen auch nur ansatzweise zutreffen, sondern eine reine Erfindung dieser kriminellen Subjekte darstellt. Bei der Anti-Antifa Ludwigsburg handelt es sich keineswegs um sog. „Neonazis“ und es sind sogar mehrere Menschen mit Behinderungen aktiv in der Aufklärungsarbeit der Anti-Antifa eingebunden. Wenn Linksextremisten keine Argumente gegen ihre Gegener haben, versuchen sie diese als „Nazis“ zu diffamieren. Eine nur zu gut bekannte Taktik.,
Lügen über Lügen, wie man es von der Antifa bereits aus der Vergangenheit kennt.
Es wird behauptet, dass die Gewalttaten von Linksextremisten gegen NULL tendieren, obwohl die Statisitik der Polizei hier eine ganz andere Sprache spricht. Vor allem aber Sachbeschädigungen und ständige Bedrohungen gegen Andersdenkende sind Alltag im Kreis Ludwigsburg. Gezielte Veröffentlichungen von Adressen und persönlichen Daten von Andersdenkenden (T. Glass, M. Weik, R. Schulz und viele weitere) in Verbindung mit Gewaltaufrufen bis hin zu Terror-Anschläge, sind im Kreis Ludwigsburg durch Antifa-Faschisten längst keine Seltenheit.

Die Linksextremisten behaupten es würden Plakate mit Aufrufe zur Gewalt durch die Anti-Antifa aufgehängt, was eine Tatsachenverdrehung ist. Alle Plakate wurden durch Rechtsanwälte überprüft und als völlig unbedenklich eingestuft. Die Behauptungen der Linksextremisten sind ein verzweifelter Versuch die Bürger abzulenken von ihren eigenen kriminellen Handlungen. Aber die Anti-Antifa wird diesbezüglich noch weitere Aufklärungsarbeit leisten.

Es wird hier im Zusammenhangt auch gerne immer wieder ein heidnischer Versand aus Berlin ins Spiel gebracht, da in den Augen verblendeter Linksfaschisten alles heidnische und germanische automatisch „rechts“ oder „nationalsozialistisch“ zu sein scheint. Dies, obwohl dieser Versand sich klar von Politik distanziert und eher linke Artikel vertreibt. Die Anti-Antifa ist jedoch kein heidnischer Zusammenschluß und nicht für derartige Aufkleber verantwortlich. Vielmehr wird die Antifa selbst hinter dem Verkleben diesen Aufkleber vermutet und vor allem auch hinter den antichristlichen Schmierereien an der Stadtkirche in Bietigheim-Bissingen. Diese Vermutung wird aktuell auch wieder dadurch verstärkt, da Linksextremisten sich erst gestern wieder abfällig gegenüber die Kirche geäußert haben und auf dem Blog der Ludwigsburger Jugendorganisation der Linkspartei, solid, es wörtlich heißt: „(…)Teil der katholischen Kirche zugehörig, der die Tradition der kirchlichen Legitimierung von Imperialismus und Krieg aktiv fortführt. “ Der Hass gegen die Kirche ist bei Linksextremisten schließlich nichts Neues.
Zudem besetzten die Linksextremisten am Wochenende eine Kirche in Stuttgart und konnte erst durch einschreiten der Polizei entfernt werden.

Die Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg werden auch weiter Grund zur Panik haben, denn die Anti-Antifa Ludwigsburg wird auch in Zukunft nicht müde werden die Bürger über die Gefahr der Linksextremisten und insbesondere der kriminellen Antifa aufzuklären.

Kein Fußbreit der kriminellen Antifa!
Weder im Kreis Ludwigsburg noch anderswo!

“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.”

Ignazio Silone (1900-1978)

Rockground Bietigheim-Bissingen beteiligt sich an Antifa-Terror

Rock(G)round ist ein Zusammenschluß von Jugendlichen aus Bietigheim-Bissingen und der näheren Umgebung die vor allem eines mögen: Rockmusik!!! Leider sind die Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung in Bietigheim-Bissingen vor dem Hintergrund solcher musikalischer Neigungen nach dem Abriss der „Scheune“ im Zuge der städtebaulichen Umgestaltung im Bereich Talstraße mehr als nur beschränkt. Aus diesem Grund und da das Jugendhaus Farbstraße mit seinen vielfältigen Angeboten wie Proberäumen, Tonstudio und Konzertsaal seit Jahren einen sehr guten Ruf in der regionalen und überregionalen Musikszene genießt wurde im Herbst 2003 die Rock(G)round-Initiative als selbstverwaltete Gruppe des Jugendhaus Farbstraße ins Leben gerufen. Seither veranstaltet diese mit Ausnahme der heißen Sommermonate mindestens ein Live-Konzert mit regional und überregional bekannten Bands pro Monat. Dabei kommen alle Stilrichtungen der Rockmusik von Reggae über bis Punk, insbesondere jedoch Metal zum Zuge. Höhepunkte dabei sind Unplugged-Festivals, d.h. Konzerte bei denen ausschließlich Akkustikgitarren zum Einsatz kommen sowie das bereits seit Jahren in Bietigheim etablierte Shortplay-Festival mit 15 Bands auf zwei Bühnen.

Tatsächlich ist dieser Zusammenschluß nicht anderes als die kriminelle Antifa unter anderem Namen.

So beteiligen sich die Personen aus dem Umfeld des „Rock(G)round“ regelmäßig an kriminellen Aktionen, besonders gegen Andersdenkende.  Nicht nur die körperliche Gewalt spielt hier eine besondere Rolle, sondern vor allem auch gezielte Anschläge, Schmierereien und Sachbeschädigungen im Raum Bietigheim-Bissingen und Umgebung.

Gegen einzelne dieser kriminellen Personen ermittelt bereits die Kriminalpolizei.

Linksextremisten aus der Region Ludwigsburg / Stuttgart

Hier eine kleine Liste von Linksextremisten aus der Region, über welche wir nach und nach aufklären werden:

1. Siglinde Adam de Rivadeneira, Stuttgart
2. Christine Baisch, Pressereferentin, Stuttgart
3. Daniel Behrens, Student, Bietigheim
4. Hartmut Bernecker, Bietigheim-Bissingen
5. Gerhard Bergius, Pfarrer, Unterschneidheim
6. Petra Bewer, Stuttgart
7. Björn Blach, DKP KV Stuttgart
8. Roland Blach, Geschäftsführer DFG-VK Baden-Württemberg, Ludwigsburg
9. Dipl. Ing. Shahla Blum, Stuttgart
10. Volker Bohn, Brackenheim
11. Leon Bost, Stuttgart
12. Peter Borgwardt, MLPD Landesleitung Baden- Württemberg
13. Helmut Brandt, Kreisvorstand DIE LINKE. Stuttgart
14. Ulrich M.Cassel, Rechtsanwalt (Schwerpunkt u.a. Wehrrecht), Stuttgart
15. Peter Conradi, Stuttgart
16. Friedemann Danner, Diplom-Biologe, Stuttgart
17. Siegfried Deuschle, Betriebsrat Daimler
18. Silvia Fetzer, Stuttgart
19. Fabian Fitz, Stuttgart
20. Maike Fray, Freiberg/Neckar
21. Freidenker Ortsverband – Stuttgart u.U. e.V
22. Berit Fromme, Schauspielerin, Stuttgart
23. Fraktionsgemeinschaft SÖS und LINKE, Gemeinderat Stuttgart
24. Dr. med. Peter Görgler, Arzt, Christen bei den Grünen Bad.-Württemberg, Stuttgart
25. Johann Gloss, Rentner, Stuttgart
26. Annette Groth, MdB, Menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im
Bundestag, Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Friedensaktivistin
27. Hellmut G. Haasis, Autor
28. Hannelore und Harald Habich, Stuttgart
29. Claudia Häußler, Sozialarbeiterin, Mitglied im Gesamtpersonalrat der Stadt Stuttgart und
im Personalrat Jugendamt
30. Thomas Haschke, Sprecher LAG Frieden die LINKE Bawü, Stuttgart
31. Volker Haury, Mitarbeiter beim Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee und Ohne
Rüstung Leben, Ludwigsburg
32. Harald Hellstern, Vorsitzender der ako (Arbeitsgemeinschaft katholischer Organisationen
und Verbände Diözese Rottenburg-Stuttgart), Stuttgart
33. Werner Hillenbrand Gewerkschaftssekretär a.D. Ortsvorsitzender DIE LINKE Ludwigs-
burg – Gemeinderatsmitglied Ludwigsburg
34. Ingeborg Höch, Stuttgart
35. Wolfgang Hoepfner, Stadtbahnfahrer, Betriebsrat, Mitglied Regionalversammlung Stutt-
gart
36. Christa Hourani, Betriebsrätin
37. Helmut Klein, Kriegsdienstverweigerer, Rentner, Winnenden
38. Ebbe Kögel, Allmende Stetten/Remstal
39. O. Köhler, Stuttgart
40. Klaus Kraft, Stuttgart
41. Reiner Krieger, Ak “Euthanasie” der Stuttgarter Stolpersteininitiativen, Bad Cannstatt
42. Dieter Lachenmayer, Friedensnetz Baden-Württemberg, Stuttgart
43. Jan Laiblein, Stuttgart
44. Kornelia Lopau, Stadtplanerin, Stuttgart
45. Guido Lorenz, Kath. Betriebsseelsorger, Stuttgart
46. Christiane Lunk, Stuttgart
47. Bernd Luplow, Sprecher Kreisvorstand DIE LINKE KV Esslingen
48. Ilse Majer-Wehling, Gerlingen
49. Benedikt Martin, Angestellter, Stuttgart
50. Cornelia Masaes, Erzieherin, Stuttgart
51. Susanne Mauch-Friz, Mitglied der Württ. Landessynode (Offene Kirche)
und der EKD Synode, Stuttgart
52. Klaus Mausner, Bildhauer, Stuttgart
53. Renate Mausner, Stuttgart
54. Christine Mayer-Ening, Leinfelden-Echterdingen
55. Dr. Helga Merkel, Dozentin für Geschichte, Philosophie und Psychologie, Institutsleiterin,
Stuttgart
56. Odilo Metzler, Vorsitzender Pax Christi Rottenburg-Stuttgart
57. Silvia Michel, Stuttgart
58. Gertrud Moll, Betriebsratsmitglied und IG Metall-Delegierte, Stuttgart
59. Stephan Moos, Schauspieler am Theaterhaus Stuttgart
60. Monika Münch-Steinbuch, Narkoseärztin und Personalrätin im Klinikum Stuttgart
61. Uli Nanz, Lehrer, Stuttgart
62. Alfred Nicklaus, kath. Diakon, Stuttgart
63. Jeschi Paul, Sängerin, Stuttgart
64. pax christi Rottenburg-Stuttgart
65. Christoph Ozasek, Regionalrat DIE LINKE
66. Klaus Pfisterer, Landessprecher DFG-VK Baden-Württemberg, Hochdorf
67. Richard Pitterle, Kreisvorsitzender der Partei  Die LINKE im Kreis Böblingen
68. Elisabeth Pongs, Altenpflegerin, Stuttgart
69. Annemarie Raab, Stuttgart
70. Gabriele Radeke, pax christi Rottenburg-Stuttgart, Koordination des Friedensdienstpro-
jekts in Israel und Palästina
71. Attia Rajab, Palästina-Komitee Stuttgart, Stuttgart
72. Ali Recber, Stuttgart
73. Ewald Ressel, Rentner, Bietigheim-Bissingen
74. Dr. Eberhard Röhm, Pfarrer und Dozent im R., Leonberg
75. Wiltrud Rösch-Metzler, pax christi Vizepräsidentin, Stuttgart
76. Paul Russmann, Referent für Friedensarbeit bei der Ökumenischen Aktion Ohne Rüstung
Leben, Stuttgart
77. Wolfram Scheffbuch, Vorsitzender DFG-VK Ludwigsburg, Kirchheim
78. Fabian Schimke, Schüler, Vaihingen an der Enz
79. Peter Schimke, Kreisrat im Landkreis Ludwigsburg, Betriebsrat Bosch, Vaihingen an der
Enz
80. Wolfgang Schlenther, DFG-VK, Backnang
81. Magarete Schnarfer, Musiktherapeutin, Stuttgart
82. Antje Schönthaler, Stuttgart
83. Bärbel Schönthaler, Stuttgart
84. Siegfried Schreiber, Künstler, Vaihingen Enz
85. Claudia Settele, Angestellte in öffentlichen Dienst, Stuttgart
86. Wolfram Siede, Student, Stuttgart
87. Li Simpfendörfler-Paul, Mitglied die Grünen, Schwieberdingen
88. Inge Spannagel, Stuttgart
89. Gabi Spengler, Stuttgart
90. Gabriele Stark, Stuttgart
91. Claudia Stier, Lehrerin, Stuttgart
92. Harald Stingele, Stolperstein-Initiative Stuttgart-Ost
93. Frank R. Straub, Öffentlich Angestellter, Internationale Katholische Friedensbewegung
Pax Christi, Stuttgart-Heslach
94. Christoph Strecker, Familienrichter a.D. und Mediator, Stuttgart
95. Stuttgarter Friedensrat/Türkei
96. Leyla Süngerli-Uzun, Sozialpädagogische Mitarbeiterin
97. Elsbeth Sureau, Solidarität International, Ortsvorstand Stuttgart
98. Brigitte Tilgner, Rechtsanwältin
99. Thomas Trüten, IG Metall Vertrauenskörperleiter, IG Metall Delegierter, Esslingen
100. Dagmar Uhlig, geschäftsführender Kreisvorstand DIE LINKE. Stuttgart
101. VVN/BdA Kreis Stuttgart
102. Andre Wichmann, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Stuttgart
103. Heinz Wienand, Friedensinitiative Feuerbach
104. Martina Zache, Sekretärin, Plochingen
105. Florian Toniutti 0178/ 53 05 334   florian.toniutti@googlemail.com