Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

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Es gibt keine linke Gewalt! Die Geschichte einer Medien-Hatz

Waiblingen. Ein Hort des Rechtsradikalismus?

Wie die Stuttgarter-Zeitung berichtet, hat sich ungeheuerliches zugetragen. Nicht nur, dass eine CDU-Stadträtin in einer 50000-Einwohner Stadt sich nicht an einer “Bunt-statt-Braun”Aktion beteiligt. Nein – darüber hinaus hat sie auch noch der jungen Freiheit ein Interview gegeben. Letzteres wird quasi zum Vorboten der nächsten Machtergreifung hochstilisiert, kann man schließlich nicht glaubhaft genug machen, wie gravierend eine Verweigerung der CDU ist, bei einer einseitig ausgerichteten Aktion mitzumachen. Dass dies nur deshalb nicht geschah, weil sich die CDU vor Ort auch gegen den Linksextremismus engagieren will und nicht nur gegen “Rechts” kann dabei keine Entschuldigung sein.

Schon die Art des Artikels der Stuttgarter Zeitung ist bezeichnend: die örtliche CDU-Vorsitzende Gruber redet nicht in Interviews – sie “tönt”.  Auch der folgende Absatz spricht für sich:

(…) Auch durch Argumente von Fachleuten lässt sie sich nicht beirren. Zu den Veranstaltern von “Bunt statt Braun” gehören außer dem Kulturhaus die Fachstelle Rechtsextremismus des Landratsamts, der Kreisjugendring, die Kinder- und Jugendförderung der Stadt, die Waiblinger Polizei sowie die Schulsozialarbeit im Salier-Schulzentrum. Die Fachleute haben bereits vor Wochen versichert, dass im Rems-Murr-Kreis kein Grund zur Angst vor linkem Extremismus bestehe. (…)

Warnungen der Stadträtin vor einseitig ausgerichteten Aktionen ohne Rücksicht auf linke Gewalt werden nicht etwa diskutiert sondern als “Gruber’sches Schreckgespenst” niedergeschrieben.

Um Gruber aber den Rest zu geben und jeden aufrechten Bürger aus den Ohrensesseln auf die Straße zu treiben, wird Gruber über Ecken mit Alain de Benoist in Verbindung gebracht:

(…)Gruber bemüht ein Blatt, das beispielsweise neofaschistischen Rassenideologen wie Alain de Benoist regelmäßig Platz einräumt, um darin vor einer demokratischen Partei zu warnen.(…)

Wer es nun immer noch nicht gemerkt haben sollte: als demokratische Partei ganz ohne angemerkte Makel wird hier die Linkspartei erwähnt.

Man sollte schon die Frage stellen: warum darf man heute den um sich greifenden und in Quantität wie auch Qualität noch vor dem Rechtsextremismus auf Rang eins rangierenden Linksextremismus nicht kritisieren, auch nicht einmal öffentlich sachlich behandeln, ohne sofort in die  rechtsradikale Ecke gestellt zu werden?

Wie kann es überhaupt geschehen, dass zwar jeden über die Probleme mit Neonazis schreiben darf ohne Hinweis auf linksextreme Gewalttaten, kaum einer aber aus einer Debatte ohne Schaden geht, in der er oder sie auf den Linksextremismus hinweist? Die Republik findet sich – zumindest was die öffentliche Meinung angeht- in einer Schieflage, die Realitäten nur bis zu dem Grade zur Kenntnis nimmt, der den eigenen Vorstellungen nicht widerspricht.

Auch sollte man einmal vergleichen, worin sich die extremen Pole gleichen – und es sind neben der oftmals deckungsgleichen Optik mehr Punkte, als allgemeinhin angenommen werden kann:

Antiglobalisierung, Antiliberalismus, Antikapitalismus, eine strenge USA-Feindschaft, Unterstützung mörderischer, undemokratischer “Volksbefreiungsbewegungen” in der Dritten Welt, eine judenfeindliche Solidarität mit Hisbollah, Hamas und Co. nur im Dienste des eigenen – oftmals als Antizionismus umspielten- Antisemitismus. : in diesen und anderen Punkten nehmen sich beide Lager nichts. Als schlecht wird aber nur die extreme Rechte anerkannt: mögen die Linken nach jedem Verfassungsschutzbericht auch mehr Anhänger haben, qualitativ und quantitativ schlimmere Taten begehen und noch so viele Kleinwagen abfackeln: mindestens das wohlwollende Wegsehen vieler Zeitungen kann ihnen sicher sein.

Es darf auch einmal auf den im Kreis als kaum existent bezeichneten Linksextremismus vor Ort eingegangen werden – Die beiden Punk-Bands Normahl und S.I.K. stammen aus eben diesem Winnenden, Rems-Murr-Kreis.

S.I.K singt zum Beispiel:

“…und nächstesmal werden wir uns wieder wehren
wenn die Bullen vor unserer Tür stehen
denn wir sehen es nicht ein,
wenn die Bonzen uns beklauen
Auf der Demo fliegen Steine
gegen die Bullenschweine
und in den Straßen tobt ein Krieg …”

Die Gruppe Normahl singt zum Beispiel:

” … Haut die Bullen platt wie Stullen
haut ihnen ins Gesicht
Haut die Bullen platt wie Stullen
haut ihnen ins Gesicht – bis dass der Schaedel bricht! …”

Dies ist aber normal. Völlig normal. Auch die Gewalttaten der Linken vor Ort sind ab dem Moment normal und vernachlässigbar, sobald die Rechtsradikalen noch mehr wüten – und dies auf der Basis von Zahlen eines Rechtsextremismusbeauftragten der sein Brot damit verdient, den Kampf gegen Rechts zu führen – der auch begründet sein will. Der Rechtsextremismus soll damit nicht negiert werden – es kann aber auch nicht sein, dass der Linksextremismus völlig übergangen wird.

Von daher war es richtig, notwendig und im Übrigen in Einklang mit der CDU-Programmatik, die sich dem Kampf gegen jeden Extremismus verschrieben hat, dass Frau Gruber sich nicht an einer nur einseitig aufgebauten Aktion beteiligt hat. Bund statt Rot oder Braun – diese Aktion hätte eine wohl bessere Grundlage gehabt.

Quelle:  CDU-Politik.de

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Linke Gewalt wird immer brutaler

Die linke Gewalt wird immer brutaler, wie Morgenpost.TV berichtet.

Hier finden Sie den TV Bericht

Report München über linke Gewalt

YouTube Video:    Report München: Gewalt von Links

Report München zeigt auf wie die „Linkspartei“ mit linksextremen Gewalttätern und Terroristen gemeinsame Sache macht!

Auch im Kreis Ludwigsburg sind Linkspartei-Politiker in der kriminellen Antifa aktiv. So zum Beispiel der Sprecher der Linkspartei in Bietigheim-Bissingen, Daniel Behrens, welcher selbst ein gewaltbereiter Antifa-Faschist ist und sich an Straftaten beteiligt und sogar selbst zu Straften aufruft. Gleichzeitig heuchelt er in der Öffentlich den Friedensaktivisten und veranstaltet mit seiner Partei Demonstrationen gegen Krieg und für den Frieden. “Die Linke” ist eine große Gefahr für Deutschland und die Demokratie und wird nicht ohne Grund vom Verfassungsschutz beobachtet.