Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

Schlagwort-Archiv: GelöbNIX

Gewalt durch Linksextremisten bei Bundeswehr Gelöbnis

Heute Morgen/Mittag fanden (neben der genehmigten Demo) mehrere illegale Demos durch Linksextremisten in Stuttgart gegen das Bundeswehr Gelöbnis statt. Die Linksextremisten leisteten gewalttätigen Widerstand gegen die Polizei. Über 100, zum Teil bewaffnete(mit Messern, u.a. Gegenständen), Linksextremisten wurden festgenommen.

Franziska Stier, Daniel Behrens und viele andere Linksextremisten wurde von Anti-Antifa Aktivisten erkannt.
Die Demo gegen das Bundeswehr Gelöbnis zeigte erneut deutlich, wie kriminell und gewalttättig die Linksextremisten aus dem Umfeld der Linkspartei sind. Es waren viele Personen aus dem Dunstkreis der kriminellen Antifa im Kreis Ludwigsburg anwesend.

Die Vereidigung von rund 650 Bundeswehr-Rekruten fand auf dem Schlossplatz statt. Nach Polizeiangaben protestierten bis zu 500 Demonstranten gegen die militärische Zeremonie auf dem Ehrenhof des Neuen Schlosses mit knapp 2500 Gästen.

Das erste öffentliche Gelöbnis seit 1999

„Die Bundeswehr sichert und verteidigt unseren freiheitlichen Rechtsstaat und hat Anspruch darauf, dass die Öffentlichkeit diesen Beitrag erkennt und anerkennt“, betonte Generalmajor Gert Wessels, Befehlshaber im Wehrbereich IV. Die Arbeit in Uniform erfordere keinen blinden Gehorsam, sondern Übernahme persönlicher Verantwortung.

Die Zeremonie, bei der Zeitsoldaten ihren Eid und Wehrpflichtige ihr Gelöbnis ablegten, war das erste öffentliche Gelöbnis in Stuttgart seit 1999. Flieger Christian Hofmann, der seit 1. Juli in Ellwangen seinen Dienst ableistet, hatte zuvor versichert: „Wir sind uns unserer Verantwortung für Volk und Vaterland bewusst und werden voller Kraft diese Verantwortung übernehmen.

Die 650 jungen Männer aus den Standorten Bruchsal, Ellwangen, Feldkirchen, Hardheim, Horb, Mengen, Stetten am kalten Markt und Walldürn versprachen, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Im Schnitt finden nach Bundeswehrangaben jährlich rund 150 solcher Gelöbnisse an verschiedenen Orten statt.

Die Proteste wurden vom Veranstalter GelöbNIX organisiert, hinter welchem keine normale Kriegsgegner stecken, sondern in erster Linie verfassungsfeindliche Linksextremisten, welche mit Parolen wie „Nie wieder Deutschland“ und „Deutschland verrecke“ um sich werfen. Zumal in dem Bündnis viele Gewalttäter aus den Reihen der kriminellen Antifa aktiv sind, welche auch in Stuttgart wieder gewalttätig wurden, wie durch die Polizei festgestellt wurde. Das kriminelle Vorgehen der linken Faschisten zeigt erneut deutlich, wie wichtig ein breites Bündnis gegen Linksextremismus ist und wie nötig eine aktive Anti-Antifa Arbeit in der Region ist.

Viele normale Kriegsgegner wissen leider nicht, das hinter den Veranstaltern der Proteste keine friedlichen Kriegsgegner stecken, sondern gewaltbereite Linksextremisten mit einer menschenverachtenden und antidemokratischen Weltanschauung, welche auch nicht vor Todesopfern zurück schrecken, wie der Einsatz ihrer Waffen deutlich zeigt.

Proteste gegen den Krieg in Afghanistan sind wichtig und richtig, aber nicht gegen ein Gelöbnis der Soldaten und schon garnicht unter der Flagge krimineller Linksextremisten, welchen es in erster Linie darum geht, sich gegen Deutschland, user Vaterland,  zu stellen!

Wir fordern: Raus aus Afghanistan ! Keine deutschen Soldaten ins Ausland und keine ausländischen Soldaten in Deutschland!

Holt endlich unsere Soldaten heim – Jetzt!

Trotz aller Bemühungen seitens der US-Regierung und ihrer Helfer, den Afghanen die westlichen Vorstellungen von Demokratie näherzubringen, wächst die Ablehnung des afghanischen Volkes auf die Anwesenheit der Besatzer.

Einem Volk gegen seinen Willen eine Staatsform mit militärischen Mitteln aufzudrücken, ist zwar ein Merkmal der »westlichen Wertegemeinschaft«, ob dies allerdings von dauerhaftem Erfolg sein wird, darf bezweifelt werden. Das Beispiel Irak steht dafür symbolhaft.

Da hilft es auch nicht, einen Krieg als »Stabilisierungseinsatz« oder »bewaffneten Konflikt« schönreden zu wollen.

Die wahren Kriegsgründe

Kaum jemand glaubt heute noch, daß die Bundeswehr in Afghanistan sei um Brunnen zu graben, die Zivilbevölkerung zu schützen und Demokratie zu fördern. Zu den wahren Kriegszielen schweigen sich die Politiker allerdings aus.


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Diese Schweigespirale durchbrochen hat vor kurzem Joseph Fischer. Als ehemaliger Außenminister spielte er eine Schlüsselrolle beim Tabubruch internationaler Bundeswehreinsätze. Ihm gelang es auch, seine pazifistischen grünen Parteigenossen für weltweite Kriegseinsätze zu begeistern.

Es war Fischer, der die Teilnahme der Bundeswehr am Kosovokrieg mit dem zynischen Argument rechtfertigte, das Erbe des Holocaust verpflichte Deutschland, auf dem Balkan einen Bürgerkrieg zu verhindern.

Der Beginn des Afghanistan-Einsatzes fällt ebenfalls in seine Amtszeit.

»Bei der Suche nach der Antwort auf die Frage, worum es in Afghanistan tatsächlich geht, wird man die Antwort nicht allein oder vor allem in dem Land selbst finden. Afghanistan ist das Schlachtfeld, aber die Ursachen für die Kriege und Bürgerkriege, die seit Mitte der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts dieses Land verheeren, lagen und liegen jenseits seiner Grenzen«, so Fischer in der Süddeutschen Zeitung (7.12.2009).

Es geht und ging in Afghanistan also nie um das Bauen von Brunnen, um die Einführung so hehrer westlicher Werte wie Demokratie oder Emanzipation.

Es geht in Afghanistan nur um geopolitische Ziele! Fischer weiter: »Im März 2003 begann dann George W. Bush seine Invasion des Iraks, die nicht nur Amerikas militärische Kraft völlig unnötig vergeuden sollte, (…) Iran wurde durch diese Torheit der USA in die zentrale Rolle in der gesamten Region befördert. (…)

Kann sich der Westen einen Rückzug aus dieser Region erlauben? Wenn ja, dann sollte man aus Afghanistan sofort abziehen. Wenn nein, dann sollte man über einen Abzug und die Strategie dazu nicht mehr diskutieren.«

Das Ziel gibt er gleich mit: »… einen stabilen Status quo in Afghanistan, der verhindert, daß das Land erneut zum Schlachtfeld der regionalen Interessen und zur Basis von al-Qaida wird. Dieses Ziel wird ohne ausreichende militärische Präsenz sowie verbesserte und verstärkte Wiederaufbauleistungen nicht erreichbar sein.«

Das ist deutlich genug und bedeutet nichts anderes, als daß der Westen seinen Einfluß auf Afghanistan und seine Bodenschätze nicht den Afghanen oder deren Nachbarn überlassen solle, sondern diesen durch ausreichende militärische Präsenz, mit logischerweise steigenden Opferzahlen auf allen Seiten, behaupten muß.

Aus drei gescheiterten britischen (1839 bis 1919) und einem russischen (1979-1989) Krieg nichts gelernt? Die logische Folgerung kann nur sein: »Raus aus Afghanistan! – Jetzt!«

Deutschlands Freiheit wird nicht am Hindukusch verteidigt!

Quelle: Unabhängige Nachrichten

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