Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

Schlagwort-Archiv: Antifa

Gefährliche Rechtsextreme?

böse nazis

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Ludwigsburger Kreiszeitung und die Doppelmoral

Ludwigsburger Kreiszeitung

 

Die derzeit vermutlich schwerwiegendsten Vergehen, die aufs Konto von Rechtsextremisten aus dem Kreis gehen, werden in der hiesigen Kriminalstatistik gar nicht vorkommen.
Und das ist nicht der einzige blinde Fleck in den offiziellen Zahlen. Denn auch neonazistische Hetze und die Anstiftung zu Straftaten im Internet, die vermutlich vom Kreis Ludwigsburg aus begangen werden, fehlen in der Statistik: Die Server stehen in den USA – und wer einschlägige Neonazi-Websites wie die der „Antiantifa Ludwigsburg“ füttert, ist dem Staatsschutz nach eigenen Angaben nicht bekannt. Man wisse weder, wer hinter der Seite stecke, noch, wie viele Personen der Gruppe angehören, die dem Spektrum der „Autonomen Nationalisten“ zuzuordnen sein dürfte, sagt ein Beamter.
Eine Spezialität der „Antiantifa Ludwigsburg“ ist das Outen politischer Gegner, teils mit der Angabe von Wohnsitz, Internetadressen und Telefonnummern – und dies ganz offenbar durchaus einschüchtern meint. „Vergesst niemals sein Gesicht“, heißt es etwa über einen Aktivisten der Linksjugend Solid, dem die „Antiantifa“ indirekt, aber unverhohlen Gewalt androht. Der Rat, den die „Antiantifa“ gewaltbereiten Neonazis dabei gibt: „Er ist sehr vorsichtig bei Kontaktaufnahme über seine Profile. Um Treffen mit ihm zu vereinbaren, um schlagkräftige Argumente auszutauschen, oder um weitere Informationen von ihm zu bekommen, solltet ihr vorher euer Fake-Profil sorgsam aufbauen und eine gute Legende vorbereitet haben.“

So schrieb es am 27.12.2011 das linke Schmierblatt LKZ (Ludwigsburger Kreiszeitung)…

 

Die Schreiberlinge der LKZ versuchen mit ihrem Artikel die Aufklärungsarbeit der Anti-Antifa Ludwigsburg zu kriminalisieren und umzudeuten. Man will dem Leser tatsächlich weiß machen, wir würden zu Straftaten auffordern oder mit Gewalt drohen, was in keinster Weise zutrifft. Die Anti-Antifa Ludwigsburg distanziert sich ausdrücklich von derartigen absurden Unterstellungen dieser Schmierfinken und stellt für den dümmsten Schmierfinken nochmal klar: Die Anti-Antifa Ludwigsburg ruft weder zur Gewalt, noch zu anderen Straftaten auf! Wir betreiben lediglich Aufklärung über Linkskriminelle ohne dabei zur Selbstjustiz zu greifen.

Ebenfalls verleumdet die LKZ unsere Seite als „Neonazi-Website“, was in keinem Fall zutrifft und wovon wir uns aufs schärfste distanzieren. Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg kommen aus völlig unterschiedlichen politischen Weltanschauungen und haben sich für ein gemeinsames Ziel zusammen geschlossen: Die Bekämpfung von Linksextremismus im Kreis Ludwigsburg! In unseren Reihen sind neben Anhänger der NPD & Republikanern auch Anhänger der Piratenpartei, der FDP, CDU sowie völlig parteifreie Menschen. Die Anti-Antifa Ludwigsburg ist keine rechtsextreme Organisation! Hier wird völlig unabhängig der politischen Einstellung von Einzelpersonen an dem gemeinsamen Anliegen gearbeitet.

Interessant ist die Kritik an der Veröffentlichung von persönlichen Daten diverser Linksextremisten. Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass ausgerechnet die LKZ ansonsten keinerlei Probleme mit dem Veröffentlichen von persönlichen Daten hat. So wird immer recht positiv über Aktionen der kriminellen Antifa im Kreis Ludwigsburg berichtet und deren Aktionen gegen Andersdenkende begrüßt, obwohl Linksextremisten fast täglich auf linksextremen Plattformen wie Indymedia Steckbriefe von politischen Gegnern veröffentlichen und zur Gewalt gegen diese aufrufen.  Dies interessiert komischerweise die LKZ in keinster Weise…

Auch schwerkriminelle Hacker-Angriffe (nazi-leaks) gegen patriotische Organisationen und Versandhäuser werden von Seiten der Presseschmierer bejubelt und die Veröffentlichungen persönlichen Daten Tausender Menschen aus dem patriotischen Umfeld begrüßt.

Wo bleibt hier der große Aufschrei?

Wenn Daten von Linksextremisten (ohne kriminelle Hackerangriffe) veröffentlicht werden, schreit die Presse auf. Wenn jedoch Daten von angeblichen Rechtsextremisten veröffentlicht werden, wird dieser Schritt noch eher bejubbelt und überall breitwillig die Internetadresse in den Medien genannt, damit auch möglichst viele auf diesen Antifa Pranger zugreifen werden.

Die Anti-Antifa Ludwigsburg macht linke Faschisten öffentlich, jedoch in erster Linie als Selbstschutzmaßnahme für Opfer linker Gewalt (welche im Kreis Ludwigsburg recht häufig vorkommt).  Linke Täter aus der Anonymität reißen, denn ein erkannter Täter überlegt sich lieber zweimal was er tut…

 

Gegen Faschismus und Intoleranz

Der gestrige Stammtisch war erstaunlich gut besucht, wofür wir uns noch einmal bei allen Anwesenden bedanken möchten.

Das Jahr 2012 steht unter dem Motto „Gegen Faschismus und Intoleranz“, wie durch die Abstimmung beim gestrigen Stammtisch festgelegt wurde.  Unter diesem Motto wird die Anti-Antifa Ludwigsburg im Jahr 2012 besondere Aufklärungsarbeit leisten und die faschistische Haltung der angeblichen Antifaschisten offenlegen und deren linke Intoleranz und menschenverachtende Gesinnung.

Wir werden den linken Faschisten ihre Maske vom Gesicht reißen und das Volk auf die Linksfaschistischen Umtriebe der kriminellen Antifa aufmerksam machen und insbesondere darauf hinweisen, dass die sog. Antifa alles andere als anti-faschistisch ist, sondern die einzigste Gruppierung auf deutschen Boden darstellt, welche ein faschistischen Gedankengut vertritt und Intoleranz predigt unter dem Deckmantel der Toleranz!

Wir werden die Faschismus-Lügen der Medien & Linksextremisten aufdecken und deutlich machen, dass Nationalisten keine Faschisten sind, sondern der Faschismus  ausschließlich in Linksextremen Kreisen einen Platz findet.

Erstmalig werden wir im Jahr 2012 auch Personen außerhalb der Anti-Antifa Ludwigsburg anbieten, unser Propagandamaterial zu bestellen und zu verbreiten, ohne bereits im Aktivistenkreis aufgenommen worden zu sein. Wann diese Möglichkeit zur Verfügung gestellt werden kann, steht jedoch noch nicht fest.

In diesemm Sinne,

GEGEN FASCHISMUS UND INTOLERANZ !

 

 

Plakataktion in Kornwestheim

In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag haben Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg in Kornwestheim zahlreiche Plakate aufgehängt, mit welchen erneut auf die Umtriebe der kriminellen Antifa im Kreis Ludwigsburg aufmerksam gemacht wurde.
Während der Staat lieber dem Verfassungsschutz-Phantom „NSU“ hinterher hechelt um von der EU-Krise abzulenken durch Verhaftungen deutscher Patrioten (nur weil diese mal in irgendeiner Forum von den angeblichen „NSU“ Mitgliedern in Kontakt standen, welche vom Geheimdienstg ermordert und angezündet wurden), haben Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg Narrenfreiheit und können unbehelligt Jugendliche für ihre Menschenverachtende Gesinnung ködern.

So werben linke Faschisten von der Antifa, wie auch von der Linkspartei und ihrer Jugendorganisation „SOLID“, derzeit agressiv Jugendliche für ihre Menschenverachtende Gesinnung an. Insbesondere zeigt hier die die Linkspartei und ihre Jugendorganisation SOLID deutlich, dass man mit autonommen, linksfaschisten Antifa Gruppen zusammenarbeitet. Der terroristische Arm der Linkspartei!

Kein Fussbreit der kriminellen Antifa!
Linksextreme Banden zerschlagen.

Linkspartei verbieten!

Anti-Antifa Ludwigsburg sorgt für Aufklärung in Ditzingen

In der Nacht vom 03./04. August 2011 haben Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg durch Aufkleber und Plakate in Ditzingen für Aufklärung gesorgt.

Nach unserem 14-tägigen Stammtisch zogen 7-Aktivisten der Anti-Antifa los nach Ditzingen und brachten dort in der gesamten Stadt rund 70 Plakate sowie ca. 500 Aufkleber an. In einzelnen Stadtteile n mit Mehrfamilienhäusern, wurden zudem die Briefkästen mit Flugblätter bestückt, welche vor den linksextremistischen Umtrieben der kriminellen Antifa im Kreis Ludwigsburg aufklären.

Die Aktion kann als großen Erfolg gewertet werden, zumal es die bisher erste größere Aktion in der Stadt Ditzingen war.

Wir fordern ein Verbot der kriminellen Organisation Antifa!

 

 

Aufklärung in Ludwigsburg-Poppenweiler

Im Ludwigsburger Stadtteil Poppenweiler wurde die Bevölkerung über die linksextremen Umtriebe im Landkreis Ludwigsburg durch die Verteilung von rund 3000 Flugblätter informiert.

Bei vereinzelten Gesprächen mit der Bevölkerung erhielten unsere Aktivisten breite Zustimmung. Die kriminelle Antifa hat in der Bevölkerung schon lange keinen Rückhalt mehr und wird als das empfunden was sie sind: Kriminelle Subjekte!

Anti-Kommunistische Aktion im Kreis Ludwigsburg

Mehre Aktivisten-Gruppen der Anti-Antifa Ludwigsburg haben an diesem Wochenende in verschiedenen Städten im Kreis Ludwigsburg Flugblätter (Briefkastenverteilung) verteilt und Plakate angebracht, um gegen die kriminelle Antifa und ihre Machenschaften im Großraum Stuttgart und insbesondere dem Kreis Ludwigsburg aufzuklären.

Insgesamt wurden an diesem Wochenende rund 10.000 Flugblätter verteilt, ca. 200 Plakate aufgehängt und über 1000 Aufkleber verklebt. Ein durchaus erfolgreiches Anti-Kommunistisches Wochenende.

Die kriminelle Antifa und ihre linksextremistischen Partnerorganisationen bekommen derzeit von der linken Tageszeitung „Ludwigsburger Kreiszeitung / Neckar-Enz Bote“ Unterstützung und ihre menschenverachtende  Aktionen werden verharmlost oder sogar gutgeheissen.

Ein Grund mehr, die Anti-Antifa Arbeit verstärkt fortzusetzen.

Zudem tauchten in Ludwigsburg-Poppenweiler in letzter Zeit vermehrt Antifa Aufkleber auf, welche durch linksextreme Umweltverschmutzer angebracht wurden. Haltet die Augen auf und meldet uns linksextreme Personen und Aktionen. Besonders werden derzeit die Linksextremisten gesucht, welche in Poppenweiler ihre linksextreme Aufkleber angebracht haben.

Informationen bitte an unsere bekannte Kontaktadresse.

Post von Antifa-Spinnern

Die Antifa verschickte im September hunderte von elektronuscher Post mit Morddrohungen und sonstigen Drohungen (siehe Grafik), ebenso wie vereinzelt Drohbriefe per Briefpost in unserem Kornwestheimer Postfach ankommen.
Dumm nur, dass man von Seiten der Antifa brav Zeitstempel mit IP Adresse hinterlassen hat und der freundliche Internet-Provider unserem Anwalt bereits die Kundendaten des Übeltäters mitgeteilt hat. Deshalb wird dieser Vorgang auch erst jetzt hier veröffentlicht, da man die anwaltliche Tätigkeit nicht in Gefahr bringen wollte.

Der Übeltäter ist in unserer Datenbank erfasst und für entsprechende Maßnahmen bereits vorgemerkt.

Systemlösungen Detlev Beutner – Ein krimineller Linksextremist

Angriff auf Pro-Sarrazin Seite durch Detlev Beutner

Der kriminelle Linksextremist Detlev Beutner hat bei seinen virtuellen Attacken ganz vergessen das man ihn ermitteln kann. So geschehen bei einer kriminellen Aktion am 13.09.2010.

Hier die Daten der Logs von der kriminellen Aktion durch Detlev Beutner

Datum: 2010-09-13
Zeitstempel: 16:35:02
IP Adresse: 193.24.32.51

Der kriminelle Internet-Angriff durch den Rotfaschisten wurde durchgeführt von:

Detlev Beutner
Systemlösungen Beutner
Pommernring 40
D-65817 Eppstein-Bremthal

d.beutner@gmx.de
d.beutner@systemloesungen-beutner.de
info@systemloesungen-beutner.de

Bei seinen Angriffen hat er u.a. Parolen hinterlassen wie „Nie wieder Deutschland“ und „Deutschland verrecke“

Antifa heißt Gewalt: Antifa-Terror bei Schweigemarsch in Frankfurt

Linksextreme Übergriffe bei Schweigemarsch am 09.09.10 Frankfurt

Anhänger und Funktionäre der Linkspartei (Die Linke) haben am Donnerstag, den 09. September 2010 gemeinsame Sache mit der kriminellen Antifa gemacht und friedliche Bürger angegriffen, welche an einem Schweigemarsch für Meinungsfreiheit teilnehmen wollten.

Unter einem Blog zur Veranstaltung, können weitere Augenzeugenberichte nachgelesen werden.

Guten Tag!

Ich möchte an dieser Stelle an Sie einen kleinen Bericht abgeben, der von den Ereignissen einer Demonstration für Meinungsfreiheit in Frankfurt am Main berichtet.
Dies war die erste Demonstration an der ich selber teilgenommen habe. Meine Erfahrungen und Eindrücke, würde ich gerne mit Ihnen teilen. Evtl. finden sie auch den Weg in Ihre Zeitung. Wichtig ist mir dabei nur eins: Aufklärung. Denn was sich hier abgespielt hat, muss gehört und gesehen werden.

Angekommen bin ich selbst um ca. halb 6, eine recht überschaubare Menge an Leuten hatte sich versammelt, meist in Grüppchen. Da die Teilnehmer dieser Demo aus den unterschiedlichsten Altersgruppen kamen, war nicht sofort klar wer zu wem gehört. Die Altersspanne reichte zwischen dem jüngsten Demonstrationsteilnehmer, der nicht mehr als 14 Jahre alt sein dürfte, bis hin zu älteren Herren. Man fand sich, und sprach erstmal über die Demo selbst sowie die Antifa die wohl auf den Plan gerufen wurde. Grund dafür ist eine Ankündigung der NPD, die diese außerparteiliche Demonstration für ihre Zwecke nutzen wollte. Der Veranstalter sagte daraufhin am 08.08.2010 die Demonstration ab. Dennoch kam er sowie eine kleine Gruppe unterschiedlichster Menschen. Von NPD Anhängern oder Neonazis blieb bis zu letzt keine Spur.

Polizei war natürlich reichlich da, auch wenn die Demo abgesagt wurde. Schon zu beginn sah ich Leute mit großen Bannern. Eine Gruppe religiöser Muslime hatte das größte. Darauf: „Gegen Faschismus“, „Gegen Rassismus“ und eine Sammlung von KZ Namen die uns allen bekannt sind wie z.B. Auschwitz. Mit der Zeit kamen immer mehr deutlich als Linksradikal sichtbare Menschen dazu, die sich nun organisiert haben. Auch sie waren bestens ausgestattet, Fahnen, Banner, Transparente und eine immer größer werdende Truppe, die uns schon vor Beginn zahlenmäßig überlegen war.
Auf Seiten der Demonstranten für Meinungsfreiheit waren im besten Fall 30 Leute, die Antifa und Linkspartei (Die eigens einen Kleintransporter zur Unterstützung dabei hatte) waren bei geschätzten 200 und mehr.
An dieser Stelle möchte ich zu aller erst darauf aufmerksam machen, dass es von unserer Seite von Anfang bis zum Ende der Veranstaltung weder Provokationen, noch Gewaltbereitschaft oder irgendwelche Parolen gab. Wir verhielten uns absolut Still.
Die folgenden Ereignisse werden schnell zeigen, auf was die Antifa sowie die Linkspartei aus sind. Denn das was ich gesehen und erlebt habe, ist eine beispiellose Hetze gegen anders Denkende, eine richtige Jagd, bei der Gewalt und Drohungen gang und gäbe waren.
Und das nicht etwa gegen pöbelnde glatzköpfige Neonazis, sondern gegen den normalen Bürger. Frauen, Männer sogar Minderjährige.

Der „Leiter“ der Antifa hat sich als erster getraut. Ich stand relativ außen, also hat es mich auch zuerst erwischt. Ich wurde (zwar nie mit den Händen, aber stets mit vollem Körpereinsatz) von diesem netten Herrn zur Seite gedrängt und geschubst. Dabei ständig die Worte „Verpiss dich!“ „Sowas wie dich wollen wir hier nicht!“
Reden war zwecklos, denn Diskussionen waren laut ihm und den Anhängern sinnlos. „Wir diskutieren nicht mit Faschistenschweinen wie euch!“
Ich entgegnete: „Du kennst mich gar nicht, ich hab nichts mit Faschismus am Hut. Ich bin kein Rassist!“
Egal was man auch sagte, ob man sich nun von den Vorwürfen distanziert hat oder versucht hat zu erklären: Es interessierte niemanden. Viel mehr immer wieder gebetsmühlenartig: „Verpiss dich! Sonst passiert hier noch was!“
Androhung von Gewalt gegen normale Bürger. Keine Faschisten. Keine Nazis. Keine Rassisten. Auch Menschen mit Migrationshintergrund waren auf unserer Seite!
Ich sprach daraufhin die Meinungsfreiheit an, für die wir auch Demonstrierten.
Drauf Lautstark und bedrohlich: „Für euch gibt es keine Meinungsfreiheit, verpisst euch, haut ab, sonst fließt hier noch Blut, und das wollt ihr doch nicht, oder?“

Unsere Gruppe wurde darauf hin auf ein Kommando der Antifa Führer eingekesselt. Die Polizei weit weg. Alle hatten Angst, und das berechtigt. Denn immer mehr Antifamitglieder pöbelten, haben Leute bedrängt, genötigt, beleidigt und mit körperlicher Gewalt gedroht.

Wir haben uns während dessen entschieden Richtung Bundesbank zu gehen, wie es auch geplant war. Die Antifa jedoch versperrte uns den Weg. Niemand konnte sich bewegen. Man wurde mit Gewalt zurückgedrängt, unter schlimmsten Beleidigungen, unter Parolen wie „Ihr Faschistenschweine!“
und „Wir wollen keinen Rassimus!“

Die Gruppe wurde daraufhin getrennt. Man hat sich verloren und die Angst wuchs, dass einzelne Mitglieder unserer Gruppe bedrängt werden oder sogar verletzt werden. Wir wurden buchstäblich verfolgt. Nur wengie schafften es bis zur Bundesbank. Meist nur über Seitenstraßen, manche, wie auch ich, nur durch rennen und mit dem Polizei Sonderkommando gehen, dass uns soweit es ging begleitete.

Also nun von den ca. 30 Leuten noch 10-15 an der Bundesbank angekommen sind, führen die ersten Krankenwagen in die Richtung der Antifa und der restlichen Leute. Was passiert ist weiß ich nicht, aber man kann es erahnen.

An der Bundesbank wurden nun Kerzen angezündet. Auch davor schon, wurden von uns Banner angebracht mit der Aufschrift: „Für Meinungsfreiheit“.
Diese fanden wir bei der Bundesbank zerrissen wieder auf dem Boden. Die Kerzen zertreten.
Die Antifa „scheißt“ wie sie selbst sagt, auf die Meinungsfreiheit. Sie ist für uns nicht da. Bilder dieser Aktionen der Antifa haben einige Beteiligt gemacht, die wohl bald auch im Internet zu sehen sein werden.

Die war das erste mal, dass ich sowas mitangesehen habe. Ich kam bisher weder mit Polizei, noch mit gewaltbereiten Aktivisten in Berührung und ich muss zugeben ich hatte Angst. Die Antifa kämpft wie es scheint schon lange nicht mehr gegen Faschisten und Nazis, mittlerweile ist auch der normale Bürger, der nicht ihrer Ideologie entspricht eine Zielscheibe.

Es wird nicht unterschieden, und eine Unterscheidung ist auch unerwünscht, denn für die Antifa stand von vorn herein fest: Wir sind Faschisten, wir sind Rassisten, und man muss uns mit allen Mitteln, notfalls mit Gewalt davon abhalten für Meinungsfreiheit zu demonstrieren.
Ein Armutszeugnis, welches mir viel zu denken gegeben hat.

Als die Veranstaltung auf anraten der Polizei, die unsere Gruppe von 15 Leute vor einer Meute von Anitfa Aktivisten gewarnt hat die sich auf den Weg zur Bundesbank machten, offiziell beendet wurde, verließen wir fluchtartig von Polizei geschützt den Ort. Beleidigt, ausgelacht und ausgebuht.
So geht die Meinungsfreiheit und die Demokratie unter: Mit donnerndem Applaus.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit,

Dominik

Quelle:  Neuer Augenzeugenbericht

Hier die Pressemitteilung zum Schweigemarsch vom Veranstalter:

Wir, die Initiatoren und Hauptverantwortlichen des Schweigemarsches am Donnerstag, den 09. September 2010 um 18:00 Uhr in Frankfurt am Main erklären hiermit, dass unser Schweigemarsch von keiner Partei, Vereinigung, Gruppierung oder sonstigen Organisationen aufgesetzt wurde.

Wir vertreten keine Ideologie, die in irgendeiner Weise, die Verfassung Deutschlands ablehnt.

Wir erklären allen rechtsextremen Aufrufen zur Teilnahme an unserem Schweigemarsch eine klare Absage und lehnen eine Teilnahme solcher Personen an unserer Veranstaltung und eine Instrumentalisierung für deren Zwecke entschieden ab.

Wir sind Menschen, die Ihr im Grundgesetz verankertes Recht auf freie Meinungsfreiheit fordern ohne Angst um Job oder gar Gesundheit oder Leben haben zu müssen! Wir fordern Ehrlichkeit und Transparenz von unserer Regierung und die Rückkehr zur Demokratie einer Gesellschaft, in der auch von den mächtigen ungeliebte Meinungen bedenkenfrei geäußert werden können!

Wir bitten unsere Regierung, gerade in Anlehnung der aktuellen Ereignisse, wieder auf sachlicher und professioneller Ebene die Probleme und Missstände in Deutschland anzugehen. Diese zu diskutieren und zu lösen, unter Einbeziehung der Bevölkerung und die Politik des Totschweigens endlich zu durchbrechen!

Wir hoffen, dass unsere aktuelle ebenso wie zukünftige Regierung wieder auf die Bedürfnisse der Menschen in unserem Land reagiert und diese in Entscheidungen einbezieht.

Für die Meinungsfreiheit in Deutschland!

Ich missbillige, was Du sagst, aber werde bis auf den Tod Dein Recht verteidigen es zu sagen!

-Evelyn Patrice Hall

Herzlich willkommen sind uns zum Trauermarsch alle Menschen, die Recht auf freie Meinungsäußerung, Ehrlichkeit und Transparenz in einer Demokratie fordern!

Die, die aktuelle Hexenjagd bedauern und nicht mehr zuschauen möchten, wie unsere Rechte mit Füßen getreten werden!

Linda Gilbhard und Jens Demel

Kontakt zu uns: demo090910@arcor.de

Schweigemarsch für die Meinungsfreiheit zur Deutschen Bundesbank

Wann: 09.09.10

Uhrzeit: 18:00 Uhr

Ort: Ginnheimer Landstraße Ecke Wilhelm-Epstein-Strasse

Wir trauern um unsere Meinungsfreiheit, die, obwohl im Grundgesetz verankert, von unserer Regierung mit Füßen getreten wird!

Wir bedauern die Hetzjagd auf unseren Mitbürger Thilo Sarrazin.

Wir bedauern, dass wir reale Missstände und Probleme nicht frei äußern dürfen, ohne diffamiert oder entlassen zu werden!

Wir danken Ihnen, Herr Thilo Sarrazin, für Ihren Mut und Ihre Aufrichtigkeit!

Bitte denkt daran, dass dies ein Schweigemarsch ist. Die Münder werden abgeklebt!

Personen, die sich als Angehörige von Parteien oder Organisationen zu erkennen geben, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, werden ausgeschlossen.

Personen, die den Ablauf massiv stören, werden ausgeschlossen.

Quelle: Pressemitteilung zum Schweigemarsch 09.09.2010