Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

Schlagwort-Archiv: Anti-Antifa

Gegen Faschismus und Intoleranz

Der gestrige Stammtisch war erstaunlich gut besucht, wofür wir uns noch einmal bei allen Anwesenden bedanken möchten.

Das Jahr 2012 steht unter dem Motto „Gegen Faschismus und Intoleranz“, wie durch die Abstimmung beim gestrigen Stammtisch festgelegt wurde.  Unter diesem Motto wird die Anti-Antifa Ludwigsburg im Jahr 2012 besondere Aufklärungsarbeit leisten und die faschistische Haltung der angeblichen Antifaschisten offenlegen und deren linke Intoleranz und menschenverachtende Gesinnung.

Wir werden den linken Faschisten ihre Maske vom Gesicht reißen und das Volk auf die Linksfaschistischen Umtriebe der kriminellen Antifa aufmerksam machen und insbesondere darauf hinweisen, dass die sog. Antifa alles andere als anti-faschistisch ist, sondern die einzigste Gruppierung auf deutschen Boden darstellt, welche ein faschistischen Gedankengut vertritt und Intoleranz predigt unter dem Deckmantel der Toleranz!

Wir werden die Faschismus-Lügen der Medien & Linksextremisten aufdecken und deutlich machen, dass Nationalisten keine Faschisten sind, sondern der Faschismus  ausschließlich in Linksextremen Kreisen einen Platz findet.

Erstmalig werden wir im Jahr 2012 auch Personen außerhalb der Anti-Antifa Ludwigsburg anbieten, unser Propagandamaterial zu bestellen und zu verbreiten, ohne bereits im Aktivistenkreis aufgenommen worden zu sein. Wann diese Möglichkeit zur Verfügung gestellt werden kann, steht jedoch noch nicht fest.

In diesemm Sinne,

GEGEN FASCHISMUS UND INTOLERANZ !

 

 

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Wir sind wieder da!

Herzlich Willkommen im Kampfjahr 2012!

Auch im Jahr 2012 wird die Anti-Antifa Ludwigsburg nicht müde werden und weiterhin der kriminellen Antifa den Kampf ansagen und über deren Umtriebe das Volk aufklären und vor den Machenschaften dieser Linken Faschisten warnen.

Wir freuen uns auf einen gute besuchten ersten Stammtisch des neuen Jahres am 13.01.2012.

Kein Fussbreit den linken Faschisten!

Anti-Antifa Ludwigsburg verabschiedet sich…

… für dieses Jahr und wünscht allen Aktivisten und deutschfreundlichen Menschen einen guten Start ins neue Jahr 2012!

Bringt heute Nacht alle das Licht ins dunkel und macht ordentlich Lärm um die bösen Geister zu vertreiben.

Wir wollen euch alle im neuen Jahr Gesund und munter wieder sehen.

Unser erster Stammtisch im Jahr 2012 findet am Freitag, den 13. 01.2012 zu gewohnter Uhrzeit an gewohntem Ort statt. Wir bitten um zahlreiches erscheinen, da an diesem Tag entschieden wird, welches, der am Julfest vorgestellten, Propagandamaterialien gedruckt werden soll und vor allem in welcher Stückzahl.

Wer sein Jahresbeitrag für 2012 nicht überweisen möchte, kann dieses am 13.01.2012 auch in bar bezahlen.

 

Auf in in neues Jahr!

 

Helft mit, macht linke Gewalttäter öffentlich!

Anti-Antifa LudwigsburgSo könnt ihr helfen:

  • Macht unsere Netzseite bekannt (setzt Verweise, verbreitet obrige Grafik, usw.)
  • Sammelt Informationen (Fotos, Adresse, Lebensgewohnheiten, usw.) über euch bekannte Antifa-Aktivisten und sonstige linksextreme Personen und laßt uns diese per elektronischem Brief zukommen: anti-antifa-lb [äättt] arcor.de
  • Verbreitet Aufkleber, Flugblätter, Plakate, usw.
  • Macht die Nachbarschaft von Linksextremisten auf die Umtriebe ihres Nachbarn durch Flugblättter und Plakate aufmerksam! Informiert den Arbeitgeber der linksextremistischen Person und beschwert euch, wie dieser eine solchen Extremisten beschäftigen kann.
  • Macht linksextreme Vorfälle öffentlich!
  • Zeigt in der Öffentlichkeit, dass Linksextremisten nicht erwünscht sind! Wenn ihr einen Linksextremisten in der Öffentlichkeit seht, macht lautstark darauf aufmerksam, damit es Passanten mitbekommen! Entlarvt ihn öffentlich als Linksfaschist und Kommunisten und bringt lautstark euren Unmut über dieses linksextreme Subjekt zum Ausdruck! Ihr müsst keine Angst haben, alleine sind Linksextremisten feige und klein!

 

Rauhnächte bei der Anti-Antifa Ludwigsburg

Der monatliche Stammtisch der Anti-Antifa Ludwigsburg fand diesen Monat in Verbindung mit der Julfest-Feier statt.
Während im vergangenen Jahr der Stammtisch und das Julfest getrennt stattfanden, wurde aus terminlichen Gründen der monatliche Stammtisch mit dem Feierlichkeiten zum Julfest (oder auch Rauhnächte, geweihte Nächte, Weihnachten) verbunden.

Dieses Jahr konnte die Teilnehmerzahl mit über 60 Personen nahezu verdoppelt werden, im Vergleich zum Vorjahr. Grund hierfür ist vor allem auch die diesjährige Entscheidung gewesen mit der Anti-Antifa Arbeit erstmals in die Öffentlichkeit zu gehen, was zu einem enormen Zuwachs an Mitstreitern geführt hat.

Rückblickend war es ein sehr erfolgreiches Jahr für die Anti-Antifa Ludwigsburg, so konnten viele neue Erkenntnisse gesammelt werden über Linksextremisten im Landkreis sowie einen Informanten aus dem direkten Umfeld bekannter Linksextremisten gewonnen werden.

Im Jahr 2010 wurden durch die Anti-Antifa Ludwigsburg 60.000 Aufkleber gedruckt  und verklebt, sowie insgesamt über 4000 Plakate im Landkreis aufgehängt und ca. 40.000 Flugblätter an den Mann gebracht. Diese zahlreichen Propaganda Aktionen sorgten für eine breite Aufklärung im Landkreis über die Linksextreme Gefahr und brachten der Anti-Antifa einige Schlagzeilen in der regionalen Presse ein.

Auch im Jahr 2011 wird die Anti-Antifa Ludwigsburg ihre Öffentlichkeitsarbeit fortsetzen und den Kommunisten und linken Faschisten keine Ruhe lassen. Besonders beim anstehenden Landtagswahlkampf der Mauermörderpartei „Die Linke“ sind aufklärende Aktionen von Nöten. Kein Fußbreit den kriminellen Linksfaschisten!

Erneute Aktionen in Bietigheim-Bissingen

Letzte Nacht waren Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg mal wieder zu Besuch in Bietigheim-Bissingen, um unserem Lieblings-Linksextremisten, Daniel Behrens, einen Besuch abzustatten.

Dabei wurden erneut hunderte Plakate & Aufkleber angebracht um auf die kriminelle Antifa und deren Machenschaften aufmerksam zu machen. Solange Linksextremisten wie Daniel Behrens und die Linkspartei versuchen in der Gesellschaft Fuß zu fassen, werden wir für notwenige Aufklärung sorgen!

Kein Fußbreit der kriminellen Antifa!

Linksextreme Gewalttäter, wie Daniel Behrens, aus der Stadt jagen !

Linksextremisten weiter in Panik

Die kriminelle Antifa-Faschisten sind weiterhin in Panik aufgrund des immer größer werdenden Widerstandes.

Immer mehr, zumeist unpolitische, Bürger schließen sich der Anti-Antifa an und stellen sich gegen die kriminellen Machenschaften der sog. Antifa.

Das linksextreme „Jugendbündnis für Offenheit und Toleranz Neckar/Enz“ (ein öffentlichkeitswirksamer Name für eine linksextreme Gruppe, die alles andere als Tolerant ist) veröffentlicht voller Verzweiflung eine „Erklärung zu Neonazis in der Region“, welche vor Lügen sich nur so überschlägt. Die Linksextremisten versuchen mit aller Gewalt sich sauber zu waschen, indem man mit Lügen nur so um sich wirft.

In den letzten Wochen wurde im gesamten Kreis Ludwigsburg verstärkt Öffentlichkeitsarbeit gegen Linksextremisten, insbesondere der kriminellen Antifa, geleistet. Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg haben in den letzten Wochen mehr als 300 Plakate im gesamten Landkreis aufgehängt, Bürger angesprochen und vor Antifa Terror mit Flugzetteln aufgeklärt sowie über 5.000 Aufkleber verklebt.
Vor dieser Öffentlichkeitsarbeit scheinen diese Antifa-Faschisten eine ziemliche Angst zu haben, weshalb man nun versucht die Arbeit der Anti-Antifa zu kriminalisieren.

So heißt es in der Erklärung:

In den letzten Tagen nehmen die Provokationen der Neonazis in unserer Region immer mehr zu. Sie geben sich nach außen hin unpolitisch, bezeichnen sich als bürgerlich und heimattreu, doch hinter dieser Fassade verbirgt sich all zu oft die braune Ideologie des Faschismus: Hass auf Juden und Jüdinnen, MigrantInnen, Homosexuelle, Menschen mit Behinderung und andere Gesellschaftsgruppen, die nicht in ihr autoritäres Weltbild passen.

Die Linksextremisten verbreiten hier ganz bewußt Lügen und Unwahrheiten über die Anti-Antifa um den Bürger zu verunsichern. Eine bekannte Taktik der linken Faschisten. Die Anti-Antifa Ludwigsburg erklärt hierzu, dass keine dieser Behauptungen auch nur ansatzweise zutreffen, sondern eine reine Erfindung dieser kriminellen Subjekte darstellt. Bei der Anti-Antifa Ludwigsburg handelt es sich keineswegs um sog. „Neonazis“ und es sind sogar mehrere Menschen mit Behinderungen aktiv in der Aufklärungsarbeit der Anti-Antifa eingebunden. Wenn Linksextremisten keine Argumente gegen ihre Gegener haben, versuchen sie diese als „Nazis“ zu diffamieren. Eine nur zu gut bekannte Taktik.,
Lügen über Lügen, wie man es von der Antifa bereits aus der Vergangenheit kennt.
Es wird behauptet, dass die Gewalttaten von Linksextremisten gegen NULL tendieren, obwohl die Statisitik der Polizei hier eine ganz andere Sprache spricht. Vor allem aber Sachbeschädigungen und ständige Bedrohungen gegen Andersdenkende sind Alltag im Kreis Ludwigsburg. Gezielte Veröffentlichungen von Adressen und persönlichen Daten von Andersdenkenden (T. Glass, M. Weik, R. Schulz und viele weitere) in Verbindung mit Gewaltaufrufen bis hin zu Terror-Anschläge, sind im Kreis Ludwigsburg durch Antifa-Faschisten längst keine Seltenheit.

Die Linksextremisten behaupten es würden Plakate mit Aufrufe zur Gewalt durch die Anti-Antifa aufgehängt, was eine Tatsachenverdrehung ist. Alle Plakate wurden durch Rechtsanwälte überprüft und als völlig unbedenklich eingestuft. Die Behauptungen der Linksextremisten sind ein verzweifelter Versuch die Bürger abzulenken von ihren eigenen kriminellen Handlungen. Aber die Anti-Antifa wird diesbezüglich noch weitere Aufklärungsarbeit leisten.

Es wird hier im Zusammenhangt auch gerne immer wieder ein heidnischer Versand aus Berlin ins Spiel gebracht, da in den Augen verblendeter Linksfaschisten alles heidnische und germanische automatisch „rechts“ oder „nationalsozialistisch“ zu sein scheint. Dies, obwohl dieser Versand sich klar von Politik distanziert und eher linke Artikel vertreibt. Die Anti-Antifa ist jedoch kein heidnischer Zusammenschluß und nicht für derartige Aufkleber verantwortlich. Vielmehr wird die Antifa selbst hinter dem Verkleben diesen Aufkleber vermutet und vor allem auch hinter den antichristlichen Schmierereien an der Stadtkirche in Bietigheim-Bissingen. Diese Vermutung wird aktuell auch wieder dadurch verstärkt, da Linksextremisten sich erst gestern wieder abfällig gegenüber die Kirche geäußert haben und auf dem Blog der Ludwigsburger Jugendorganisation der Linkspartei, solid, es wörtlich heißt: „(…)Teil der katholischen Kirche zugehörig, der die Tradition der kirchlichen Legitimierung von Imperialismus und Krieg aktiv fortführt. “ Der Hass gegen die Kirche ist bei Linksextremisten schließlich nichts Neues.
Zudem besetzten die Linksextremisten am Wochenende eine Kirche in Stuttgart und konnte erst durch einschreiten der Polizei entfernt werden.

Die Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg werden auch weiter Grund zur Panik haben, denn die Anti-Antifa Ludwigsburg wird auch in Zukunft nicht müde werden die Bürger über die Gefahr der Linksextremisten und insbesondere der kriminellen Antifa aufzuklären.

Kein Fußbreit der kriminellen Antifa!
Weder im Kreis Ludwigsburg noch anderswo!

“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.”

Ignazio Silone (1900-1978)

Anti-Antifa Aktionen in Vaihingen/Enz

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg in Vaihingen/Enz eine Botschaft für die Rock gegen Rechts Besucher hinterlassen. Es wurden im Stadtgebiet von Vaihingen/Enz. ca.  50 Plakate aufgehängt, sowie ca. je 15-20 Sersheim und Sachsenheim.

Inzwischen schließen sich auch immer mehr Personen der Anti-Antifa an, welche eigentlich eher unpolitisch sind, aber denen die Machenschaften der kriminellen Antifa ein Dorn im Auge sind. Insbesondere aus der Metal-Szene schließen sich immer mehr Personen uns an, da diese Szene augenscheinlich die Hetze, ständigen Angriffe  und Bevormundungen der kriminellen Antifa satt hat. Dies sind zumeist Personen die sich gleichfalls auch von sog. „Nazis“ distanzieren, aber dennoch eine Anti-Antifa Arbeit für dringend nötig halten.
Die Anti-Antifa macht daher hiermit auch nochmals deutlich, dass sich in unseren Reihen auch weiterhin alle Personen  anschließen können, welche nicht länger zusehen wollen, wie die kriminelle Antifa agiert und  mit ihrer menschenverachtenden Gesinnung alles und jeden als Nazi und Faschisten bezeichnet, die nicht ihr krankes Weltbild teilen. In unseren Reihen kann jeder mitarbeiten, der das selbe Ziel hat: Kein Fußbreit der Antifa!

Die Anti-Antifa Ludwigsburg ist ein weltanschauungsunabhängiger Zusammenschluß von Personen mit dem selben Interesse.

Gegen Faschismus und Intoleranz!
Roten Straßenterror stoppen!

“Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.”

Ignazio Silone (1900-1978)

Propaganda Material

Da wir in den letzten Tagen zahlreiche eBriefe bekommen haben mit Anfrage zu Propagandamaterial von uns, hier mal für alle eine Information dieses zu beziehen.

Grundsätzlich kann alles Propagandamaterial beim 14-tägigen Stammtisch direkt erworben werden, oder dort vor Ort bestellt und bezahlt werden.

Uns unbekannte Personen können Propagandamaterial nur per Vorkasse bestellen, welches auf dem Postweg übersendet wird. Eine Bezahlung ist ausschließlich über die Zahlungsdienstleister Moneybookers oder ePassporte möglich.

Derzeit verfügbares Material

Aufkleber
100 Stück = 10.- EUR
500 Stück = 30.- EUR
1000 Stück = 50.- EUR
5000 Stück = 200.- EUR

Flugblätter
5000 Stück = 50.- EUR
20.000 Stück = 170.- EUR
50.000 Stück = 330.- EUR

Plakate
100 Stück = 14.- EUR

Antifa in Panik

Die kriminelle Antifa ist derzeit derartig in Panik, dass man inzwischen schon eigene linke Genossen als Anti-Antifa Aktivisten verdächtigt.

So wurde von Daniel Behrens und seinem kriminellen Umfeld nun der Betreiber des Wikinger Ladens als Anti-Antifa Aktivist bezeichnet. Man hätte ihn dadurch enttarnt,  weil in der selbigen Ortschaft jemand ein Profil hat, der zufällig auch Heavy Metal zu hören scheint und sich den Namen „Braunerbub gegeben hat.

Vor allem ist die Logik interessant, dass nun automatisch alle Leute die diesen Namen benutzen als die selbige Person gelten. Die Antifa denkt tatsächlich das Internet gibt es nur im Kreis Ludwigsburg und nur eine Person kann einen solchen Namen auswählen. Eine kurze Recherche brachte hier jede Menge braune Buben in ganz Deutschland zum Vorschein. Schön wäre es, wenn wir uns so aufteilen könnten.
Wir sollten uns daher unbedingt noch weitere eMail Adressen sicher, wie z.B. braunbaer, usw. Mal sehen wieviel Leute dann noch weiter als Anti-Antifa Aktivisten gelten werden.

Ganz gewiss gehört dieser Laden nicht zu unseren Kreisen, was ja schon deren Anti-Nazi Material im Schaufenster verdeutlicht. Da scheint sich die Antifa nun einen Freund zum Feind gemacht zu haben. Weiter so!
Dier Antifa leistet derzeit die beste Anti-Antifa Arbeit selbst.

Besonders interessant wird es bei dem Kommentar „Nachschlag“, wo man dem Betreiber als angeblichen Bruder von dem ehemaligen nationalen Aktivisten Dennis Entenmann darstellt. Klar, denn wie sollte man sonst Jemandem eine rechte Gesinnung andichten, der „Gegen Nazis“ Aufnäher und ähnlichen Mist in seinem Schaufenster hat? Antifa eben, was erwartet man von diesen kriminellen Subjekten auch sonst anderes? Wie wir vor kurzem bereits über den Vorgang beim US Shop Hönig berichtet haben, wird man sich nun den Wikinger Laden als nächstes Opfer linker Diffamierung ausgesucht haben. Wir sind gespannt welecher Laden danach folgen wird.

Viel Interessanter aber sind die Berichte über Dennis Entenman selbst, welcher 2009 aus der Haft entlassen wurde und angeblich nun in Bietigheim wohnen sollte. Denn laut Facebook lebt dieser inzwischen in Berlin und hat mit Politik und der Szene schon seit Jahren nichts mehr zu tun.
Wir wünschen der Antifa jedenfalls viel Spaß dabei und bedanken schonmal für die wunderbare Anti-Antifa Arbeit. Der Wikinger Laden wird sich nun hoffentlich bald überlegen ob er weiterhin „Gegen Nazis“ Artikel verkaufen sollte und nicht lieber tatsächlich NSBM ins Programm aufnehmen sollte, wie die Antifa ja fälschlicherweise behauptet. Vielleicht sieht es dieser Laden nun durch Antifa-Terror am eigen Leib das nicht die bösen Nazis das Problem in unserem Land darstellen, sondern der rote Straßenterror bekämpft werden muß. Wir würden es begrüßen wenn dieser Laden künftig die „Gegen Nazis“ Artikel durch „Good Night Left Side“ ersetzen würde.

Weiter so! Das ist Anti-Antifa Arbeit wie wir sie uns von euch wünschen.

Wir empfehlen dem Wikinger Laden sich uns anzuschließen und gemeinsam mit uns den Kampf gegen diese kriminelle Subjekte aufzunehmen!

Kein Fußbreit der kriminellen Antifa und ihren Handlangern!