Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

Schlagwort-Archiv: Anti-Antifa droht der Antifa

Antifa im Kreis Ludwigsburg in Angst & Schrecken

Die Anti-Antifa droht der Antifa„, so schreibt es die Ludwigsburger Kreiszeitung (LKZ) am Montag im Lokalteil, bei einem Bericht, in welchem es eigentlich im das „Rock gegen Rechts“ in Vaihingen/Enz gehen sollte.
Die Öffentlichkeitsarbeit der Anti-Antifa Ludwigsburg hat dem Rock gegen Rechts schonmal den Titel des Artikels streitig gemacht. Da wurde das „Rock gegen Rechts“ gleich zur unwichtigen Nebensache.

Die LKZ ließ den Linksextremisten Fabian Schimke zu Wort kommen, in dem er den Medien versucht weiß zu machen, die Anti-Antifa würde mit Gewalt drohen. Ein hilfloser Versuch die Anti-Antifa Aktivisten als Gewalttäter darzustellen und davon abzulenken von wem im Kreis Ludwigsburg die Gewalt tatsächlich kommt: Von Links!
Dies ist auch durch die Polizeistatisiken klar belegt und erst am vergangenen Montag gab es erneute Gewalttaten von Linksextremisten bei der Besetzung des Bahnhofs in Stuttgart.

Anti-Antifa Aktivisten aus Ludwigsburg haben daher gestern in Stuttgart-Feuerbach, sowie in der Stuttgarter Stadtmitte Aufkleber und Plakate angebracht um weiter für Aufmerksamkeit auf die kriminelle Antifa zu sorgen. Mit Erfolg: Die Aktivisten kamen mit einigen Bürgern ins Gespräch und verteilten Flugblätter.

Beim Rock gegen Rechts in Vaihingen/Enz konnten unsere Fotografen (unbemerkt, wenn man der LKZ glauben kann) Bildmaterial von einigen kriminellen Antifa Aktivisten anfertigen, welches in den nächsten Tagen/Wochen ausgewertet wird.
Entgegen den Berichten in der LKZ war das „Rock gegen Rechts“ alles andere als ein Erfolg und ziemlich schwach besucht. Es war eine Veranstaltung, bei der sich kriminelle Linksextremisten selbst feierten und versuchten neue Jugendliche für ihre menschenverachtende Gesinnung zu ködern. Hinter dem „Rock gegen Rechts“ standen als Veranstalter verschiedene Linksextremisten, sowie die vom Verfassungsschutz beobachtete Partei „Die Linke“.  Erst kürzlich bestätigte wieder ein Gericht die verfassungsfeindlichen, antidemokratischen Ziele der SED-Nachfolgepartei und genehmigte ausdrücklich die Beobachtung von Parteimitgliedern der „Linkspartei“ durch den Verfassungsschutz.

In diesem Zusammenhang möchten wir auch nochmal folgenden Leserbrief in Erinnerung rufen:

LESERBRIEF in der Bietigheimer Zeitung

VAIHINGEN, 24. JULI 2010

ZU “ERSTMALS ROCK GEGEN RECHTS IN VAIHINGEN “, BZ, 22.7.2010
Besser: “Rock gegen Gewalt”

Am 27. März 2010 hat Bundesinnenminister de Mazière angekündigt, den Kampf gegen die ständig zunehmende linksextreme Kriminalität und Gewalt zu verstärken. Gleichzeitig forderte er zusammen mit weiteren CDU-Politikern die Überwindung des einseitigen “Kampfes gegen Rechts”.

De Maziere sprach von einem erschreckenden Anstieg linksradikaler Gewalt, insbesondere Angriffe auf Polizisten, Widerstandsdelikte, Körperverletzungen, Abfackeln von Kraftfahrzeugen usw. Er forderte angesichts dieser Situation einen “Weckruf” und bedauerte, dass die öffentlich Wahrnehmung zu sehr auf die Gewalt von Rechtsextremisten konzentriert sei.

Angesichts dieser Erklärung des Innenministers muss man sich schon fragen dürfen, warum “Rock gegen Rechts”, im Hintergrund unterstützt durch eine vom Verfassungsschutz beobachtete Partei, mit offensichtlicher Zustimmung von Schulleitungen in staatlichen Schulen plakatieren darf.

Wäre es da nicht besser, von “Rock gegen Gewalt” zu sprechen?

Dr. Roland Mackert,

Sachsenheim

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