Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

Kategorie-Archiv: Propaganda

Aufklärung in Gerlingen

Heute haben Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg in Gerlingen 5.000 Flugblätter verteilt, in welchen die Bürger über die Zusammenarbeit der Linkspartei mit der linksterroristischen und gewaltbereiten Antifa aufgeklärt wurden.
Insbesondere wurde über die aktuelle Anwerbeversuche der Linksfaschisten aufgeklärt, mit welchen Mitteln die Linksfaschisten versuchen Jugendliche zu ködern und in welchen Strukturen sie ihre Anwerbeversuche starten.
Auch auf den Einfluss an deutschen Hochschulen und linksextreme Lehrer wurde aufmerksam gemacht, sowie die Rattenfängerversuche über das Thema „Stuttgart 21“. Mit vielen Bürgern konnten direkte Gespräche geführt werden und die Mehrheit der Menschen zeigte sich ziemlich geschockt über die Umtriebe, man hätte ja garnicht gewußt wo die Linksextremisten überall versuchen ihre Gesinnung zu verbreiten.

Ganz besonders möchten wir uns auch bei einem älteren Ehepaar bedanken, welche unsere Aktion so gut und wichtig  fand, dass sie uns spontan 50 EUR spendeten. Hierfür herzlichen Dank im Namen aller Aktivisten.

 

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Plakataktion in Kornwestheim

In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag haben Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg in Kornwestheim zahlreiche Plakate aufgehängt, mit welchen erneut auf die Umtriebe der kriminellen Antifa im Kreis Ludwigsburg aufmerksam gemacht wurde.
Während der Staat lieber dem Verfassungsschutz-Phantom „NSU“ hinterher hechelt um von der EU-Krise abzulenken durch Verhaftungen deutscher Patrioten (nur weil diese mal in irgendeiner Forum von den angeblichen „NSU“ Mitgliedern in Kontakt standen, welche vom Geheimdienstg ermordert und angezündet wurden), haben Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg Narrenfreiheit und können unbehelligt Jugendliche für ihre Menschenverachtende Gesinnung ködern.

So werben linke Faschisten von der Antifa, wie auch von der Linkspartei und ihrer Jugendorganisation „SOLID“, derzeit agressiv Jugendliche für ihre Menschenverachtende Gesinnung an. Insbesondere zeigt hier die die Linkspartei und ihre Jugendorganisation SOLID deutlich, dass man mit autonommen, linksfaschisten Antifa Gruppen zusammenarbeitet. Der terroristische Arm der Linkspartei!

Kein Fussbreit der kriminellen Antifa!
Linksextreme Banden zerschlagen.

Linkspartei verbieten!

Mehrfache Hess Flash-Mobs im Großraum Stuttgart

In der Nacht vom 20 August fanden im Großraum Stuttgart im Rahmen der Rudolf Hess Aktionswochen zeitgleich mehrere Flash Mobs statt.

Mit Pyrotechnik, Rauchbomben und Fackel – sowie lauten Sprechchören, wurden die Bewohner einiger Städte auf den Todestag des Friedensfliegers Rudolf Hess aufmerksam gemacht.

Ein  großes Lob an alle Aktivisten!

Anti-Antifa Ludwigsburg sorgt für Aufklärung in Ditzingen

In der Nacht vom 03./04. August 2011 haben Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg durch Aufkleber und Plakate in Ditzingen für Aufklärung gesorgt.

Nach unserem 14-tägigen Stammtisch zogen 7-Aktivisten der Anti-Antifa los nach Ditzingen und brachten dort in der gesamten Stadt rund 70 Plakate sowie ca. 500 Aufkleber an. In einzelnen Stadtteile n mit Mehrfamilienhäusern, wurden zudem die Briefkästen mit Flugblätter bestückt, welche vor den linksextremistischen Umtrieben der kriminellen Antifa im Kreis Ludwigsburg aufklären.

Die Aktion kann als großen Erfolg gewertet werden, zumal es die bisher erste größere Aktion in der Stadt Ditzingen war.

Wir fordern ein Verbot der kriminellen Organisation Antifa!

 

 

Propaganda Aufkleber

Aufkleber
100 Stück = 10.- EUR
500 Stück = 30.- EUR
1000 Stück = 50.- EUR
5000 Stück = 200.- EUR

Größe:  DIN A 7

Zahlungsmöglichkeiten:
Moneybookers

Versandkosten:
Pauschal 5.- EUR, egal wieviel ihr bestellt.

Kontakt: anti-antifa-lb [äättt] arcor.de

Oder natürlich direkt bei den euch bekannten Aktivisten!

Ihr habe eine Idee für ein neues Motiv und seit grafisch fit? Dann entwerft neue Aufkleber und Plakate für uns und sendet eure Vorschläge an: anti-antifa-lb [äättt] arcor.de

Antikriegstag: Rückblick auf Aktionen in der vergangenen Woche‏

6. nationaler Antikriegstag in Dortmund –

Rückblick auf Aktionen in der vergangenen Woche:

Seit Beginn der Woche kam es in Dortmund zu einer Vielzahl von Werbeaktionen, die zum 6. nationalen Antikriegstag am 4. September mobilisieren. Neben mehreren Flugblattaktionen auf Wochenmärkten oder in der Fußgängerzone, sowie Kundgebungen und Infoständen in der Innenstadt und den einzelnen Stadtteilen, wurden auch zahlreiche weitere Propagandamaterialien verbreitet.

Nachdem am Montag mit einer Flugblattaktion auf dem Westenhellweg, sowie einem Informationsstand oberhalb der Freitreppen eine breite Bevölkerung erreicht werden konnte, folgte am Dienstag eine Verteilaktion auf dem Huckarder Wochenmarkt. Im Anschluss säuberten Aktivisten die Dortmunder Nordstadt von linksextremer Propaganda, die sich dort in Form von Aufklebern und Plakaten im Stadtbild zeigt. Während die Linksextremisten halbjährlich unter Polizeischutz im Stadtteil Dorstfeld Aufkleber entfernen, brauchen nationale Aktivisten keine Begleitung durch die Staatsmacht, um Straßenzüge zu säubern. Nach Ende der Säuberungsaktion fand erneut eine Flugblattaktion am Westenhellweg statt.

Mittwochs verteilten Aktivisten auf dem Lütgendortmunder Wochenmarkt, der zentral in der Fußgängerzone liegend eine hohe Besucherfrequentierung aufweisen konnte. Am Nachmittag fand eine Kundgebung im östlichen Stadtteil Aplerbeck statt, bei der Bürgern die Möglichkeit geboten wurde, sich an einem Informationstisch über den nationalen Antikriegstag zu informieren. Wie auch bei den vorherigen Veranstaltungen und Aktionen verlief auch diese Kundgebung störungsfrei.

In der Nacht zu Donnerstag kam es in der Innenstadt zu einem Angriff von etwa 70 Antifaschisten aus dem Umfeld der Szenekneipe „Hirsch-Q“ auf eine 10-köpfige Gruppe nationaler Aktivisten, die eine mehrere Minuten andauernde Auseinandersetzung zur Folge hatte. Während sich die örtliche Presse später einen „Nazi-Überfall“ erfand und vor allem die „Westfälische Rundschau“ in gewohnter Manier Tatsachen verdrehte, fanden massive Zerstörungen und Sachbeschädigungen durch die Linksextremisten, die im gesamten Wallbereich sichtbar waren, keinerlei Erwähnung.

Um auch die benachbarten Städte über die Demonstration in Dortmund zu informieren, fand am Donnerstagmittag eine Kundgebung in Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis) statt. Dieser Verlief ohne nennenswerte Störungen und konnte planmäßig durchgeführt werden. Am Freitag konnte sich schließlich auch der Dorstfelder Wochenmarkt wieder einmal über die Präsenz von Aktivisten freuen, die einen Informationsstand an der Bahnhaltestelle „Wittener Straße“ errichteten, sowie im gesamten Marktplatzbereich Flugblätter verteilten. Während diese Aktion störungsfrei verlief und von Linksextremisten nichts zu sehen war, demonstrierten diese am Nachmittag in Form ihrer sogenannten „Herbstputzaktion“ durch Dorstfeld. Die mittlerweile 4. Veranstaltung dieser Art musste allerdings erneut einen Besucherverlust verkraften, so dass nur noch etwa 50 Personen dem Aufruf linksextremer Kreise folgten. Auch die Dorstfelder Bevölkerung zeigte sich nicht sonderlich angetan von dieser erneuten Aktion und
ignorierte den Aufzug weitestgehend.

Auch die Wittener Bürger erhielten am gestrigen Samstag die Möglichkeit, sich über den nationalen Antikriegstag zu informieren. Zu einer Kundgebung auf dem Rathausplatz fanden sich etwa 80 Teilnehmer ein, die den Redebeiträgen mehrere Aktivisten folgten. Nicht zuletzt durch das hohe Polizeiaufgebot konnte die Kundgebung eine hohe Aufmerksamkeit erzielen, so dass auch die Presse ausführlich berichtete.

Das die Nerven bei der Dortmunder Polizei offenbar schon eine Woche vor der Demonstration blank liegen, wurde erneut am gestrigen Abend deutlich: Als Zivilpolizisten an der Rheinischen Straße eine Personenkontrolle durchführen wollten, weigerten sie sich, ihre Marke oder einen Dienstausweis vorzuzeigen. Auf die Frage, wie sie sich denn sonst als Polizisten zu erkennen geben könnten, wurde einem Aktivisten die Dienstwaffe auf Kopfhöhe in Richtung des Gesichts gehalten. Hierbei wurde billigend in Kauf genommen, dass die kontrollierte Person durch einen losgelösten Schuss getroffen wird. Mit Hilfe eines Anwaltes wird dieser Vorfall nachbereitet und rechtliche Schritte gegen die Polizeibeamten eingeleitet.

Neben den bereits angesprochenen Aktivitäten wurden erneut mehrere tausend Plakate und Aufkleber in den einzelnen Stadtteilen verbreitet. Während die linksextremistische Szene lediglich im Kreuzviertel und der Nordstadt einige Plakate verbreitete, die mittlerweile allesamt entfernt wurden, ist in der gesamten Stadt Antikriegstagswerbung zu finden. Auch in den nächsten Tagen werden zahlreiche Aktionen stattfinden, um eine größtmögliche Anzahl von Bürgern zu erreichen und auf die Demonstration hinzuweisen, die am 4. September um 12.00 Uhr am Dortmunder Hauptbahnhof startet.

Weitere Informationen unter: www.antikriegstag.org

Erneute Aktionen in Bietigheim-Bissingen

Letzte Nacht waren Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg mal wieder zu Besuch in Bietigheim-Bissingen, um unserem Lieblings-Linksextremisten, Daniel Behrens, einen Besuch abzustatten.

Dabei wurden erneut hunderte Plakate & Aufkleber angebracht um auf die kriminelle Antifa und deren Machenschaften aufmerksam zu machen. Solange Linksextremisten wie Daniel Behrens und die Linkspartei versuchen in der Gesellschaft Fuß zu fassen, werden wir für notwenige Aufklärung sorgen!

Kein Fußbreit der kriminellen Antifa!

Linksextreme Gewalttäter, wie Daniel Behrens, aus der Stadt jagen !

Anti-Antifa Aktionen in Tamm

Nach der sehr guten Zustimmung aus dem Volk in den letzten Tagen, waren Anti-Antifa Aktivisten gestern in Tamm unterwegs und verteilten Flugblätter zur Aufklärung über die linksextremen Umtriebe im Landkreis. Auch in Tamm wurden hunderte Plakate & Aufkleber angebracht um auf den Antifa-Terror aufmerksam zu machen

Auch in Tamm gab es große Zustimmung auf die Flugblätter und einige interessante Gespräche. So war ein Linkspartei Wähler ziemlich geschockt wen er da eigentlich gewählt hatte und dankte uns für die Aufklärung über diese Partei. Er war sichtlich geschockt und versicherte diese Partei unter Garantie nicht mehr zu wählen. Er fragte auch ob ere in paar Flugblätter mehr haben könne, da er diese unbedingt an Freunde und Bekannte weitergeben wolle.

Es war deutlich zu spüren, wie wichtig duch die Aufklärung über Linksextremismus im Volk ist und wie breit die Zustimmung für die Anti-Antifa Aktionen sind.

Kein Fußbreit der Antifa in Tamm und anderswo !

Antifa Banden zerschlagen! Kriminelle Strukturen der Linken offenlegen!

Anti-Antifa Ludwigsburg Aktionen in Asperg

Gestern wurden in Asperg durch Anti-Antifa Aktivisten Flugblätter gegen die linksextremen Umtriebe im Kreis Luwigsburg verteilt, sowie mehrere hundert Aufkleber und Plakate angebracht.

Die Aktion war ein voller Erfolg und die Zustimmung aus demk Volk war enorm positiv. So konnten sogar neue aktive Mitstreiter für die Anti-Antifa Arbeit gewonnen werden und eine ältere Frau drückte uns spontan eine Spende in Höhe von 50.- EUR (fünfzig !!!) in die Hände mit den Worten „das muss man einfach unterstützen. Macht weiter so Jungs, endlich macht mal jemand was gegen die Linken“.

Diese Zustimmung gab den Aktivisten einen positiven Schub, so dass für den heutigen Tag gleich die nächsten Aktionen geplant wurden.

Kein Fußbreit der Antifa ! Weder in Asperg, noch anderswo!

Anti-Antifa Aufklärung in Ludwigsburg und Kornwestheim

Letzte Nacht wurden durch Aktivisten der Anti-Antifa mehr als 150 Plakate in Ludwigsburg und Kornwestheim aufgehängt um auf die kriminelle Antifa aufmerksam zu machen.

Keine Ruhe der kriminellen Antifa! Schluß mit dem roten Straßenterror !