Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

Kategorie-Archiv: Antifa

Groove Inc in Hessigheim Pleite

Der linksextreme Metal-Laden „Groove Inc“ von Steffen Gebhart hat nach gerade mal einem Jahr wieder dicht gemacht.

Der Laden wurde von der Metal-Szene im Kreis Ludwigsburg weitgehend boykottiert, da man mit Linksextremisten in der Ludwigsburger Metal-Szene nichts zu tun haben will. Zum 31.01.2012 hat der rote Spuck in Hessigheim endlich wieder beendet, was für die meisten Hessigheimer Bürger eine Erleichterung darstellt.

So war, laut Gesprächen mit Anwohnern, der Laden ein Dorn im Auge vieler Anwohner.

Groove Inc in Hessigheim

 

Kein Platz für Linksextremisten in Hessigheim und anderswo!

 

Groove Inc
Steffen Gebhart
Besigheimer Str. 43
74394 Hessigheim

Tel.: 07143/9618031

Steuer-ID: 5513983967

 

Neues von Daniel Behrens aus Bietigheim-Bissingen

Daniel Behrens Video bei YouTube
Vergesst niemals sein Gesicht!

Hier ein paar aktuelle Informationen zum umtriebensten Antifa-Aktivist aus dem Kreis Ludwigsburg, Daniel Behrens.

Weitergehende Informationen über seine Profile:
https://plus.google.com/106311462187332416832
http://www.twitter.com/urdenc
http://www.facebook.com/profile.php?id=1079499304
http://www.youtube.com/user/urdenc

Er ist sehr vorsichtig bei Kontaktaufnahme über seine Profile. Um Treffen mit ihm zu vereinbaren um schlagkräftige Argumente auszutauschen oder um weitere Informationen von ihm zu bekommen, solltet ihr vorher euer Fake-Profil sorgsam aufbauen und eine gute Legende vorbereitet haben, da er inzwischen sehr vorsichtig geworden ist.

Daniel Behrens

Daniel Behrens

 

Stephan Klaiber – Linksextremist aus dem Raum Göppingen

Stephan Klaiber, linksextremer Chaot und drogenkonsumierender Straftäter.

Stephan Klaiber, 22, kommt aus Salach (bei Göppingen) und verkehrte vor mehreren Jahren sporadisch in „nationalen“ Kreisen.
Hier machte er sich jedoch durch seine unehrliche und verlogene Art auf Dauer keine Freunde und so zog es ihn in die linksradikale Ecke.
Dort scheint er mit seiner versifften und asozialen Lebensweise auch schnell gut angekommen zu sein und so begann er, sich immer tiefer in diesem Spektrum zu bewegen.
Er fällt nicht nur durch exzessiven Alkohol- und Drogenkonsum auf, sondern auch durch Sachbeschädigungen und dergleichen.
Unter anderem auch im Rahmen linksextremer Gegendemonstrationen.
Zuletzt am 16.09. in Leonberg als gewalttätige linksradikale Chaoten gegen eine angemeldete Kundgebung junger Deutscher demonstrierten.
Vermummte Linkskriminelle der Antifa randalierten, zerstörten einen S-Bahnwaggon und griffen Polizisten und Demonstranten an.
Dabei war – wie sollte es anders sein – auch Stephan Klaiber ganz vorne dabei und tat sich durch brüllen und grölen stumpfsinniger linksradikaler Parolen hervor.
Stephan Klaiber sollte bewusst sein, dass sein Treiben nicht geduldet werden wird und Antifaschismus ein Ritt auf Messers Schneide ist.
Wer hasserfüllt gegen Deutschland hetzt und national denkende Menschen beleidigt,deffamiert und angreift, der sollte sich der Konsequenzen bewusst sein, die solch ein Handeln nach sich ziehen kann.

Nachträglich hat man uns nun auch seine Adresse zukommen lassen 🙂

Stephan Klaiber     Burgstr 33     73084 Salach     Tel: 0174-8464900



 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anti-Antifa Ludwigsburg sorgt für Aufklärung in Ditzingen

In der Nacht vom 03./04. August 2011 haben Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg durch Aufkleber und Plakate in Ditzingen für Aufklärung gesorgt.

Nach unserem 14-tägigen Stammtisch zogen 7-Aktivisten der Anti-Antifa los nach Ditzingen und brachten dort in der gesamten Stadt rund 70 Plakate sowie ca. 500 Aufkleber an. In einzelnen Stadtteile n mit Mehrfamilienhäusern, wurden zudem die Briefkästen mit Flugblätter bestückt, welche vor den linksextremistischen Umtrieben der kriminellen Antifa im Kreis Ludwigsburg aufklären.

Die Aktion kann als großen Erfolg gewertet werden, zumal es die bisher erste größere Aktion in der Stadt Ditzingen war.

Wir fordern ein Verbot der kriminellen Organisation Antifa!

 

 

Oli Kube – Linker Kinderliebhaber aus Ludwigsburg

Oli Kube

Neue Straße  39

71642 Ludwigsburg- Neckarweihingen

07141- 2394594

Oli.Kube@web.de

 

Auch der  20 jährige Linksextremist Oli Kube hat sein Wirkungsfeld im Protest gegen Stuttgart 21 gefunden und gehörte bei der Jugendoffensive gegen S 21 zu den führenden Provokateuren, die den Polizeieinsatz im September 2010 verursacht haben. Auch bei der Besetzung des Nordflügels war er aktiv im Einsatz. Die kriminelle Karriere des kleinen „Mannes“ läuft also schon gut an. Sein aktivismus bei der Linksjugend Solid und Gelöbnix wird das sicher noch fördern.

Nachdem er nach der 12 Klasse die Schule geschmissen hatte, wurde er Berufsdemonstrant und selbsternannter „Kabarettist“. Gelegentlich darf er auf regionalen Veranstaltungen der Linkspartei auftreten, die hätten ja sonst auch nichts zu lachen.

Oli Kube merkte im Leben recht schnell das er nicht so wirklich gerne geregelter Arbeit nachgehen möchte und betreibt lieber eine Life-coaching Agentur. Hier nimmt er sich heraus, erwachsenen Leuten etwas über den Umgang mit anderen Menschen beibringen zu können. Der am 26.05.1990 geborene Kube propagandiert öffentlich die „freie Liebe“, lebt natürlich selbst in einer „offenen“ Beziehung und verkündet auch….“das es in Ordnung ist, wenn ein 30 jähriger mit einer 13 jährigen verkehrt, wenn es das Kind möchte“ !!!!!!!!!!!!!!!!!!          Ja, von so einem lässt man sich gern was beibringen! Der kleine Oli weiß offensichtlich wirklich gut im Leben bescheid.

Möge er sich mit seinem Busenfreund Daniel Behrens vereinigen und so dafür sorgen, das beide keine Nachkommenschaft zeugen.

Florian Toniutti – Antifa Aktivist

Florian Toniutti

Florian Toniutti

Florian Toniutti
Ebertstr. 14
73249 Wernau

Handy: 0178/ 53 05 334
ePost: florian.toniutti@googlemail.com

Der Linksfaschist Florian Toniutti ist ein weiterer sehr aktiver Antifa-Aktivist, der auch immer wieder auf Antifa-Demos gesichtet wird.  Die Umtriebe des Herrn Florian Toniutti werden wir in nächster Zeit etwas genauer unter die Luppe nehmen.

WordPress stoppt Kommunisten

Der internationale Blog-Hoster „WordPress.com“ stoppt den Kommunisten-Blog der Linksjugend „solid“ Ludwigsburg, welcher von dem kriminellen Antifa-Aktivisten Daniel Behrens betrieben wurde.

Grund für die Sperrung, laut Information des Blog-Hosters, seien mehrere Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen gewesen. Die Linksjugend hat auf ihrem Blog zu Straftaten gegen Andersdenkende aufgerufen, insbesondere zu gewalttätigen Übergriffen. Außerdem wurde mehrfach gegen das Datenschutzgesetz verstoßen durch Veröffentlichung von Daten über politische Gegner und indirekter Gewaltaufrufe gegen dieselben.
Laut Blog-Hoster, seien „mehre Tausend Beschwerden“ gegen den Blog der „deutschen Kommunisten“ eingegangen, weshalb eine Überprüfung der Inhalte stattfand und eine Sperrung des Blogs zur Folge hatte.

Die Anti-Antifa Ludwigsburg begrüßt das Einschreiten gegen die kriminellen Machenschaften des Herrn Behrens und fordert auch andere Hoster dazu auf, den linksextremen Machenschaften die Plattform zu entziehen.

Linken Terrorismus stoppen!  Die kriminelle Vereinigung „Antifa“ verbieten!

Post von Antifa-Spinnern

Die Antifa verschickte im September hunderte von elektronuscher Post mit Morddrohungen und sonstigen Drohungen (siehe Grafik), ebenso wie vereinzelt Drohbriefe per Briefpost in unserem Kornwestheimer Postfach ankommen.
Dumm nur, dass man von Seiten der Antifa brav Zeitstempel mit IP Adresse hinterlassen hat und der freundliche Internet-Provider unserem Anwalt bereits die Kundendaten des Übeltäters mitgeteilt hat. Deshalb wird dieser Vorgang auch erst jetzt hier veröffentlicht, da man die anwaltliche Tätigkeit nicht in Gefahr bringen wollte.

Der Übeltäter ist in unserer Datenbank erfasst und für entsprechende Maßnahmen bereits vorgemerkt.

Die Mär vom “Bürger”aufstand bei Stuttgart 21

Jetzt ist es raus: Wer nicht gegen Stuttgart 21 ist, ist entweder „krank im Kopf“ …oder ein „Nazi“. Dies waren die weitaus meisten Kommentare, die sich auch bei der letzten Montagsdemo am 13.09.2010 der Heilbronner Karl-Michael Merkle (Foto) anhören musste, als er seinen mutigen Auftritt in der Woche davor wiederholte und sein Plakat mit der Aufschrift: „Ich bin die schweigende Mehrheit. Für Stuttgart 21 und die Zukunft unseres Landes“ allein und ohne jede Unterstützung den tausenden Stuttgart 21-Gegnern vorhielt. BILD Stuttgart berichtete darüber unter der Überschrift: „Der mutigste S21-Befürworter“.

Einer der Demonstranten machte gar den Nazigruß und rief, auf Merkle zielend, „Heil Hitler!“. Nun, man kann diese Reaktionen der überwiegend linken Stuttgart 21-Gegner auch dahingehend deuten: jeder, der anderer Meinung ist als die linken S21-Gegner, kann nur ein Nazi sein. Einen Zwischenwert gibt es nicht. Entweder links – oder Nazi. Seit spätestens 1968 geben Linke die Werte vor, definieren, was links (= gut = politisch korrekt) oder nicht-links (= böse = Nazi) ist. Obwohl ohne Ausnahme in der Minderheit, hat es die Linke geschafft, die „Meinungsführerschaft“ (Jürgen Trittin) an sich zu reißen und sie bis zum heutigen Tag nicht nur in Deutschland, sondern auch in den meisten europäischen Ländern zu verteidigen. So sind es auch überwiegend Lehrer, Sozialpädagogen, Arbeitslose, Hartz IV-Empfänger, Alt-68er und ein ganzes Sammelsurium von sonstigen, längst totgeglaubten kommunistischen Parteien, die sich am nördlichen Stuttgarter Bahnhofsflügel tagein, tagaus zum Protest gegen das „Establishment“ sammeln. (s. Fotos am Ende dieses Berichts).

Die zweithäufigste Reaktion, so Merkle, war die Frage an ihn, wer ihn dafür bezahlt habe. Auch hier verdeutlicht sich linkes Gedankengut (oder treffender: linker Wahn), demgemäß nur Linke die richtige Meinung und Gesinnung haben können und damit jede andere Gesinnung abwegig und unlauter sein muss – oder eben bezahlt. Doch der Heilbronner Publizist Merkle ist weder rechts noch ein Nazi. Unter Einsatz seines Lebens recherchiert er in Kambodscha die Gräuel der Roten Khmer und schrieb darüber zahlreiche Artikel. Er schrieb auch über ein Kapitel der Judenverfolgung, das weder in Deutschland noch in Israel bekannt war: das Schicksal von 800 deutschen Juden, die sich auf der Flucht vor Hitler in die Arme eines anderen Rassisten, den dominikanischen Diktator Trujillo, retteten. Sein Artikel wurde nicht nur in Israel mit großem Interesse aufgenommen.

Merkle bezeichnet sich als aufgeklärter Werte-Konservativer, wobei er sich für die Bewahrung und Verteidigung der europäischen Menschenrechte, wie sie in der Charta der UN formuliert sind, einsetzt.

Missbrauch geschichtlicher Symbole durch S21-Gegner

Besonders widere es ihn, Merkle an, dass sich die Demonstranten „erdreisten“ (O-Ton Merkle), eines der mutigsten Kapitel der deutschen Geschichte, die Montagsdemonstrationen von Leipzig und anderen Städten der ehemaligen DDR, schamlos für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Denn verglichen mit dem Risiko, das jeder einzelne Demonstrant damals für Leib und Leben eingegangen ist, seien die S21-Demos ein Happening von Alt-68ern, Berufsrevoluzzern und Wählern der Grünen/Linkspartei im Stil von Woodstock, die zwar das Fällen zu einem „Akt gegen die göttliche Schöpfung“ verklären (so eine Pfarrerin in Stuttgart), aber nicht im Traum daran denken, etwa ihre Vorstadtvillen, die meist auf ehemals bewaldetem Grundstücken errichtet wurden, abzureißen und wiederaufzuforsten. Dass mit der Tieferlegung von S21 ein riesiges Areal inmitten der besten Innenstadtlage im Herzen frei wird, auf dem ein Vielfaches des Baumbestandes, der notwendigen Bauarbeiten weichen muss, gepflanzt werden wird, wird von den S21-Gegnern ebenso gerne verschwiegen wie die Tatsache, dass der Großteil des Stuttgarter Bahnhofs vom Abriss nicht betroffen ist. Es geht nur und ausschließlich um den Nordflügel, der etwa 20 Prozent des gesamten Bahnhofsareals ausmacht. Auch die in ihrer überwiegenden Mehrzahl die S21-Gegner unterstützenden Medien verschweigen politisch korrekt die Chancen, die sich aus dem S21-Projekt für die Zukunft Stuttgarts und Baden-Württembergs ergeben. Dafür gehen sie umso ausführlicher auf die Argumente der S21-Gegner ein.

Es geht nicht um den Bahnhof

Es gehe den Demonstranten, so Merkle, mitnichten um den Bahnhof. Dieser erfülle allein ein Symbol, um das sich dann eine linke, bestens organisierte Minderheit scharen ließe. Er wies auf ein riesiges Plakat hin, das vor wenigen Tagen anlässlich der Eröffnung des Heilbronner Weindorfs die dortige Kilianskirche bedeckte mit der Aufschrift „Atomkraft Nein danke. S21 nein danke“, womit zum ersten klar würde, dass es sich nicht, wie in der Presse kolportiert, um einen Bürgeraufstand handelt, sondern um eine durch die Grünen und andere linke Parteien organisierte Politkampagne mit dem Ziel, die bürgerliche Koalition in Stuttgart zu stürzen. Also Wahlkampf pur. Zum zweiten wird der Bahnhof inhaltlich auf fragwürdigste Art in die Nähe von Atomkraftwerken gestellt, womit deutlich wird, dass die S21-Gegner subtile Ängste ihrer Anhänger schamlos mobilisieren und bedienen. Was bei den Antikernkraftkampagnen und den Friedensdemos der 70er- und 80er-Jahre so trefflich gelang, soll nun mit S21 fortgesetzt werden. Soweit es den Umgang mit Symbolen zur Mobilisierung ihrer Anhänger betrifft, gibt es in der deutschen Geschichte wohl nur eine einzige Partei, die sich darin noch besser verstand als Grüne und Linke: die NSDAP.

Die folgenden aktuellen Aufnahmen (© PI-Gruppe Stuttgart) von der S21 Demo vom 13.09.2010 verdeutlichen, wer sich alles auf dieser Demo getummelt hat:


Die Flagge der DKP


Aha… darum geht’s also!


Anders als in den Medien und von S-21-Offiziellen kolportiert, kommen mittlerweile Demonstranten aus halb Deutschland nach Stuttgart. Hier ein Ulmer Demonstrant mit dem Plakat: “Stellt Euch vor, in Ulm würde das Münster für ein Bahnprojekt abgerissen!”

Anlässlich der Eröffnung des Heilbronner Weindorfs letzte Woche entrollten Anhänger der Grünen dieses Riesenplakat an der Heilbronner Kilianskirche (Höhe: 62 Meter): „Atomkraft nein danke! Mit Vernunft in die Zukunft. Nein zu Stuttgart 21“

Das Lokalblatt Heilbronner Stimme (Kontakt zur Redaktion: redaktion@stimme.de) zeigte diese Aktion in großformatiger Aufmachung und entsprechendem redaktionellen Text. Auf die mutige Einzelaktion des Heilbronner Publizisten Merkle ging sie jedoch mit keinem Wort ein.

Quelle: PI-News.net

Systemlösungen Detlev Beutner – Ein krimineller Linksextremist

Angriff auf Pro-Sarrazin Seite durch Detlev Beutner

Der kriminelle Linksextremist Detlev Beutner hat bei seinen virtuellen Attacken ganz vergessen das man ihn ermitteln kann. So geschehen bei einer kriminellen Aktion am 13.09.2010.

Hier die Daten der Logs von der kriminellen Aktion durch Detlev Beutner

Datum: 2010-09-13
Zeitstempel: 16:35:02
IP Adresse: 193.24.32.51

Der kriminelle Internet-Angriff durch den Rotfaschisten wurde durchgeführt von:

Detlev Beutner
Systemlösungen Beutner
Pommernring 40
D-65817 Eppstein-Bremthal

d.beutner@gmx.de
d.beutner@systemloesungen-beutner.de
info@systemloesungen-beutner.de

Bei seinen Angriffen hat er u.a. Parolen hinterlassen wie „Nie wieder Deutschland“ und „Deutschland verrecke“