Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

Kategorie-Archiv: Allgemein

Groove Inc in Hessigheim Pleite

Der linksextreme Metal-Laden „Groove Inc“ von Steffen Gebhart hat nach gerade mal einem Jahr wieder dicht gemacht.

Der Laden wurde von der Metal-Szene im Kreis Ludwigsburg weitgehend boykottiert, da man mit Linksextremisten in der Ludwigsburger Metal-Szene nichts zu tun haben will. Zum 31.01.2012 hat der rote Spuck in Hessigheim endlich wieder beendet, was für die meisten Hessigheimer Bürger eine Erleichterung darstellt.

So war, laut Gesprächen mit Anwohnern, der Laden ein Dorn im Auge vieler Anwohner.

Groove Inc in Hessigheim

 

Kein Platz für Linksextremisten in Hessigheim und anderswo!

 

Groove Inc
Steffen Gebhart
Besigheimer Str. 43
74394 Hessigheim

Tel.: 07143/9618031

Steuer-ID: 5513983967

 

Gefährliche Rechtsextreme?

böse nazis

Hausdurchsuchung im Kreis Ludwigsburg

Heute Morgen gab es im Landkreis Ludwigsburg eine Hausdurchsuchung bei einem patriotischen Deutschen unter dem Vorwand, er würde zu den Unterstützern der sog. NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) gehören.
Ein Haftbefehl wurde nicht erlassen, was aufzeigt, wie haltlos die Anschuldigungen zu sein scheinen. Vielmehr wird versucht unter dem Deckmantel „NSU“ patriotische Menschen zu kriminalisieren und mit willkürlichen Hausverwüstungen zu übersehen. Eine politische Hetzjagd gegen alles und jeden, was nur im entferntesten patriotische Gedanken drängt.

Würde man in den aktuellen Verfolgungsmaßnahmen und Sondergesetzte die Worte „Nazis“ und „Rechtsextreme“ durch das Wort „Juden“ ersetzen, dann wäre der Aufschrei groß. Da die unglaublichen und menschenverachtende Verfolgungsmaßnahmen aber gegen völkisch denkende Menschen gerichtet sind, scheint jedes Mittel Recht zu sein, welches man ansonsten vorgibt zu verteufeln, wenn es gegen Juden und Migranten gerichtet wäre.

Die Anti-Antifa Ludwigsburg stellt mit Erstaunen fest, wie dieser brd-Staat immer weiter zum Unrechtstaat mutiert und politische Verfolgung inzwischen zum Alltag geworden ist, während man gleichzeitig mit den Fingern auf China zeigt, selbst aber inzwischen eine weitaus intensivere politische Verfolgung gegen Regime-Gegner betreibt und immer mehr Sondergesetze erläßt.

Wie lange dieses Verhalten in der Weltöffentlichkeit noch hingenommen wird, bleibt abzuwarten. Aber bekanntlich schaut man gerne weg, wenn die Menschenrechtsverletzungen sich gegen patriotische Menschen richtet. Würde man in gleicher Weise Migranten und Juden behandeln, wäre der Aufschrei in der Welt groß.

Nie wieder politische Verfolgung! Den Unrechtstaat brd stoppen!

Meinungsfreiheit muß man schützen, vor denen die da oben sitzen!

Ludwigsburger Kreiszeitung und die Doppelmoral

Ludwigsburger Kreiszeitung

 

Die derzeit vermutlich schwerwiegendsten Vergehen, die aufs Konto von Rechtsextremisten aus dem Kreis gehen, werden in der hiesigen Kriminalstatistik gar nicht vorkommen.
Und das ist nicht der einzige blinde Fleck in den offiziellen Zahlen. Denn auch neonazistische Hetze und die Anstiftung zu Straftaten im Internet, die vermutlich vom Kreis Ludwigsburg aus begangen werden, fehlen in der Statistik: Die Server stehen in den USA – und wer einschlägige Neonazi-Websites wie die der „Antiantifa Ludwigsburg“ füttert, ist dem Staatsschutz nach eigenen Angaben nicht bekannt. Man wisse weder, wer hinter der Seite stecke, noch, wie viele Personen der Gruppe angehören, die dem Spektrum der „Autonomen Nationalisten“ zuzuordnen sein dürfte, sagt ein Beamter.
Eine Spezialität der „Antiantifa Ludwigsburg“ ist das Outen politischer Gegner, teils mit der Angabe von Wohnsitz, Internetadressen und Telefonnummern – und dies ganz offenbar durchaus einschüchtern meint. „Vergesst niemals sein Gesicht“, heißt es etwa über einen Aktivisten der Linksjugend Solid, dem die „Antiantifa“ indirekt, aber unverhohlen Gewalt androht. Der Rat, den die „Antiantifa“ gewaltbereiten Neonazis dabei gibt: „Er ist sehr vorsichtig bei Kontaktaufnahme über seine Profile. Um Treffen mit ihm zu vereinbaren, um schlagkräftige Argumente auszutauschen, oder um weitere Informationen von ihm zu bekommen, solltet ihr vorher euer Fake-Profil sorgsam aufbauen und eine gute Legende vorbereitet haben.“

So schrieb es am 27.12.2011 das linke Schmierblatt LKZ (Ludwigsburger Kreiszeitung)…

 

Die Schreiberlinge der LKZ versuchen mit ihrem Artikel die Aufklärungsarbeit der Anti-Antifa Ludwigsburg zu kriminalisieren und umzudeuten. Man will dem Leser tatsächlich weiß machen, wir würden zu Straftaten auffordern oder mit Gewalt drohen, was in keinster Weise zutrifft. Die Anti-Antifa Ludwigsburg distanziert sich ausdrücklich von derartigen absurden Unterstellungen dieser Schmierfinken und stellt für den dümmsten Schmierfinken nochmal klar: Die Anti-Antifa Ludwigsburg ruft weder zur Gewalt, noch zu anderen Straftaten auf! Wir betreiben lediglich Aufklärung über Linkskriminelle ohne dabei zur Selbstjustiz zu greifen.

Ebenfalls verleumdet die LKZ unsere Seite als „Neonazi-Website“, was in keinem Fall zutrifft und wovon wir uns aufs schärfste distanzieren. Aktivisten der Anti-Antifa Ludwigsburg kommen aus völlig unterschiedlichen politischen Weltanschauungen und haben sich für ein gemeinsames Ziel zusammen geschlossen: Die Bekämpfung von Linksextremismus im Kreis Ludwigsburg! In unseren Reihen sind neben Anhänger der NPD & Republikanern auch Anhänger der Piratenpartei, der FDP, CDU sowie völlig parteifreie Menschen. Die Anti-Antifa Ludwigsburg ist keine rechtsextreme Organisation! Hier wird völlig unabhängig der politischen Einstellung von Einzelpersonen an dem gemeinsamen Anliegen gearbeitet.

Interessant ist die Kritik an der Veröffentlichung von persönlichen Daten diverser Linksextremisten. Vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass ausgerechnet die LKZ ansonsten keinerlei Probleme mit dem Veröffentlichen von persönlichen Daten hat. So wird immer recht positiv über Aktionen der kriminellen Antifa im Kreis Ludwigsburg berichtet und deren Aktionen gegen Andersdenkende begrüßt, obwohl Linksextremisten fast täglich auf linksextremen Plattformen wie Indymedia Steckbriefe von politischen Gegnern veröffentlichen und zur Gewalt gegen diese aufrufen.  Dies interessiert komischerweise die LKZ in keinster Weise…

Auch schwerkriminelle Hacker-Angriffe (nazi-leaks) gegen patriotische Organisationen und Versandhäuser werden von Seiten der Presseschmierer bejubelt und die Veröffentlichungen persönlichen Daten Tausender Menschen aus dem patriotischen Umfeld begrüßt.

Wo bleibt hier der große Aufschrei?

Wenn Daten von Linksextremisten (ohne kriminelle Hackerangriffe) veröffentlicht werden, schreit die Presse auf. Wenn jedoch Daten von angeblichen Rechtsextremisten veröffentlicht werden, wird dieser Schritt noch eher bejubbelt und überall breitwillig die Internetadresse in den Medien genannt, damit auch möglichst viele auf diesen Antifa Pranger zugreifen werden.

Die Anti-Antifa Ludwigsburg macht linke Faschisten öffentlich, jedoch in erster Linie als Selbstschutzmaßnahme für Opfer linker Gewalt (welche im Kreis Ludwigsburg recht häufig vorkommt).  Linke Täter aus der Anonymität reißen, denn ein erkannter Täter überlegt sich lieber zweimal was er tut…

 

Nazi-Leaks abschalten !

Kriminelle Antifa-Aktivisten haben missbrauchen den Namen von der Hacker-Gruppe „“Anonymous“ um kriminelle Hackerangriffe auf politische Gegner zu verüben.

So haben kriminelle Antifa-Aktivisten unter dem dem Namen #OpBlitzkrieg (siehe auch bei Twitter) Datensätze von gehackten Online-Shops veröffentlicht und diffamieren völlig unbeteiligte Personen als vermeintliche „Nazis“, nur weil sie bei einem Versandhandel etwas bestellt haben, welche in den Augen krimineller Antifa-Spinner als „rechts“ gilt.

Veröffentlicht wurden diese illegalen Daten vor allem unter einer Plattform mit dem Namen „nazi-leaks“. Wir raten alle Betroffenen Strafanzeige & Strafantrag bei der örtlichen Polizeidienststelle, oder direkt bei der Staatsanwaltschaft zu stellen.

Folgender Täter haben nazi-leaks unterstützt und die Daten verbreitet:

Johannes Holm
Gerstenweg 13
D-18147 Rostock

~~~

Der Linksfaschist Benedikt Frenzel hatte unter der Adresse http://nazi-leaks.befrenze.net eine Spiegelung der illegalen Seite „nazi-leaks veröffentlicht und alle Daten veröffentlicht.
Nachdem er schnell enttarnt wurde und rechtliche Konsequenzen für Ihn drohen, hat er die Seite wieder gelöscht.

Alle betroffenen sollten gegen Benedikt Frenzel Strafanzeige & Strafantrag stelllen!

Hier die Daten zu der Person:

Twitter-Account: http://twitter.com/benediktfrenzel

Benedikt Frenzel
Gotenweg 11
D-89522 Heidenheim
Tel.: 07321 / 277999

Arbeitgegber: T-Systems International GmbH, http://t-systems.com
Der Arbeitgeber sollte auch zahlreich informiert werden über die Umtriebe von Benedikt Frenzel

 

ePost Adressen: bf@befrenze.net | benedikt@benedikt-frenzel.de | freunde@benedikt-frenzel.de | benedikt.frenzel@it.piratenpartei.de

Jabber-Accounts: me@jabber.befrenze.net | befenze@jabber.ccc.de | befrenze@jabber.ccc.de

Seine Netzseiten:
http://befrenze.net
http://www.benedikt-frenzel.de
http://blog.event-lan.net

Google+: https://plus.google.com/u/1/109429849592365203422#109429849592365203422

Sonstige Accounts:
http://favstar.fm/users/benediktfrenzel
http://de.linkedin.com/pub/benedikt-frenzel/34/b42/786
http://www.xing.com/profile/Benedikt_Frenzel

Benedikt Frenzel ist Mitglied in der Piratenpartei !

Patrioten haben nun Ländübergreifend dazu aufgerufen gegen „nazi-leaks“ vorzugehen und mit der Aktion #OpTakeDown einen gegenangriff gegen Linksfaschistische Seiten zu starten.

Neue Adressen von op-takedown mit regelmäßig aktualisierten Infos.

Twitter: http://twitter.com/#!/optakedown

ePost: op-takedown@0x300.com

ePost: optakedown@Safe-mail.net

 

Zum Julfest – einmal im Jahr

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Krieger die Wacht,
die sie für Deutschlands Zukunft stehen.
Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen,
schweigend treten sie ein in den festlichen Raum,
den Tritt der Stiefel, man hört ihn kaum,
sie stellen sich still zu Vater, Mutter und Kind,
sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.
Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.
Und die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Helm dort an der Wand
steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern.
Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern,
und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.
Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt,
legt der tote Krieger die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
„Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.“
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
beziehen die toten Krieger wieder die ewige Wacht.

Rolle des Verfassungsschutzes bei „Döner-Morden“ eine Schande für Deutschland

Verfassungsschutz Döner-MordeNSU – eine Erfindung vom Verfassungsschutz?

Verfasssungsschutz = Brandstifter

Ablenkungsmanöver von EUropa Finanz-Crash: Terror von Rechts

EUropa Finanz-Crash Ablenkung durch Terror

 

Was sich der brd-Staat alles einfallen läßt um das Volk vom EUropa Finanz-Crash abzulenken.
Da werden untergetauchte Menschen durch den brd-Geheimdienst ermordet und Ihnen unaufgeklärte Morde angehängt, nur um vor den wirklichen Problemen abzulenken.

Aus fremder Feder: Döner-Nazis und Jürgen Elsässer

Man mag von Jürgen Elsässer, der ehemaligen Ikone der Antideutschen halten was man mag – und das ist in unserem Fall herzlich wenig -, aber im Falle der Döner-Nazis kann die Summe aus Minus(mensch) und Minus(medien) doch etwas Positives ergeben. Daher hier der Artikel von besagtem Elsässer  wiedergegeben:

Die Super-Duper-Döner-Nazi-Bande

Ne Leute, die Story kauf’ ich nicht. Diese drei Würstchen sollen nicht nur eine Polizistin am hellichten Tag ins Gesicht geschossen haben, sondern auch noch neun Döner-Türken inclusive einem Griechen, auch am hellichten Tag? Warum nicht auch noch Rohweddder, von Braunmühl und Möllemann? Hatte das Trio nicht auch noch Kontakte zu Osama bin Laden? Eine nazistisch-islamistisch Schläferzelle? Das wärs doch!

Und zwischendrin sitzen sie in Zittau (Korrektur: Zwickau), laufen mit schwarzen Klamotten durch die Gegend und schauen abends DVDs mit Rudolf Heß-Reden? Und dann ist da noch die flotte Dreier-Konstellation: Zwei Jungs, ein Mädel, aufeinander angewiesen, in derselben Wohnung, Ablenkung null – das muss doch knistern, knallen. Daraus wurden früher Filme mit Romy Schneider und Jacqueline Bisset gemacht.

Was nicht zusammenpasst: Die absolute Kaltblütigkeit bei der Ausübung der genannten Morde – und die absolute Unprofessionalität ansonsten. Die sollen die die Tatwaffen von zehn  (?) Morden in ihrer Wohnung rumliegen haben lassen? Und wurde  die Explosion der Wohnung nicht damit erklärt, das Mädel habe Spurenbeseitigung betrieben? Sprengt die Bude in die Luft, lässt die Knarren aber liegen?

Dass dem Trio jeden Tag was Neues angehängt worden ist, könnte so eine shock-and-aw-Strategie sein: Die Öffentlichkeit soll sagen „Furchtbar, schrecklich, überall Nazis, wir sind umzingelt und haben es nicht gewusst“ und sich dann gar nicht mehr trauen, die ganz einfachen kriminalistischen Fragen zu dem Kriminalfall zu stellen, der am Anfang stand: Warum erschießen sich zwei Leute, die grade erfolgreich zwei Banken ausgeraubt haben? Und wer hat, offensichtlich nachdem sie schon tot waren, ihren Wohnwagen angezündet?

Um Missverständnisse zuu vermeiden: Natürlich traue ich Nazis und auch Neonazis jede Schweinerei zu, so wie auch Islamisten und Linksterroristen. Aber es gibt eben auch Staatsterrorismus … Und im Zweifel sind die Profis eher beim Staat, während bei den Feierabendterroristen eine Menge böser Absichten sind, aber kein KnowHow …

Helft mit, macht linke Gewalttäter öffentlich!

Anti-Antifa LudwigsburgSo könnt ihr helfen:

  • Macht unsere Netzseite bekannt (setzt Verweise, verbreitet obrige Grafik, usw.)
  • Sammelt Informationen (Fotos, Adresse, Lebensgewohnheiten, usw.) über euch bekannte Antifa-Aktivisten und sonstige linksextreme Personen und laßt uns diese per elektronischem Brief zukommen: anti-antifa-lb [äättt] arcor.de
  • Verbreitet Aufkleber, Flugblätter, Plakate, usw.
  • Macht die Nachbarschaft von Linksextremisten auf die Umtriebe ihres Nachbarn durch Flugblättter und Plakate aufmerksam! Informiert den Arbeitgeber der linksextremistischen Person und beschwert euch, wie dieser eine solchen Extremisten beschäftigen kann.
  • Macht linksextreme Vorfälle öffentlich!
  • Zeigt in der Öffentlichkeit, dass Linksextremisten nicht erwünscht sind! Wenn ihr einen Linksextremisten in der Öffentlichkeit seht, macht lautstark darauf aufmerksam, damit es Passanten mitbekommen! Entlarvt ihn öffentlich als Linksfaschist und Kommunisten und bringt lautstark euren Unmut über dieses linksextreme Subjekt zum Ausdruck! Ihr müsst keine Angst haben, alleine sind Linksextremisten feige und klein!