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Monatsarchive: Juli 2011

Grabschänder in Wunsiedel: Totenruhe von Rudolf Hess gestört

Grab von Rudolf Hess

Grab von Rudolf Hess

Mit Entsetzen war aus den Systemmedien erfahren, daß das Grab des Friedensfliegers Rudolf Heß in Wunsiedel am 20. Juli 2011 aufgelöst wurde. Der Friedensflieger war seit seiner Ermordung im alliierten Besatzergefängnis in Spandau 1987 dort begraben.

 

Ruhe fand er allerdings nie. Zahlreiche Grabschändungen durch linkskriminelle Minusseelen, die natürlich nie aufgeklärt wurden, störten seine Totenruhe. Laut Zeitungsmeldungen wurde das Grab mit Zustimmung der Familie aufgelöst, die sterblichen Überreste verbrannt. Diese sollen nun auf offener See verstreut werden. Die Enkelin des einstigen Stellvertreter Adolf Hitlers hätte zwar zuvor gegen die Nichtverlängerung der Grabstätte geklagt, diese aber dann „nach eingehenden Gesprächen” später zurückgezogen. Der Zeitpunkt der Grabauflösung – der 20. Juli – spricht ebenfalls Bände. Es ist das Datum des Attentates von Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seiner Helfershelfer auf Adolf Hitler. Bei dem Mordanschlag kamen vier Unschuldige zu Tode und zahlreiche Personen wurden zum Teil schwer verletzt.
Die Bundesrepublik setzt sich selbst in die Tradition dieses Attentates, was ihr ganzes inneres Wesen exemplarisch beschreibt. Daß dieses Datum nun auch für die Exhumierung von Rudolf Heß gewählt wurde belegt eine systemeigene Rachekabbalistik.

Treibende Kraft der Grabauflösung war der Landrat und evangelische Kirchenvorstand Peter Seißer. Dieser ist Träger des so genannten „Bundesverdienstkreuzes”. Der Bürgermeister von Wunsiedel, Karl-Willi Beck, Mitinitiator der antideutschen Initiative „Wunsiedel bleibt bunt”, zeigt sich über die Exhumierung des Stellvertreters Adolf Hitlers sehr erfreut: “Jetzt gibt es keinen Grund mehr für die Ewiggestrigen zu sagen, wir wollen in Wunsiedel eine Veranstaltung machen, weil auf dem Friedhof Rudolf Heß liegt”, gibt Beck seine naive Gedankenwelt zum besten. Das Wunsiedel – insbesondere aufgrund dieses ungeheuerlichen Vorfalls – nun aus dem nationalen Fokus verschwindet, ist eher unwahrscheinlich.

Zahlreiche Systemgazetten, darunter die lokale Frankenpost, titelten bereits in ihrer Überschrift hämisch über die schändliche Grabauflösung: „Es bleibt nur ein brauner Fleck”.
Es wird aber sicher mehr als „nur ein brauner Fleck” bleiben. Rudolf Heß gilt vielen Nationalgesinnten weltweit als eine Lichtgestalt. „Sein Glaube war stärker als Kerker und Schmerzen”, so wurden er und seine Taten in zahllosen Liedern bis heute besungen. Sein beispielloses Martyrium bewegte zahllose Menschen auf dem ganzen Erdball. Dies ist auch der Grund, warum Rudolf Heß im öffentlichen Raum dieses Systems verschwinden und jegliches Gedenken mit neu geschaffenen Gesinnungsparagraphen in der BRD unterdrückt werden soll.
Die Hetz- und Hasspropaganda der Gutmenschenmafia, die selbst vor Gräbern nicht halt macht, bezeugt ihre maßlose Wut auf alles was sie in jeglicher Haltung überragt.

Rudolf Heß verfügte in seinem Testament seine letzte Ruhestätte in Wunsiedel zu finden. Dieser letzte Wunsch wurde nun schändlich verraten, in einer Welt beherrscht von Antimenschen.

 

Den Grabstein von Rudolf Heß zierte sein Lebensmotto. Es war der Spruch Ulrich von Huttens: „Ich hab´s gewagt!”.

Seine für die Grabauflösung verantwortlichen Nachfahren können sich nun selbst ins persönliche Stammbuch schreiben: „Ich hab´ versagt!”

Quelle: Freies Netz Süd