Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

Monatsarchive: September 2010

Stadt Ludwigsburg duldet keine linksextreme Hetze

Die Stadt Ludwigsburg duldet keine linksextreme Hetze im Jugendhaus BaRock und untersagte ein „Rock gegen Rechts“ Konzert der linksextremen Rattenfänger, welches von der kriminellen Antifa organisiert wurde.

Die Stadt Ludwigsburg zeigt den antidemokratischen Hetzern der sog. Antifa, dass man in Ludwigsburg der kriminellen Antifa keine Bühne geben wird. Die Protestbriefe von Anti-Antifa Aktivisten haben bei der Stadt Ludwigsburg Gehör gefunden. Die Verantwortlichen haben sich nicht blenden lassen durch die Unterstützung von IG Metall, Solid, Jusos und andere linksextreme Gruppierungen.

Langsam wird auch den Stadtverwaltungen klar was hinter den sog. „Rock gegen Rechts“ Veranstaltungen steckt: Linksextremismus und kriminelle Antifa unter bürgerlichem Deckmantel!

Die kriminelle Antifa  versucht bei derartigen Veranstaltungen die Jugend für ihre Menschenverachtende Weltanschauung zu gewinnen und zum Hass gegen Andersdenkende aufzustacheln sowie zu Strafaten anzustiften.

In einer Demokratie hat politische Verfolgung von Andersdenkenden nichts zu suchen und die Stadt Ludwigsburg setzt durch ihr Verbot ein Zeichen gegen die Anti-Demokraten der kriminellen Antifa & Linkspartei.

Schluß mit dem Linkstrend! Endlich kapieren es einige, im Zuge der Sarrazin Debatte, dass RECHTS nicht das selbe ist wie Nationalsozialismus!

Die Mär vom “Bürger”aufstand bei Stuttgart 21

Jetzt ist es raus: Wer nicht gegen Stuttgart 21 ist, ist entweder „krank im Kopf“ …oder ein „Nazi“. Dies waren die weitaus meisten Kommentare, die sich auch bei der letzten Montagsdemo am 13.09.2010 der Heilbronner Karl-Michael Merkle (Foto) anhören musste, als er seinen mutigen Auftritt in der Woche davor wiederholte und sein Plakat mit der Aufschrift: „Ich bin die schweigende Mehrheit. Für Stuttgart 21 und die Zukunft unseres Landes“ allein und ohne jede Unterstützung den tausenden Stuttgart 21-Gegnern vorhielt. BILD Stuttgart berichtete darüber unter der Überschrift: „Der mutigste S21-Befürworter“.

Einer der Demonstranten machte gar den Nazigruß und rief, auf Merkle zielend, „Heil Hitler!“. Nun, man kann diese Reaktionen der überwiegend linken Stuttgart 21-Gegner auch dahingehend deuten: jeder, der anderer Meinung ist als die linken S21-Gegner, kann nur ein Nazi sein. Einen Zwischenwert gibt es nicht. Entweder links – oder Nazi. Seit spätestens 1968 geben Linke die Werte vor, definieren, was links (= gut = politisch korrekt) oder nicht-links (= böse = Nazi) ist. Obwohl ohne Ausnahme in der Minderheit, hat es die Linke geschafft, die „Meinungsführerschaft“ (Jürgen Trittin) an sich zu reißen und sie bis zum heutigen Tag nicht nur in Deutschland, sondern auch in den meisten europäischen Ländern zu verteidigen. So sind es auch überwiegend Lehrer, Sozialpädagogen, Arbeitslose, Hartz IV-Empfänger, Alt-68er und ein ganzes Sammelsurium von sonstigen, längst totgeglaubten kommunistischen Parteien, die sich am nördlichen Stuttgarter Bahnhofsflügel tagein, tagaus zum Protest gegen das „Establishment“ sammeln. (s. Fotos am Ende dieses Berichts).

Die zweithäufigste Reaktion, so Merkle, war die Frage an ihn, wer ihn dafür bezahlt habe. Auch hier verdeutlicht sich linkes Gedankengut (oder treffender: linker Wahn), demgemäß nur Linke die richtige Meinung und Gesinnung haben können und damit jede andere Gesinnung abwegig und unlauter sein muss – oder eben bezahlt. Doch der Heilbronner Publizist Merkle ist weder rechts noch ein Nazi. Unter Einsatz seines Lebens recherchiert er in Kambodscha die Gräuel der Roten Khmer und schrieb darüber zahlreiche Artikel. Er schrieb auch über ein Kapitel der Judenverfolgung, das weder in Deutschland noch in Israel bekannt war: das Schicksal von 800 deutschen Juden, die sich auf der Flucht vor Hitler in die Arme eines anderen Rassisten, den dominikanischen Diktator Trujillo, retteten. Sein Artikel wurde nicht nur in Israel mit großem Interesse aufgenommen.

Merkle bezeichnet sich als aufgeklärter Werte-Konservativer, wobei er sich für die Bewahrung und Verteidigung der europäischen Menschenrechte, wie sie in der Charta der UN formuliert sind, einsetzt.

Missbrauch geschichtlicher Symbole durch S21-Gegner

Besonders widere es ihn, Merkle an, dass sich die Demonstranten „erdreisten“ (O-Ton Merkle), eines der mutigsten Kapitel der deutschen Geschichte, die Montagsdemonstrationen von Leipzig und anderen Städten der ehemaligen DDR, schamlos für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Denn verglichen mit dem Risiko, das jeder einzelne Demonstrant damals für Leib und Leben eingegangen ist, seien die S21-Demos ein Happening von Alt-68ern, Berufsrevoluzzern und Wählern der Grünen/Linkspartei im Stil von Woodstock, die zwar das Fällen zu einem „Akt gegen die göttliche Schöpfung“ verklären (so eine Pfarrerin in Stuttgart), aber nicht im Traum daran denken, etwa ihre Vorstadtvillen, die meist auf ehemals bewaldetem Grundstücken errichtet wurden, abzureißen und wiederaufzuforsten. Dass mit der Tieferlegung von S21 ein riesiges Areal inmitten der besten Innenstadtlage im Herzen frei wird, auf dem ein Vielfaches des Baumbestandes, der notwendigen Bauarbeiten weichen muss, gepflanzt werden wird, wird von den S21-Gegnern ebenso gerne verschwiegen wie die Tatsache, dass der Großteil des Stuttgarter Bahnhofs vom Abriss nicht betroffen ist. Es geht nur und ausschließlich um den Nordflügel, der etwa 20 Prozent des gesamten Bahnhofsareals ausmacht. Auch die in ihrer überwiegenden Mehrzahl die S21-Gegner unterstützenden Medien verschweigen politisch korrekt die Chancen, die sich aus dem S21-Projekt für die Zukunft Stuttgarts und Baden-Württembergs ergeben. Dafür gehen sie umso ausführlicher auf die Argumente der S21-Gegner ein.

Es geht nicht um den Bahnhof

Es gehe den Demonstranten, so Merkle, mitnichten um den Bahnhof. Dieser erfülle allein ein Symbol, um das sich dann eine linke, bestens organisierte Minderheit scharen ließe. Er wies auf ein riesiges Plakat hin, das vor wenigen Tagen anlässlich der Eröffnung des Heilbronner Weindorfs die dortige Kilianskirche bedeckte mit der Aufschrift „Atomkraft Nein danke. S21 nein danke“, womit zum ersten klar würde, dass es sich nicht, wie in der Presse kolportiert, um einen Bürgeraufstand handelt, sondern um eine durch die Grünen und andere linke Parteien organisierte Politkampagne mit dem Ziel, die bürgerliche Koalition in Stuttgart zu stürzen. Also Wahlkampf pur. Zum zweiten wird der Bahnhof inhaltlich auf fragwürdigste Art in die Nähe von Atomkraftwerken gestellt, womit deutlich wird, dass die S21-Gegner subtile Ängste ihrer Anhänger schamlos mobilisieren und bedienen. Was bei den Antikernkraftkampagnen und den Friedensdemos der 70er- und 80er-Jahre so trefflich gelang, soll nun mit S21 fortgesetzt werden. Soweit es den Umgang mit Symbolen zur Mobilisierung ihrer Anhänger betrifft, gibt es in der deutschen Geschichte wohl nur eine einzige Partei, die sich darin noch besser verstand als Grüne und Linke: die NSDAP.

Die folgenden aktuellen Aufnahmen (© PI-Gruppe Stuttgart) von der S21 Demo vom 13.09.2010 verdeutlichen, wer sich alles auf dieser Demo getummelt hat:


Die Flagge der DKP


Aha… darum geht’s also!


Anders als in den Medien und von S-21-Offiziellen kolportiert, kommen mittlerweile Demonstranten aus halb Deutschland nach Stuttgart. Hier ein Ulmer Demonstrant mit dem Plakat: “Stellt Euch vor, in Ulm würde das Münster für ein Bahnprojekt abgerissen!”

Anlässlich der Eröffnung des Heilbronner Weindorfs letzte Woche entrollten Anhänger der Grünen dieses Riesenplakat an der Heilbronner Kilianskirche (Höhe: 62 Meter): „Atomkraft nein danke! Mit Vernunft in die Zukunft. Nein zu Stuttgart 21“

Das Lokalblatt Heilbronner Stimme (Kontakt zur Redaktion: redaktion@stimme.de) zeigte diese Aktion in großformatiger Aufmachung und entsprechendem redaktionellen Text. Auf die mutige Einzelaktion des Heilbronner Publizisten Merkle ging sie jedoch mit keinem Wort ein.

Quelle: PI-News.net

Die Linksextremisten treffen sich mal wieder…

Am 21. September findet im Gasthaus zum Bären (Bietigheim-Bissingen, Holzgartenstr. 1) die Wahlveranstaltung zur Landtagswahl 2011 statt, wo die Linksextremisten ihren Kandidaten für den Wahlkreis 14 (Bietigheim-Bissingen) wählen wird. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr.

Falls Fotografen vor Ort sind, bitte Bildmaterial (auch der Autos) für unser Archiv an folgende eMail Adresse einsenden:
anti-antifa-lb [äättt] arcor.de

Systemlösungen Detlev Beutner – Ein krimineller Linksextremist

Angriff auf Pro-Sarrazin Seite durch Detlev Beutner

Der kriminelle Linksextremist Detlev Beutner hat bei seinen virtuellen Attacken ganz vergessen das man ihn ermitteln kann. So geschehen bei einer kriminellen Aktion am 13.09.2010.

Hier die Daten der Logs von der kriminellen Aktion durch Detlev Beutner

Datum: 2010-09-13
Zeitstempel: 16:35:02
IP Adresse: 193.24.32.51

Der kriminelle Internet-Angriff durch den Rotfaschisten wurde durchgeführt von:

Detlev Beutner
Systemlösungen Beutner
Pommernring 40
D-65817 Eppstein-Bremthal

d.beutner@gmx.de
d.beutner@systemloesungen-beutner.de
info@systemloesungen-beutner.de

Bei seinen Angriffen hat er u.a. Parolen hinterlassen wie „Nie wieder Deutschland“ und „Deutschland verrecke“

Antifa heißt Gewalt: Antifa-Terror bei Schweigemarsch in Frankfurt

Linksextreme Übergriffe bei Schweigemarsch am 09.09.10 Frankfurt

Anhänger und Funktionäre der Linkspartei (Die Linke) haben am Donnerstag, den 09. September 2010 gemeinsame Sache mit der kriminellen Antifa gemacht und friedliche Bürger angegriffen, welche an einem Schweigemarsch für Meinungsfreiheit teilnehmen wollten.

Unter einem Blog zur Veranstaltung, können weitere Augenzeugenberichte nachgelesen werden.

Guten Tag!

Ich möchte an dieser Stelle an Sie einen kleinen Bericht abgeben, der von den Ereignissen einer Demonstration für Meinungsfreiheit in Frankfurt am Main berichtet.
Dies war die erste Demonstration an der ich selber teilgenommen habe. Meine Erfahrungen und Eindrücke, würde ich gerne mit Ihnen teilen. Evtl. finden sie auch den Weg in Ihre Zeitung. Wichtig ist mir dabei nur eins: Aufklärung. Denn was sich hier abgespielt hat, muss gehört und gesehen werden.

Angekommen bin ich selbst um ca. halb 6, eine recht überschaubare Menge an Leuten hatte sich versammelt, meist in Grüppchen. Da die Teilnehmer dieser Demo aus den unterschiedlichsten Altersgruppen kamen, war nicht sofort klar wer zu wem gehört. Die Altersspanne reichte zwischen dem jüngsten Demonstrationsteilnehmer, der nicht mehr als 14 Jahre alt sein dürfte, bis hin zu älteren Herren. Man fand sich, und sprach erstmal über die Demo selbst sowie die Antifa die wohl auf den Plan gerufen wurde. Grund dafür ist eine Ankündigung der NPD, die diese außerparteiliche Demonstration für ihre Zwecke nutzen wollte. Der Veranstalter sagte daraufhin am 08.08.2010 die Demonstration ab. Dennoch kam er sowie eine kleine Gruppe unterschiedlichster Menschen. Von NPD Anhängern oder Neonazis blieb bis zu letzt keine Spur.

Polizei war natürlich reichlich da, auch wenn die Demo abgesagt wurde. Schon zu beginn sah ich Leute mit großen Bannern. Eine Gruppe religiöser Muslime hatte das größte. Darauf: „Gegen Faschismus“, „Gegen Rassismus“ und eine Sammlung von KZ Namen die uns allen bekannt sind wie z.B. Auschwitz. Mit der Zeit kamen immer mehr deutlich als Linksradikal sichtbare Menschen dazu, die sich nun organisiert haben. Auch sie waren bestens ausgestattet, Fahnen, Banner, Transparente und eine immer größer werdende Truppe, die uns schon vor Beginn zahlenmäßig überlegen war.
Auf Seiten der Demonstranten für Meinungsfreiheit waren im besten Fall 30 Leute, die Antifa und Linkspartei (Die eigens einen Kleintransporter zur Unterstützung dabei hatte) waren bei geschätzten 200 und mehr.
An dieser Stelle möchte ich zu aller erst darauf aufmerksam machen, dass es von unserer Seite von Anfang bis zum Ende der Veranstaltung weder Provokationen, noch Gewaltbereitschaft oder irgendwelche Parolen gab. Wir verhielten uns absolut Still.
Die folgenden Ereignisse werden schnell zeigen, auf was die Antifa sowie die Linkspartei aus sind. Denn das was ich gesehen und erlebt habe, ist eine beispiellose Hetze gegen anders Denkende, eine richtige Jagd, bei der Gewalt und Drohungen gang und gäbe waren.
Und das nicht etwa gegen pöbelnde glatzköpfige Neonazis, sondern gegen den normalen Bürger. Frauen, Männer sogar Minderjährige.

Der „Leiter“ der Antifa hat sich als erster getraut. Ich stand relativ außen, also hat es mich auch zuerst erwischt. Ich wurde (zwar nie mit den Händen, aber stets mit vollem Körpereinsatz) von diesem netten Herrn zur Seite gedrängt und geschubst. Dabei ständig die Worte „Verpiss dich!“ „Sowas wie dich wollen wir hier nicht!“
Reden war zwecklos, denn Diskussionen waren laut ihm und den Anhängern sinnlos. „Wir diskutieren nicht mit Faschistenschweinen wie euch!“
Ich entgegnete: „Du kennst mich gar nicht, ich hab nichts mit Faschismus am Hut. Ich bin kein Rassist!“
Egal was man auch sagte, ob man sich nun von den Vorwürfen distanziert hat oder versucht hat zu erklären: Es interessierte niemanden. Viel mehr immer wieder gebetsmühlenartig: „Verpiss dich! Sonst passiert hier noch was!“
Androhung von Gewalt gegen normale Bürger. Keine Faschisten. Keine Nazis. Keine Rassisten. Auch Menschen mit Migrationshintergrund waren auf unserer Seite!
Ich sprach daraufhin die Meinungsfreiheit an, für die wir auch Demonstrierten.
Drauf Lautstark und bedrohlich: „Für euch gibt es keine Meinungsfreiheit, verpisst euch, haut ab, sonst fließt hier noch Blut, und das wollt ihr doch nicht, oder?“

Unsere Gruppe wurde darauf hin auf ein Kommando der Antifa Führer eingekesselt. Die Polizei weit weg. Alle hatten Angst, und das berechtigt. Denn immer mehr Antifamitglieder pöbelten, haben Leute bedrängt, genötigt, beleidigt und mit körperlicher Gewalt gedroht.

Wir haben uns während dessen entschieden Richtung Bundesbank zu gehen, wie es auch geplant war. Die Antifa jedoch versperrte uns den Weg. Niemand konnte sich bewegen. Man wurde mit Gewalt zurückgedrängt, unter schlimmsten Beleidigungen, unter Parolen wie „Ihr Faschistenschweine!“
und „Wir wollen keinen Rassimus!“

Die Gruppe wurde daraufhin getrennt. Man hat sich verloren und die Angst wuchs, dass einzelne Mitglieder unserer Gruppe bedrängt werden oder sogar verletzt werden. Wir wurden buchstäblich verfolgt. Nur wengie schafften es bis zur Bundesbank. Meist nur über Seitenstraßen, manche, wie auch ich, nur durch rennen und mit dem Polizei Sonderkommando gehen, dass uns soweit es ging begleitete.

Also nun von den ca. 30 Leuten noch 10-15 an der Bundesbank angekommen sind, führen die ersten Krankenwagen in die Richtung der Antifa und der restlichen Leute. Was passiert ist weiß ich nicht, aber man kann es erahnen.

An der Bundesbank wurden nun Kerzen angezündet. Auch davor schon, wurden von uns Banner angebracht mit der Aufschrift: „Für Meinungsfreiheit“.
Diese fanden wir bei der Bundesbank zerrissen wieder auf dem Boden. Die Kerzen zertreten.
Die Antifa „scheißt“ wie sie selbst sagt, auf die Meinungsfreiheit. Sie ist für uns nicht da. Bilder dieser Aktionen der Antifa haben einige Beteiligt gemacht, die wohl bald auch im Internet zu sehen sein werden.

Die war das erste mal, dass ich sowas mitangesehen habe. Ich kam bisher weder mit Polizei, noch mit gewaltbereiten Aktivisten in Berührung und ich muss zugeben ich hatte Angst. Die Antifa kämpft wie es scheint schon lange nicht mehr gegen Faschisten und Nazis, mittlerweile ist auch der normale Bürger, der nicht ihrer Ideologie entspricht eine Zielscheibe.

Es wird nicht unterschieden, und eine Unterscheidung ist auch unerwünscht, denn für die Antifa stand von vorn herein fest: Wir sind Faschisten, wir sind Rassisten, und man muss uns mit allen Mitteln, notfalls mit Gewalt davon abhalten für Meinungsfreiheit zu demonstrieren.
Ein Armutszeugnis, welches mir viel zu denken gegeben hat.

Als die Veranstaltung auf anraten der Polizei, die unsere Gruppe von 15 Leute vor einer Meute von Anitfa Aktivisten gewarnt hat die sich auf den Weg zur Bundesbank machten, offiziell beendet wurde, verließen wir fluchtartig von Polizei geschützt den Ort. Beleidigt, ausgelacht und ausgebuht.
So geht die Meinungsfreiheit und die Demokratie unter: Mit donnerndem Applaus.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit,

Dominik

Quelle:  Neuer Augenzeugenbericht

Hier die Pressemitteilung zum Schweigemarsch vom Veranstalter:

Wir, die Initiatoren und Hauptverantwortlichen des Schweigemarsches am Donnerstag, den 09. September 2010 um 18:00 Uhr in Frankfurt am Main erklären hiermit, dass unser Schweigemarsch von keiner Partei, Vereinigung, Gruppierung oder sonstigen Organisationen aufgesetzt wurde.

Wir vertreten keine Ideologie, die in irgendeiner Weise, die Verfassung Deutschlands ablehnt.

Wir erklären allen rechtsextremen Aufrufen zur Teilnahme an unserem Schweigemarsch eine klare Absage und lehnen eine Teilnahme solcher Personen an unserer Veranstaltung und eine Instrumentalisierung für deren Zwecke entschieden ab.

Wir sind Menschen, die Ihr im Grundgesetz verankertes Recht auf freie Meinungsfreiheit fordern ohne Angst um Job oder gar Gesundheit oder Leben haben zu müssen! Wir fordern Ehrlichkeit und Transparenz von unserer Regierung und die Rückkehr zur Demokratie einer Gesellschaft, in der auch von den mächtigen ungeliebte Meinungen bedenkenfrei geäußert werden können!

Wir bitten unsere Regierung, gerade in Anlehnung der aktuellen Ereignisse, wieder auf sachlicher und professioneller Ebene die Probleme und Missstände in Deutschland anzugehen. Diese zu diskutieren und zu lösen, unter Einbeziehung der Bevölkerung und die Politik des Totschweigens endlich zu durchbrechen!

Wir hoffen, dass unsere aktuelle ebenso wie zukünftige Regierung wieder auf die Bedürfnisse der Menschen in unserem Land reagiert und diese in Entscheidungen einbezieht.

Für die Meinungsfreiheit in Deutschland!

Ich missbillige, was Du sagst, aber werde bis auf den Tod Dein Recht verteidigen es zu sagen!

-Evelyn Patrice Hall

Herzlich willkommen sind uns zum Trauermarsch alle Menschen, die Recht auf freie Meinungsäußerung, Ehrlichkeit und Transparenz in einer Demokratie fordern!

Die, die aktuelle Hexenjagd bedauern und nicht mehr zuschauen möchten, wie unsere Rechte mit Füßen getreten werden!

Linda Gilbhard und Jens Demel

Kontakt zu uns: demo090910@arcor.de

Schweigemarsch für die Meinungsfreiheit zur Deutschen Bundesbank

Wann: 09.09.10

Uhrzeit: 18:00 Uhr

Ort: Ginnheimer Landstraße Ecke Wilhelm-Epstein-Strasse

Wir trauern um unsere Meinungsfreiheit, die, obwohl im Grundgesetz verankert, von unserer Regierung mit Füßen getreten wird!

Wir bedauern die Hetzjagd auf unseren Mitbürger Thilo Sarrazin.

Wir bedauern, dass wir reale Missstände und Probleme nicht frei äußern dürfen, ohne diffamiert oder entlassen zu werden!

Wir danken Ihnen, Herr Thilo Sarrazin, für Ihren Mut und Ihre Aufrichtigkeit!

Bitte denkt daran, dass dies ein Schweigemarsch ist. Die Münder werden abgeklebt!

Personen, die sich als Angehörige von Parteien oder Organisationen zu erkennen geben, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, werden ausgeschlossen.

Personen, die den Ablauf massiv stören, werden ausgeschlossen.

Quelle: Pressemitteilung zum Schweigemarsch 09.09.2010

KLARTEXT – Linke Abgeordnete und die Antifa

Politiker von SPD und „Die Linke“ machen gemeinsame Sache mit der militanten Antifa

Antifa ruft zu Straftaten auf und gibt Anleitungen für terroristische Anschläge

Es gibt keine linke Gewalt! Die Geschichte einer Medien-Hatz

Waiblingen. Ein Hort des Rechtsradikalismus?

Wie die Stuttgarter-Zeitung berichtet, hat sich ungeheuerliches zugetragen. Nicht nur, dass eine CDU-Stadträtin in einer 50000-Einwohner Stadt sich nicht an einer “Bunt-statt-Braun”Aktion beteiligt. Nein – darüber hinaus hat sie auch noch der jungen Freiheit ein Interview gegeben. Letzteres wird quasi zum Vorboten der nächsten Machtergreifung hochstilisiert, kann man schließlich nicht glaubhaft genug machen, wie gravierend eine Verweigerung der CDU ist, bei einer einseitig ausgerichteten Aktion mitzumachen. Dass dies nur deshalb nicht geschah, weil sich die CDU vor Ort auch gegen den Linksextremismus engagieren will und nicht nur gegen “Rechts” kann dabei keine Entschuldigung sein.

Schon die Art des Artikels der Stuttgarter Zeitung ist bezeichnend: die örtliche CDU-Vorsitzende Gruber redet nicht in Interviews – sie “tönt”.  Auch der folgende Absatz spricht für sich:

(…) Auch durch Argumente von Fachleuten lässt sie sich nicht beirren. Zu den Veranstaltern von “Bunt statt Braun” gehören außer dem Kulturhaus die Fachstelle Rechtsextremismus des Landratsamts, der Kreisjugendring, die Kinder- und Jugendförderung der Stadt, die Waiblinger Polizei sowie die Schulsozialarbeit im Salier-Schulzentrum. Die Fachleute haben bereits vor Wochen versichert, dass im Rems-Murr-Kreis kein Grund zur Angst vor linkem Extremismus bestehe. (…)

Warnungen der Stadträtin vor einseitig ausgerichteten Aktionen ohne Rücksicht auf linke Gewalt werden nicht etwa diskutiert sondern als “Gruber’sches Schreckgespenst” niedergeschrieben.

Um Gruber aber den Rest zu geben und jeden aufrechten Bürger aus den Ohrensesseln auf die Straße zu treiben, wird Gruber über Ecken mit Alain de Benoist in Verbindung gebracht:

(…)Gruber bemüht ein Blatt, das beispielsweise neofaschistischen Rassenideologen wie Alain de Benoist regelmäßig Platz einräumt, um darin vor einer demokratischen Partei zu warnen.(…)

Wer es nun immer noch nicht gemerkt haben sollte: als demokratische Partei ganz ohne angemerkte Makel wird hier die Linkspartei erwähnt.

Man sollte schon die Frage stellen: warum darf man heute den um sich greifenden und in Quantität wie auch Qualität noch vor dem Rechtsextremismus auf Rang eins rangierenden Linksextremismus nicht kritisieren, auch nicht einmal öffentlich sachlich behandeln, ohne sofort in die  rechtsradikale Ecke gestellt zu werden?

Wie kann es überhaupt geschehen, dass zwar jeden über die Probleme mit Neonazis schreiben darf ohne Hinweis auf linksextreme Gewalttaten, kaum einer aber aus einer Debatte ohne Schaden geht, in der er oder sie auf den Linksextremismus hinweist? Die Republik findet sich – zumindest was die öffentliche Meinung angeht- in einer Schieflage, die Realitäten nur bis zu dem Grade zur Kenntnis nimmt, der den eigenen Vorstellungen nicht widerspricht.

Auch sollte man einmal vergleichen, worin sich die extremen Pole gleichen – und es sind neben der oftmals deckungsgleichen Optik mehr Punkte, als allgemeinhin angenommen werden kann:

Antiglobalisierung, Antiliberalismus, Antikapitalismus, eine strenge USA-Feindschaft, Unterstützung mörderischer, undemokratischer “Volksbefreiungsbewegungen” in der Dritten Welt, eine judenfeindliche Solidarität mit Hisbollah, Hamas und Co. nur im Dienste des eigenen – oftmals als Antizionismus umspielten- Antisemitismus. : in diesen und anderen Punkten nehmen sich beide Lager nichts. Als schlecht wird aber nur die extreme Rechte anerkannt: mögen die Linken nach jedem Verfassungsschutzbericht auch mehr Anhänger haben, qualitativ und quantitativ schlimmere Taten begehen und noch so viele Kleinwagen abfackeln: mindestens das wohlwollende Wegsehen vieler Zeitungen kann ihnen sicher sein.

Es darf auch einmal auf den im Kreis als kaum existent bezeichneten Linksextremismus vor Ort eingegangen werden – Die beiden Punk-Bands Normahl und S.I.K. stammen aus eben diesem Winnenden, Rems-Murr-Kreis.

S.I.K singt zum Beispiel:

“…und nächstesmal werden wir uns wieder wehren
wenn die Bullen vor unserer Tür stehen
denn wir sehen es nicht ein,
wenn die Bonzen uns beklauen
Auf der Demo fliegen Steine
gegen die Bullenschweine
und in den Straßen tobt ein Krieg …”

Die Gruppe Normahl singt zum Beispiel:

” … Haut die Bullen platt wie Stullen
haut ihnen ins Gesicht
Haut die Bullen platt wie Stullen
haut ihnen ins Gesicht – bis dass der Schaedel bricht! …”

Dies ist aber normal. Völlig normal. Auch die Gewalttaten der Linken vor Ort sind ab dem Moment normal und vernachlässigbar, sobald die Rechtsradikalen noch mehr wüten – und dies auf der Basis von Zahlen eines Rechtsextremismusbeauftragten der sein Brot damit verdient, den Kampf gegen Rechts zu führen – der auch begründet sein will. Der Rechtsextremismus soll damit nicht negiert werden – es kann aber auch nicht sein, dass der Linksextremismus völlig übergangen wird.

Von daher war es richtig, notwendig und im Übrigen in Einklang mit der CDU-Programmatik, die sich dem Kampf gegen jeden Extremismus verschrieben hat, dass Frau Gruber sich nicht an einer nur einseitig aufgebauten Aktion beteiligt hat. Bund statt Rot oder Braun – diese Aktion hätte eine wohl bessere Grundlage gehabt.

Quelle:  CDU-Politik.de

Innenminister Heribert Rech: Linksextremistische Gewalt besorgniserregend

Die Gewaltbereitschaft der linksextremistischen Szene ist alarmierend angewachsen. Der baden-württembergische Verfassungsschutz beobachtet alle Formen des Extremismus und Terrorismus mit höchster Aufmerksamkeit, um die davon ausgehenden Gefahren von Staat und Gesellschaft abzuwenden.“ Das sagte Innenminister Heribert Rech am Freitag, 26. März 2010, bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2009. Weil Extremismus jeder Couleur gefährlich sei, Gewalt immer Gewalt bleibe und dadurch die Grundlagen von Staat und Gesellschaft untergraben würden, „gehen wir nach wie vor konsequent gegen jede Art von Extremismus vor.“

Gewaltbereitschaft der linksextremistischen Szene nimmt zu

Besorgniserregend sei, dass das Aggressionsniveau und die Bereitschaft zur Gewalt in der linksextremistischen Szene zunehmen würden. Beispiele dafür seien die Ausschreitungen am 1. Mai 2009 in Ulm, wo 500 gewaltbereite Linksextremisten Polizeibeamte mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörpern attackiert hätten. 29 Beamte seien dabei verletzt worden. Massive Auseinandersetzungen mit der Polizei habe es auch bei einer Demonstration am 14. November 2009 in Freiburg gegeben, bei der die Beamten von mehreren Personen aus einem „Schwarzen Block“ heraus mit Flaschen und pyrotechnischen Gegenständen angegriffen worden seien. Die gewaltbereite linksextremistische Szene, der in Baden-Württemberg rund 590 Personen angehörten, sei untereinander stark vernetzt, nicht nur in Deutschland, sondern europaweit.
Die Zunahme linksextremistischer Gewalt werde auch durch die Serie von Brandanschlägen gegen Fahrzeuge des Logistikunternehmens DHL und der Bundeswehr deutlich. Bundesweit seien zwanzig Anschläge gegen DHL-Fahrzeuge und elf Anschläge gegen Fahrzeuge der Bundeswehr verübt worden. In Baden-Württemberg habe es im März 2009 in Karlsruhe einen Brandanschlag auf ein DHL-Fahrzeug gegeben, im Mai und Juni 2009 seien in Heilbronn und in Ulm Brandanschläge auf Fahrzeuge der Bundeswehr verübt worden. Zu den Anschlägen in Baden-Württemberg hätten sich militante Gruppen der linksextremistischen Szene in Selbstbezichtigungsschreiben bekannt. Auch ein Brandanschlag auf ein Fahrzeug der Bundespolizei im Juni 2009 in Freiburg könne mit hoher Wahrscheinlichkeit der gewaltbereiten linksextremistischen Szene zugerechnet werden. Rech: „Diese Vorfälle, die von der Öffentlichkeit lange Zeit kaum wahrgenommen wurden, müssen besorgt machen. Der Verfassungsschutz wird die gewaltbereite linksextremistische Szene daher noch intensiver beobachten, weil diese Entwicklung uns nicht aus dem Ruder laufen darf.“

Uneinheitliche Entwicklung bei rechts- und linksextremistisch motivierten Gewalttaten

Bei den rechts- und linksextremistisch motivierten Straf- und Gewalttaten gebe es unterschiedliche Entwicklungen. Die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Straftaten sei leicht gesunken, obwohl die Gesetze verschärft wurden und noch mehr reine Meinungsäußerungen nun als rechtsextremistische Straftaten gelten.

Auch die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten habe sich nun zum dritten Mal nacheinander verringert.

Dagegen seien die linksextremistisch motivierten Straftaten von 294 (2008) auf 686 und damit über 130 Prozent angewachsen. Linksextremistisch motivierte Gewalttaten hätten mit einem Anstieg von 28 (2008) auf 92 sogar um mehr als das Dreifache zugenommen.
Innenminister Rech:Die massive Zunahme linksextremistisch motivierter Straf- und Gewalttaten ist alarmierend.

„DIE LINKE.“ nach wie vor verfassungsfeindlich

Beunruhigt äußerte sich Rech über den Zulauf von Mitgliedern und Wählern zur Partei „DIE LINKE.“, die in Baden-Württemberg mittlerweile über 3.000 Mitglieder habe. Bei den Europawahlen habe sie ihr Ergebnis im Land fast verdreifachen und bei der Bundestagswahl fast verdoppeln können. Zwar seien seit der Vereinigung mit der nicht extremistischen Partei „Arbeit und soziale Gerechtigkeit – die Wahlalternative“ (WASG) nicht alle Mitglieder der Partei „DIE LINKE.“ Linksextremisten. „DIE LINKE.“ sei als Ganzes jedoch noch immer dem linksextremistischen Spektrum zuzuordnen. So gebe es nun auch in Baden-Württemberg eine „Kommunistische Plattform (KPF)“ als Landesarbeitsgemeinschaft innerhalb der Partei, deren Hauptziel es nach eigenen Angaben sei, weiterhin die Systemfrage zu stellen. Die Verfassungsfeindlichkeit der Partei werde auch durch die Kandidatur von Trotzkisten auf der baden-württembergischen Landesliste für die Bundestagswahl und aktuellen oder ehemaligen Mitgliedern der DKP bei den Kommunalwahlen in Baden-Württemberg belegt.
Auch innerhalb der Partei gehörten Trotzkisten zu den treibenden Kräften, die im Landesvorstand oder auf Kreisvorstandsebene vertreten seien. Außerdem solidarisiere sich die Partei offen mit anderen linksextremistischen Organisationen und distanziere sich auch nicht von autonomen gewaltorientierten und kriminellen Gruppierungen (wie z.B. die sog. Antifa). Rech: „Viele übersehen, dass die Partei „DIE LINKE.“ verfassungsfeindlich ist. Das macht sie gefährlich. Und dieser Umstand beunruhigt mich.“

Quelle: Pressemitteilung zum Verfassungsschutzbericht 2009

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Rock gegen Rechts in Ludwigsburg

Ein Bündnis aus politischen linksextremer Gruppen, Parteien, krimineller Antifa-Terroristen und Gewerkschaften ruft für den 02.10.2010 zu einer linksfaschistischen Demonstration mit anschließendem Konzert in Ludwigsburg auf.

Demonstration: Ludwigsburg Bahnhof, 15 Uhr
Konzert: BarRock, 17 Uhr

Aktuelle Infos auf: http://rgrludwigsburg.de.vu & hier

Die Linksfaschisten haben auch eine Gaststätte im Auge, wo deutsche Bürger sich zusammen finden, wie hier zu lesen ist. Bleibt abzuwarten ob sich dort mal ein Rotfaschist verirren wird.
Bürger, haltet eure Augen offen und macht eure Kameras startklar für den 2. Oktober und übersendet uns alles angefertigte Bildmaterial (möglichst mit Personendaten) für unser Archiv! Erkennt ihr einen Besucher der Demo und/oder Konzertes? Dann sendet uns Fotos + Daten für unser Archiv zu!  Per ePost an:  anti-antifa-lb [äättt] arcor.de