Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

Monatsarchive: August 2010

Geheimdienst beobachtet Protest gegen Stuttgart 21

Stuttgart – Extremistische Gruppierungen versuchen nach Angaben von Sicherheitsbehörden, Kapital aus den Protesten gegen das Milliarden-Bahnprojekt Stuttgart 21 zu schlagen. Parteien aus dem linksextremistischen Spektrum wie die DKP (Deutsche Kommunistische Partei), MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands) und die Linke wollten den Protest seit längerem instrumentalisieren, hieß es am Dienstag beim baden-württembergischen Verfassungsschutz auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart.

Sie versuchten, die Unzufriedenheit in der Bevölkerung aufzunehmen und mit ihrer Kritik am politischen System zu verbinden. Deswegen beobachtet der Verfassungsschutz die Proteste. Es sei den Linksextremisten bisher aber nicht gelungen, ihren Einfluss so auszudehnen, dass sie breite Bündnisse erzielten.

Die kriminelle Antifa aus der Region Stuttgart, Ludwigsburg, Böblingen, Tübingen, usw. arbeiten hier Hand in Hand mit Linksextremisten aus Parteien wie „Die Linke“ (Linkspartei), „Die Grüne“, „DKP“, usw. Die enge Zusammenarbeit ist auch durch die multiaktivitäten erklärbar. So sind zahlreiche Politiker aus Linkspartei, DKP, Grüne und MLPD selbst in der kriminellen Antifa aktiv und Teil der gewaltbereiten autonomen Szene. Als Beispiel sei hier Daniel Behrens aus Bietigheim-Bissingen genannt, welcher einerseits Sprecher der Linkspartei ist und anderseits bei diversen linksextremistischen militanten Gruppierungen aktiv ist, wie z.B. der kriminellen Antifa.

Konkrete Aufrufe und Absichtserklärungen sind nicht erkennbar

Über konkrete Störabsichten extremistischer militanter Gruppen liegen dem Landesamt derzeit keine Informationen vor. „Auch können Aussagen zu Stärke und Zusammensetzung eines etwaigen „Schwarzen Blocks“ nur anlässlich konkreter Aufrufe und Absichtserklärungen getroffen werden. Solche sind gegenwärtig nicht erkennbar.“

Der Name „Schwarzer Block“ leitet sich aus der meist einheitlich schwarzen Kleidung der gewaltbereiten und militanten Demonstranten ab, die auch ihr Gesicht oft mit schwarzen Tüchern verhüllen. Hervorgegangen ist der „Block“ nach Erkenntnissen von Verfassungsschützern aus der militanten Szene der Hausbesetzer und Kernkraftgegner Ende der 70er Jahre.

Quelle: Stuttgarter Zeitung

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Ex-BDI-Chef Henkel: „Die Mehrheit der Deutschen unterstützt Sarrazins Thesen“

BERLIN. Der ehemalige Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Hans-Olaf Henkel, hat den Umgang mit Bundesbankvorstandsmitglied Thilo Sarrazin kritisiert. „Da wird wieder einmal in typischer Art und Weise auf den Überbringer der schlechten Nachricht eingeprügelt“, sagte Henkel der JUNGEN FREIHEIT. Auch wenn es sich nicht leugnen lasse, daß Sarrazin offenbar schon fast eine sadistische Lust dabei verspüre, unbequeme Wahrheiten zu übermitteln.

Man könne Sarrazin zwar für einige seiner Äußerungen durchaus kritisieren, so Henkel, gleichzeitig sollte man ihm aber auch dankbar sein, daß er gewisse Themen aufgreife. „Zum Beispiel die Menschenrechtsverletzungen, die hierzulande zu Lasten von Mädchen und Frauen innerhalb der muslimischen Bevölkerung stattfinden“, sagte der frühere BDI-Chef.

Nicht nur darüber, sondern über die massiven Menschenrechtsverletzungen in fast allen islamischen Ländern müsse man diskutieren. Insofern entbehre es nicht einer gewissen Doppelmoral, wenn Politiker wie die Grünen-Chefin Claudia Roth, die sich sonst immer für Frauenrechte stark machten, Sarrazin nun verdammten. „Wo sind eigentlich die Advokaten für die Rechte der moslemischen Mädchen und Frauen in unserem Land?“, fragte Henkel.

Unverständnis für Merkels Kritik

Unverständnis äußerte Henkel auch für die Kritik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an Sarrazins Thesen. Merkel habe vorschnell reagiert, vermutlich ohne Sarrazins Buch überhaupt zu kennen. „Auch wenn ich es als positiv empfinde, wenn Frau Merkel sich einmal zu unpopulärem Handeln entschließt, so war dies in diesem Fall wohl etwas unreflektiert und der vermeintlichen ‘political correctness’ geschuldet“, kritisierte Henkel.

Unpopulär sei die Kritik, weil nicht nur die überwältigende Mehrheit der deutschen Bevölkerung, sondern auch kompetente moslemische Meinungsführerinnen wie Necla Kelek und Seyran Ates die meisten von Sarrazins Thesen unterstützten.

Allerdings, so fügte Henkel hinzu, wundere er sich darüber, daß Herr Sarrazin, der eigentlich einen „full-time-job“ bei der Bundesbank bekleiden sollte, weiterhin die Muße habe, sich mit anderen als Geld- und Finanzthemen zu befassen. „Unsere Staatsfinanzen, die politischen Angriffe auf die Stabilität des Euro durch die Politik, der schleichende Umbau von einer Währungsunion zu einer Transferunion braucht die ungeteilte Aufmerksamkeit aller Vorstände der Bundesbank“, sagte der frühere BDI-Chef.

Ulfkotte stimmt Sarrazin zu

Zustimmung zu den Thesen Sarrazins äußerte auch der Publizist Udo Ulfkotte. Man müsse endlich offen darüber sprechen, daß bis 2007 allein durch Immigranten in den deutschen Sozialsystemen ein Minus von mehr als einer Billion Euro entstanden sei, sagte der Buchautor der Leipziger Volkszeitung.

Aus der Schelte am ehemaligen Berliner Finanzsenator spreche „eine zunehmende Ignoranz der Politik gegenüber der Mehrheitsmeinung der Bundesbürger“, kritisierte Ulfkotte: „Wir sehen gerade wieder, daß Menschen wie Thilo Sarrazin bei Umfragen zwei Drittel der Bevölkerung hinter sich haben. Aber alle führenden Politiker erklären ihn für verrückt. Es ist eine reine Frage der Zeit, bis sich dies rächt“.

Der gegen Sarrazin gerichtete Vorwurf, er hetze pauschal gegen Einwanderer, geht ins Leere, so Ulfkotte: „Gerade die zugewanderten Mitbürger, die sich hier nach ihren Möglichkeiten integrieren, rechtschaffend Leben und ihrer Arbeit nachgehen sowie ihre Steuern bezahlen, fragen sich, warum wir gegen die schwarzen Schafe aus ihren Reihen rein gar nichts unternehmen und diese sogar noch bevorzugen“.

Möglichkeit der Abberufung schaffen

Unterdessen ist die Kritik von Politikern an dem Bundesbank-Vorstand nicht abgerissen. „Es ist unerträglich, was Herr Sarrazin mit seinen wirren sozio-biologischen Annahmen über die Intelligenz von Migranten zum wiederholten Male der Öffentlichkeit zumutet“, sagte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) der Nachrichtenagentur dpa.

Deutschland sei ein Einwanderungsland, „und auf die Liberalität und Offenheit unserer Gesellschaft können wir stolz sein“, so die FDP-Politikerin. Es müsse ganz klar sein, daß Sarrazins Thesen „nicht ansatzweise Auffassung der im Bundestag vertretenen Fraktionen seien“. Jeder wisse, daß der wirtschaftliche Aufschwung der Bundesrepublik von den zahlreichen Migranten mit geschaffen worden sei, behauptete Leutheusser-Schnarrenberger.

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Renate Künast, sagte während einer Pressekonferenz, bei Thilo Sarrazin handele es sich „um eine Art Dauerdelikt“. Sie kündigte an, ihre Fraktion werde im Bundestag ein Verfahren vorschlagen, bei dem die Bundesregierung eine Abberufung von Mitgliedern des Bundesbank-Vorstands vorschlagen könne und der Bundespräsident sie dann vornehme. Bisher ist das Recht, eine Abberufung zu beantragen, allein dem Vorstand selbst vorbehalten.

„Menschenverachtung bis hin zur Auslöschung von Menschenleben“

Nach Künast habe Sarrazin gegen den Verhaltenskodex der Bundesbank für ihre Vorstandsmitglieder verstoßen. Diese hätten sich demnach „jederzeit in einer Weise zu verhalten, die das Ansehen der Bundesbank und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Bundesbank aufrechterhält und fördert“.

Der Kritik an Sarrazins Aussagen hat sich ebenso die ehemalige Hannoversche Landesbischöfin Margot Käßmann angeschlossen. Sie empfinde seine Äußerungen „menschenverachtend“, sagte die im Februar als Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland zurückgetretene Theologin.

„Gerade in Deutschland haben wir die Erfahrung gemacht, wenn Bevölkerungsgruppen derart diffamiert werden, was das bedeuten kann an Ausgrenzung, an Menschenverachtung bis hin zur Auslöschung von Menschenleben“, sagte Käßmann dem Radiosender NDR Kultur.

Man müsse bei diesem Thema sehr sensibel sein. Käßmann nannte es zudem „schwierig“, daß viele Menschen ähnlich empfänden wie Sarrazin und er pauschal etwas ansprechen könne, was für viele ein Problem sei. (vo/krk)

Quelle: Junge Freiheit

Antikriegstag: Rückblick auf Aktionen in der vergangenen Woche‏

6. nationaler Antikriegstag in Dortmund –

Rückblick auf Aktionen in der vergangenen Woche:

Seit Beginn der Woche kam es in Dortmund zu einer Vielzahl von Werbeaktionen, die zum 6. nationalen Antikriegstag am 4. September mobilisieren. Neben mehreren Flugblattaktionen auf Wochenmärkten oder in der Fußgängerzone, sowie Kundgebungen und Infoständen in der Innenstadt und den einzelnen Stadtteilen, wurden auch zahlreiche weitere Propagandamaterialien verbreitet.

Nachdem am Montag mit einer Flugblattaktion auf dem Westenhellweg, sowie einem Informationsstand oberhalb der Freitreppen eine breite Bevölkerung erreicht werden konnte, folgte am Dienstag eine Verteilaktion auf dem Huckarder Wochenmarkt. Im Anschluss säuberten Aktivisten die Dortmunder Nordstadt von linksextremer Propaganda, die sich dort in Form von Aufklebern und Plakaten im Stadtbild zeigt. Während die Linksextremisten halbjährlich unter Polizeischutz im Stadtteil Dorstfeld Aufkleber entfernen, brauchen nationale Aktivisten keine Begleitung durch die Staatsmacht, um Straßenzüge zu säubern. Nach Ende der Säuberungsaktion fand erneut eine Flugblattaktion am Westenhellweg statt.

Mittwochs verteilten Aktivisten auf dem Lütgendortmunder Wochenmarkt, der zentral in der Fußgängerzone liegend eine hohe Besucherfrequentierung aufweisen konnte. Am Nachmittag fand eine Kundgebung im östlichen Stadtteil Aplerbeck statt, bei der Bürgern die Möglichkeit geboten wurde, sich an einem Informationstisch über den nationalen Antikriegstag zu informieren. Wie auch bei den vorherigen Veranstaltungen und Aktionen verlief auch diese Kundgebung störungsfrei.

In der Nacht zu Donnerstag kam es in der Innenstadt zu einem Angriff von etwa 70 Antifaschisten aus dem Umfeld der Szenekneipe „Hirsch-Q“ auf eine 10-köpfige Gruppe nationaler Aktivisten, die eine mehrere Minuten andauernde Auseinandersetzung zur Folge hatte. Während sich die örtliche Presse später einen „Nazi-Überfall“ erfand und vor allem die „Westfälische Rundschau“ in gewohnter Manier Tatsachen verdrehte, fanden massive Zerstörungen und Sachbeschädigungen durch die Linksextremisten, die im gesamten Wallbereich sichtbar waren, keinerlei Erwähnung.

Um auch die benachbarten Städte über die Demonstration in Dortmund zu informieren, fand am Donnerstagmittag eine Kundgebung in Herdecke (Ennepe-Ruhr-Kreis) statt. Dieser Verlief ohne nennenswerte Störungen und konnte planmäßig durchgeführt werden. Am Freitag konnte sich schließlich auch der Dorstfelder Wochenmarkt wieder einmal über die Präsenz von Aktivisten freuen, die einen Informationsstand an der Bahnhaltestelle „Wittener Straße“ errichteten, sowie im gesamten Marktplatzbereich Flugblätter verteilten. Während diese Aktion störungsfrei verlief und von Linksextremisten nichts zu sehen war, demonstrierten diese am Nachmittag in Form ihrer sogenannten „Herbstputzaktion“ durch Dorstfeld. Die mittlerweile 4. Veranstaltung dieser Art musste allerdings erneut einen Besucherverlust verkraften, so dass nur noch etwa 50 Personen dem Aufruf linksextremer Kreise folgten. Auch die Dorstfelder Bevölkerung zeigte sich nicht sonderlich angetan von dieser erneuten Aktion und
ignorierte den Aufzug weitestgehend.

Auch die Wittener Bürger erhielten am gestrigen Samstag die Möglichkeit, sich über den nationalen Antikriegstag zu informieren. Zu einer Kundgebung auf dem Rathausplatz fanden sich etwa 80 Teilnehmer ein, die den Redebeiträgen mehrere Aktivisten folgten. Nicht zuletzt durch das hohe Polizeiaufgebot konnte die Kundgebung eine hohe Aufmerksamkeit erzielen, so dass auch die Presse ausführlich berichtete.

Das die Nerven bei der Dortmunder Polizei offenbar schon eine Woche vor der Demonstration blank liegen, wurde erneut am gestrigen Abend deutlich: Als Zivilpolizisten an der Rheinischen Straße eine Personenkontrolle durchführen wollten, weigerten sie sich, ihre Marke oder einen Dienstausweis vorzuzeigen. Auf die Frage, wie sie sich denn sonst als Polizisten zu erkennen geben könnten, wurde einem Aktivisten die Dienstwaffe auf Kopfhöhe in Richtung des Gesichts gehalten. Hierbei wurde billigend in Kauf genommen, dass die kontrollierte Person durch einen losgelösten Schuss getroffen wird. Mit Hilfe eines Anwaltes wird dieser Vorfall nachbereitet und rechtliche Schritte gegen die Polizeibeamten eingeleitet.

Neben den bereits angesprochenen Aktivitäten wurden erneut mehrere tausend Plakate und Aufkleber in den einzelnen Stadtteilen verbreitet. Während die linksextremistische Szene lediglich im Kreuzviertel und der Nordstadt einige Plakate verbreitete, die mittlerweile allesamt entfernt wurden, ist in der gesamten Stadt Antikriegstagswerbung zu finden. Auch in den nächsten Tagen werden zahlreiche Aktionen stattfinden, um eine größtmögliche Anzahl von Bürgern zu erreichen und auf die Demonstration hinzuweisen, die am 4. September um 12.00 Uhr am Dortmunder Hauptbahnhof startet.

Weitere Informationen unter: www.antikriegstag.org

Linke Journaille am Rande – was machen sie und was läßt sich dagegen tun?

Am Rande unserer öffentlichen Veranstaltungen sammelt sich stets ein Haufen linker Journaille an, die willkürlich Film- und Bildaufnahmen anfertigt. Nicht nur von der Veranstaltung, sondern besonders gerne auch von allen Teilnehmern, die dann teilweise auf einschlägigen linken Internetseiten und in linken Zeitungen steckbriefartig veröffentlicht werden. Viele Aufnahmen wandern auch stillschweigend in die Archive datensammelnder Antifa-Gruppen, die dann gewalttätige Übergriffe auf die abgebildeten Zielpersonen durchführen.

Rechtlich gesehen bewegen sich manche linke Journalisten in einer Grauzone oder sogar schon im strafbaren Bereich. Doch vor Anzeigen müssen sie zumeist keine Angst haben, denn wer möchte schon seine Adresse preisgeben, um einen linken Journalisten wegen Verstoßes gegen das Recht am eigenen Bild anzuzeigen?

Auch am 14.08.2010 in Bad Nenndorf war wieder die „Prominenz“ der linken Journaille vor Ort: André Aden, der Antifa-Kader aus Hembünde, der u.a. für die Netzseite „Recherche Nord“ fotografiert. Andrea Röpke, die Antifa-Jammertante aus Morsum, die u.a. Hetzartikel für den „Blick nach Rechts“ verfaßt und sich ständig im Fernsehen als vermeintliche „Expertin“ über uns auslassen darf. Andreas Speit, der Antifa-Schreiberling aus Hamburg, der für die „taz“ und viele weitere linksradikale Periodika tätig ist und Vorträge über unsere Strukturen hält. Aber auch linke „Nachwuchs-Journaille“ war vor Ort, wie z.B. Florian Manz, der 1982 in Stuttgart geborene Fotoreporter aus Bremen, der seit Jahren am Rande als Fotograf tätig ist und 2007 ein Fotografie-Studium an der FH Hannover begann. Oder z.B. Eric Jahn, der Antifascho aus Schneverdingen, der am Rande eifrig Bilder von uns schießt und in Schneverdingen die örtliche Antifa-Struktur organisiert.

Sie alle veranstalteten auch in Bad Nenndorf wieder ihre fotografische „Treibjagd“ gegen die Teilnehmer des nationalen Trauermarsches. Von allen Seiten drängten sie so dicht wie möglich an uns heran, um jedes Detail abzulichten. Herr Speit drängte sich wohl ein wenig zu dicht und provokativ heran, zumindest empfanden dies einige Polizeibeamte so, die ihn mit kräftigen Händen packend aus unserem Versammlungsbereich entfernten. So etwas ist jedoch leider die Ausnahme, zumeist wird der linken Journaille totale Narrenfreiheit gewährt. Ihre Namen, ihre Gesichter und ihre politische Gesinung sind zwar einigen, aber noch längst nicht jedem bekannt, sonst hätten sie wahrscheinlich sehr viel weniger Erfolg.

Bei öffentlichen Veranstaltungen ist es freilich schwer, sich dieser „Treibjagd“ zu entziehen, aber dennoch ist es hilfreich, die linke Journaille am Rande frühzeitig zu erkennen und sich entsprechend verhalten zu können. Sich selber unkenntlicher zu machen und auf Veranstaltungen äußerlich nicht so aufzutreten, wie z.B. im Privatleben, ist ein probates Mittel, um die Absichten der linken Gesichtsfotografen zu durchkreuzen. Schon eine Schirmmütze („Basecap“), die einen großen Schatten über das Gesicht wirft, erschwert eine verwertbare Aufnahme Deines Gesichtes. Eine Sonnenbrille oder besser noch eine schlichte Modebrille macht einen ganz anderen Menschen aus Dir. Wenn Du normalerweise Brillenträger bist, dann laß die Brille bei Veranstaltungen zu Hause und benutze Kontaktlinsen. Gerade Mädels können ganz gut ihre Frisuren verändern, um die Portraitaufnahmen linker Fotografen auf diese Weise zu „manipulieren“. Und was immer ratsam ist: Schau nicht in jede Kamera und werde notfalls mal „handgreiflich“, wenn Dir eine Kamera zu penetrant und direkt vor die Nase gehalten wird. „Handgreiflich“ nicht gegen die Person, versteht sich, sondern gegen die Kamera. Das muß sich nämlich niemand gefallen lassen, auch nicht bei einer öffentlichen Veranstaltung.

Also aufgepaßt, wenn bei künftigen öffentlichen Veranstaltungen wieder mal ein André Aden, eine Andrea Röpke, ein Andreas Speit, ein Eric Jahn, ein Florian Manz und weitere linke Gesellen zur fotografischen „Treibjagd“ blasen wollen.

Rechtliche Hinweise:
Wenn Sie ungewollt fotografiert werden, sind Sie berechtigt dagegen Notwehr zu leisten!

Sie dürfen:

  • dem Fotografen widersprechen,
  • danach die Kamera festhalten und weitere Aufnahmen verhindern,
  • danach dem unberechtigten Fotografen den Film/Speicherkarte mit entsprechenden Aufnahmen abnehmen,
  • die beanstandeten Negative behalten/Fotos löschen

Diese Handlungen sind erlaubt, auch wenn es dabei zu einer Sachbeschädigung der Kamera und der Bilder oder sogar zu einer Körperverletzung des Fotografen kommt (OLG Düsseldorf, Beschluß vom 15.10.1993, Az. 2 Ss 175/93-65/93 II – 2 Ws 214/93, zu finden on NJW 1994, 1971 f. – 39K93-).

André Aden und Andrea Röpke

Florian Manz

Eric Jahn

Andreas Speit

Rudolf Heß ehren eine Volksverhetzung?

Rudolf Heß ist Bürgermeister von Pfullingen – trotz §130 !
Vielleicht sollte man künftig das Rudolf Heß Gedenken nach Pfullingen verlegen? Oder wie wird Bürgermeister Rudolf Heß reagieren wenn man Rudolf Heß ehren will? Es wäre mal eine interessante Option für das Hess-Gedenken 2011, worüber wir uns mal mit einem Juristen beraten sollten.

Vielleicht unter dem Motto
„Rudolf Heß – Trotz §130 nicht tot zu kriegen“ 😉

Rudolf Heß – trotz §130 unvergessen !

Linken Hetzern geht die Knete aus

Die Luft ist bei den Kommerz-Linken von „Laut gegen Nazis“ schon lange raus, jetzt geht den Hetzern auch die Knete aus: Die linke Werbeagentur „HeadUp Promotions GmbH“ aus Hamburg, über die Geschäftsführer Jörn Menge seit rund sechs Jahren seine Pseudokampagne „Laut gegen Nazis“ finanziert, ist jetzt selbst in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Grund seien ausbleibende Zahlungen von Sponsoren, die den linken Kommerz-Klamauk bislang am Leben hielten. Die Finanzierung der linken Hetze, die sich hauptsächlich in Form von Promi-Promotion und einer schlecht gemachten Internetseite äußert, ist erfreulicherweise „nicht mehr sichergestellt“.

Deshalb will Jörn Menge nun mit seinem Verein „Laut gegen Nazis e.V.“, der ebenso wie die Agentur im Kronsaalsweg in Hamburg-Eidelstedt residiert, um Geldspenden betteln. Dabei helfen sollen ihm auch ein paar umerzogene BRD-Promis wie „Fanta 4“, „Silbermond“ und „Sportfreunde Stiller“, die sich trendgerecht schon seit Jahren für Konzerte gegen Rechts zur Verfügung stellen, damit am Ende die Kasse stimmt. Mit im Boot ist auch der Hamburger Schauspieler Peter Lohmeyer, der unlängst durch dümmliche Propaganda für die Multi-Kulti-Einheitsschule auf sich aufmerksam machte. Der eine oder andere aus dieser illustren Runde wird wohl demnächst auf dem Spielbudenplatz in St. Pauli „betteln“ gehen, wenn Menges Verein in leichter Selbstüberschätzung wieder zur „Großkundgebung“ aufruft. Ob das zur Rettung der linken Kommerz-Kampagne reicht, darf bezweifelt werden. Im vergangenen Jahr kamen trotz bekannter Musiker und BRD-Promis nur einige Hundert „Fans“ zusammen, die sich den geistigen Dünnpfiff anhören wollten.

Geistiger Dünnpfiff findet sich auch in Form von Berichten im gleichnamigen Internetblog des Vereins. Die Berichterstattung wirkt zumeist hilflos und dümmlich, nicht selten auch einfach nur lachhaft. Bemerkenswert ist allerdings immer wieder der Versuch, kommerzielle Werbung für bestimmte Musiker und Bands als Berichte mit politischem Anspruch zu tarnen. Initiiert hat der Verein nach eigenen Angaben auch eine „Gastro-Kampagne gegen Rassismus“. Wie viele Lokale sich daran beteiligen, ist nicht bekannt. Einer davon ist der Kneipenwirt „Charlie“ alias Uwe Marcel Carstens mit seiner Kneipe „Lütt Döns“ aus der Reventlowstraße in Hamburg-Othmarschen. Carstens beteiligte sich auch schon redaktionell bei „Laut gegen Nazis“, nachdem er im Dezember 2008 unverhofft Zeuge eines NPD-Infostandes in Hamburg-Blankenese wurde. Mit der Wahrheit wurde es im Bericht dann nicht so genau genommen, aber das fällt bei „Lügen gegen Nazis“ nicht mehr weiter auf.

Geheimakte Heß – Geschichte und Hintergründe der deutsch-englischen Friedensverhandlungen

Weltgeschichte schrieb Rudolf Heß, Reichsminister und Stellvertreter Adolf Hitlers, als er am 10. Mai 1941 allein in seiner Me 110 nach Schottland flog, um Friedensverhandlungen mit den Briten aufzunehmen. Dieser und alle weiteren spektakulären Wendepunkte im Leben von Rudolf Heß bis hin zu seinem Tode sind noch immer von Mysterien und Legenden umrankt.

Jetzt deuten neue Archivfunde aus England darauf hin, dass die britische Regierung die deutschen Friedensangebote von Anfang an torpedierte: Churchill spielte auf Zeit, um die USA und die Sowjetunion in den Krieg zu ziehen.

Wurde Heß bis zu seinem Tod inhaftiert, um dieses Vorgehen, das Millionen Menschen Gesundheit und Leben kostete, zu verschleiern?

Das letzte Rätsel gab sein plötzlicher Tod auf. Die alliierten Behauptung eines Selbstmords wurde von Augenzeugen und Sachverständigen umgehend in Zweifel gezogen.

Die Dokumentation zeigt bislang unbekannte Filmaufnahmen von Rudolf Heß, sensationelle Dokumente aus englischen und privaten Archiven sowie Statements von Augenzeugen und namhaften deutschen und britischen Wissenschaftlern.

Langfassung der n-tv Dokumentation überall auf DVD erhältlich: Amazon | eBay | DS Versand

Trotz § 130 – Mord bleibt Mord

Demo unter dem Moto: „Trotz §130 – Mord bleibt Mord

Wo? Karlsruhe

Wann? Sonnabend, den 21.08.2010

Weitere Infos unter: http://www.trotz130.de.vu/

Rudolf Heß – Das war Mord !

26.04.1894 – 17.08.1987

Mord verjährt nicht!

Zum Todestag von Rudolf Heß

Was hat man von seiten der Alliierten nicht alles getan, um das Andenken an Rudolf Heß auszulöschen: ein halbes Leben lang, fast 46 Jahre, hat man ihn daran gehindert, das zu sagen, was er wußte; hat man ihn daran gehindert, sich frei und unzensiert zu den Vorwürfen zu äußern, die ihn und sein ganzes Volk stigmatisieren sollten und sollen; hat man ihn 46 Jahre interniert und inhaftiert, davon 20 Jahre in folterähnlicher Isolationshaft; hat man wenige Tage nach seinem Tode das riesige, festungsartige Spandauer Gefängnis niedergerissen und mit Hunderten von Lastwagen bei Nacht klammheimlich die Trümmer fortgeschafft. Und dennoch wird in diesen Tagen, wenn sich die Ermordung von Rudolf Heß jährt, seiner von vielen Patrioten nicht nur in Deutschland, sondern weltweit gedacht werden.

Von Staats wegen und natürlich insbesondere von linken und »antifaschistischen« Kräften wirft man den Trauernden und Gedenkenden vor, sie hätten sich in Rudolf Heß einen Märtyrer geschaffen, sie würden einen Verbrecher mystifizieren und seine Taten verherrlichen und verklären. Was ist da dran? Ist etwa die sachliche Darstellung von außerordentlichen persönlichen Leistungen und Verdiensten Verherrlichung? Ist etwa das Verlangen nach Aufklärung eines der niederträchtigsten und feigsten politischen Morde des 20. Jahrhunderts Heldenverklärung?
Es ist eben nicht leicht, auf der persönlichen und politischen Weste von Rudolf Heß schwarze Flecken zu entdecken. Als Sohn eines deutschen Kaufmanns 1894 in Alexandria geboren und aufgewachsen, kam Heß im Alter von 14 Jahren nach Deutschland, um dort das Gymnasium zu besuchen. Der Kriegsfreiwillige des Jahres 1914 brachte es bei Kriegsende bis zum Leutnant, vom einfachen Infanteristen bis zum Jagdflieger der bayerischen Jagdstaffel 34. Nach dem Kriege studierte er in München Volkswirtschaft, Geschichte und die Geopolitik, letztere bei dem Generalmajor und Professor Karl Haushofer, dem er zeitlebens auch persönlich eng verbunden blieb. Beeindruckt vom überwältigenden Redetalent Adolf Hitlers trat Heß Anfang 1920 mit der Mitgliedsnummer 16 der NSDAP bei, und der Rest kann als bekannt vorausgesetzt werden…
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Rudolf Heß nicht nur der »Stellvertreter des Führers« in der Partei, sondern auch Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Von 1933 bis 1941, in einer Zeit also, als Heß über außerordentliche Machtbefugnisse verfügte, ließ er sich so gut wie nichts zu Schulden kommen. Er hat sich weder finanziell korrumpieren lassen noch hat er seine Dienststellung dazu mißbraucht, anderen zu schaden. Im Gegenteil: er galt fast ironisch als das »Gewissen« oder die »Klagemauer der Partei«, da sich an ihn fast jeder ungeachtet der Person mit Beschwerden oder Bitten wenden konnte. Diese Wertschätzung wurde ihm auch in weiten Teilen des Auslands entgegengebracht, wo man ihn für einen »gemäßigten« Nationalsozialisten hielt, auf dessen Wort man vertrauen konnte und von dem man wußte, daß er sich unablässig um Verständigung zwischen internationalen Frontkämpferbünden und um die Bewahrung des Friedens kümmerte.

Die Friedensmission

Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, der trotz umfangreicher Verhandlungsbemühungen von seiten des Deutschen Reiches nicht verhindert werden konnte, rückte Heß etwas ins zweite Glied, versuchte aber alles, um eine weitere Eskalation des Krieges zu verhindern. Bei den Waffenstillstandsverhandlungen in Compiègne im Juni 1940 war er dabei; weitestgehend unbekannt ist aber, daß er schon im Juli 1940 nach Portugal flog, um mit den Herzog von Windsor, der 1936 wegen seiner Deutschfreundlichkeit und politischen Nähe zum NS-System als englischer König abdanken mußte, einen Sieben-Punkte-Plan zu verhandeln und gemeinsam Überlegungen anzustellen, welche wichtigen britischen Politiker einem Verhandlungsfrieden offen gegenüberstanden. Als Churchill von diesen Verhandlungen erfuhr, ließ er den Ex-Monarchen von britischen Geheimdienstlern entführen und setzte ihn auf den Bahamas fest. Heß, der als aktiver Tennisspieler, Skiläufer, Turner und Flieger trotz seiner 47 Jahre in körperlicher Bestform war, stellte sofort Überlegungen an, wer nun von britischer Seite als Gesprächspartner in Frage kam. Er glaubte in Absprache mit den Professoren Karl und Albrecht Haushofer, in Samuel Hoare, dem britischen Botschafter mit Sondervollmachten in Spanien, diesen Mann gefunden zu haben, nicht allein deswegen, da dieser sich bislang stets gemäßigt geäußert hatte, sondern auch weil Hoare fast an Stelle Churchills im Mai 1940 Premierminister geworden wäre. So flog er zwischen September 1940 und Januar 1941 nach Spanien und mehrmals in die Schweiz, um dort unter vier Augen Gespräche mit Hoare führen zu können. Dabei hinterließ er für den Fall, daß er nicht zurückkehren würde, in seinem Hause in München-Harlaching Abschiedsbriefe an die Familie. Einer davon, datiert auf den 4. November 1940, ist erhalten. Dort heißt es: »Meine Lieben, ich glaube fest daran, daß ich von dem Flug, den ich nächster Tage antrete, zurückkehre u. daß der Flug von Erfolg gekrönt sein wird. Wenn aber nicht, so war das Ziel, das ich mir stellte, des vollen Einsatzes wert. Ich weiß, daß Ihr mich kennt: Ihr wißt, ich konnte nicht anders handeln. Euer Rudolf.«
Es ist überaus wichtig, sich diese frühen Friedensflüge in Erinnerung zu rufen. Wichtig, weil die Kritiker von Heß stets behauptet haben, sein Englandflug vom 10.5.1941 sei nicht etwa unternommen worden, um einen europäischen Frieden herbeizuführen, sondern lediglich deswegen, um durch einen Separatfrieden mit Großbritannien den Rücken für den bevorstehenden Rußlandfeldzug freizubekommen. In Wirklichkeit hatte er sich schon sehr früh um »eine schnellstmögliche Beendigung des Krieges durch einen Verständigungsfrieden« bemüht. Er glaubte, »damit den beteiligten Völkern und darüber hinaus der ganzen Menschheit einen großen Dienst zu erweisen«. Das letzte Zitat stammt aus einem Handschreiben, daß Heß am 19. September 1971 dem amerikanischen Gefängnisdirektor in Spandau, Oberstleutnant Bird, heimlich übergab.
Auch im Verlauf des Nürnberger Prozesses hatte Heß seinem Verteidiger Dr. Seidl am 25. März 1946 eine eidesstattliche Versicherung abgegeben, in der es unter Punkt 2 heißt: »Die in dieser Sitzung (gemeint ist das Verhör, das der damalige Lordkanzler Simon am 9.6.1941 mit dem gefangenengesetzten Heß im Auftrag Churchills durchführte) genannten und schriftlich übergebenen 4 Punkte entsprechen dem, was mir der Führer als Grundlage für eine Verständigung mit England genannt hat.« Daraus geht nicht nur der erklärte Friedenswillen des freiwilligen Parlamentärs hervor, sondern auch ein deutlicher Hinweis darauf, daß Heß nicht aus freien Stücken, sondern im Auftrag und mit Wissen des Regierungschefs den Flug unternommen hatte.
Es verdient festgehalten zu werden, daß die kürzlich erfolgte Freigabe umfangreicher Aktenbestände der britischen National Archives es ermöglichte, die Gründe zu erfahren, warum England nicht bereit war, auf die überaus großzügigen und jederzeit kontrollierbaren deutschen Friedensangebote einzugehen. Churchill selbst hatte in einer Sitzung des britischen Kriegskabinetts im Februar 1941 erklärt, ein europäischer Krieg gegen Deutschland sei nicht mehr zu gewinnen. Deswegen müsse der Krieg weltweit ausgeweitet und bis zum Jahresende sowohl Rußland als auch die Vereinigten Staaten auf seiten Großbritanniens hineingezogen werden. Der langjährige Staatssekretär des britischen Außenministeriums, der regelrechte Deutschenhasser Sir Robert Vansittart, hatte in einem Schreiben vom 6. September 1940 an seinen Minister Lord Halifax festgestellt: »… entweder das Deutsche Reich oder unser Land wird untergehen, und nicht nur untergehen, sondern völlig vernichtet werden. Ich glaube, daß es das Deutsche Reich sein wird. Das ist etwas ganz anderes, als wenn man sagen würde, Deutschland muß untergehen; aber das Deutsche Reich und die Reichsidee sind seit 75 Jahren der Fluch, der auf der Welt lastet … Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus.«
Der britische Geheimdienst hatte schon sehr früh von den Bemühungen des »Stellvertreters des Führers« Kenntnis und nutzte diese erbarmungslos aus, um eine Falle zu stellen. Man täuschte Friedensbereitschaft in weiten Teilen der britischen Regierung vor, ließ aber jedes angestrebte Treffen platzen, um die »Verhandlungen« so in die Länge zu ziehen, bis das Deutsche Reich gezwungen war, der zum Angriff bereiten Sowjet-union entgegenzutreten. Als Heß am 10. Mai 1941 unbedingt hochrangigen britischen Persönlichkeiten gegenübertreten wollte, nahm man ihn gefangen und verweigerte ihm den Status eines Parlamentärs. Während der Kriegszeit wurde Heß in der walisischen Hauptstadt Cardiff festgehalten, wo 100 Jahre zuvor einer seiner Vorfahren, Carl Heß, als Lehrer gearbeitet und eine Engländerin geheiratet hatte. Deren Grab lag nur wenige Meilen von dem Militärhospital entfernt, in dem Heß gefangen gehalten wurde.
Schon sehr früh hatte Heß den Verdacht, daß die Engländer ihn als unbequemen Zeugen aus dem Wege räumen wollten; daher schrieb er am 12. August 1942 an den Schweizer Gesandten in London: »Für den Fall meines Todes bitte ich Sie Sorge zu tragen, daß meine Leiche durch eine internationale Ärztekommission hinsichtlich der Todesursache untersucht wird.« Er sollte, wenn auch mit 45 Jahren Verzögerung, Recht behalten.
Nach dem Prozeß in Nürnberg, in dem er zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, wurde er mit den sechs anderen zu Haftstrafen verurteilten »Kriegsverbrechern« am 18. Juli 1947 nach Spandau überführt. Unter den Gefangenen galt er als Aus-senseiter, der Arbeiten verweigerte, Gottesdiensten fernblieb, ständig Angst vor vergiftetem Essen hatte und 20 Jahre lang kategorisch jeden Besuch ablehnte. Viele hielten ihn für einen Hypochonder. Als er 1966 nach der Entlassung von Albert Speer und Baldur von Schirach als einziger im Spandauer Gefängnis bleiben mußte, wurden ihm einige Haft-erleichterungen gewährt. Seine Zelle blieb unverschlossen, er durfte sich jederzeit waschen oder Tee und Kaffee kochen. Zeitungen wurden täglich bis zur Unkenntlichkeit zensiert und ausgeschnitten, die von ihm beschriebenen Kladden und Papiere wurden eingezogen und nach seinem Tode verbrannt, und sein Umgang beschränkte sich auf drei Wachsoldaten, die sich ihm persönlich nähern durften, sowie die Gefängnisleitung, einen Pfleger und zeitweise französische Gefängnisgeistliche.
Der 1982 eingestellte letzte Krankenpfleger, der Tunesier Abdallah Melaoui, entwickelte sehr bald ein auf Vertrauen basierendes Vater-Sohn-Verhältnis zu seinem alten und inzwischen auch gebrechlichen Patienten. Als Melaoui bemerkte, daß Heß neben Deutsch, Englisch und Französisch auch fließend Arabisch sprach, konnte man sich endlich auch in den mit Mikrophonen verwanzten Zellentrakten unterhalten, ohne daß die Bewacher mithören konnten. Er setzte durch, daß Heß nach langem Tauziehen endlich ein verstellbares ausrangiertes Krankenbett bewilligt wurde, daß er nach 30 Jahren und völligem Verschleiß einige neue Hemden erhielt, daß ihm Schokolade und Kuchen in die Zelle geschmuggelt wurden. Er sah, daß Heß 1985 mit wachem Interesse das Turnier in Wimbledon verfolgte, in dem ein damals unbekannter siebzehnjähriger Deutscher den Pokal erhielt. Als dazu die deutsche Nationalhymne ertönte, stand Heß auf und legte die Hand zum soldatischen Gruß an den Kopf.
Der Tunesier beschrieb Heß als einen »Herrn« im besten Sinne des Wortes, als Persönlichkeit, die sich ihres historischen Ranges durchaus bewußt war, als Mann, der niemals klagte, aber oft verzagt und traurig war.
Als Melaoui erfuhr, daß Gorbatschow bereit sei, den alten Mann freizulassen, teilte er Heß diese Neuigkeit mit. Der stellte daraufhin ein entsprechendes Gesuch. Nachdem es eingereicht worden war, vertraute er Herrn Melaoui an: »Das ist mein Todesurteil!« Er wußte, daß die Briten nicht zulassen konnten, den zwar körperlich durch viele Krankheiten geschwächten, aber geistig völlig klaren Heß vor den Toren des Gefängnisses auf die Weltöffentlichkeit treffen zu lassen. Denn dann wäre das nicht passiert, was die »Daily Post« am 18. August 1987 zu der Schlagzeile verführte: »’Friedensstifter’ Heß nimmt seine historischen Geheimnisse mit ins Grab«. Die ihn betreffenden Akten des britischen Staatsarchivs sind bis zum Jahr 2017 gesperrt. Die Mörder sind unter uns und laufen frei herum. Der Augenzeuge der Ermordung, Abdallah Melaoui, hat alles in seiner Macht Stehende getan, um den Fall vor Gericht zu bringen, doch er scheiterte am Desinteresse oder an der politischen Impotenz der deutschen Justiz und Politik.
Mehrmals schilderte er seinem Patienten Heß, wenn vor dem Tor des Gefängnisses 100 oder mehr Demonstranten standen, die seine Freilassung forderten. Auf die Frage, warum er sich nicht freue, antwortete Rudolf Heß: »Die tun da draußen genauso ihre Pflicht wie ich hier drinnen.« Tun also auch wir unsere Pflicht und gedenken wir eines Soldaten und Politikers, der sein Leben einsetzte, um Deutschland und der Welt Frieden zu geben, und der dafür mit 46 quälend langen Jahren Haft büßen mußte. Das ist keine Verherrlichung, sondern ein Eintreten für historische Gerechtigkeit. Und wenn man dafür einen Kronzeugen benötigte, sollte man Martin Niemöller zitieren, der unter den Nationalsozialisten jahrelang in Konzentrationslagern saß. Er schrieb am 1. Mai 1969 in einem Brief: »In der Tat gehöre ich einer Hilfsgemeinschaft ‚Freiheit für Rudolf Heß’ an, … weil ich nun einmal an eine besondere Schuld von Heß nicht glaube und niemals geglaubt habe…«

Olaf Rose

Entnommen der
Monatszeitung

Deutsche Stimme

Die Linke – Von innen umzingelt

In einer aktuellen Broschüre der antiimperialistischen Strömung innerhalb der antifaschistischen Szene in Hamburg beschreibt der Autor Jens Mertens die wahren Ziele und Absichten der sogenannten Antideutschen. Bekanntlich gibt es diverse Gruppen innerhalb der Linken, deshalb spricht man auch oft von einem politischen Konglomerat. Dennoch sind die beiden größten zu ortenden Strömungen die Antiimperialisten und die Antideutschen. Die Gruppe mit der sich der Autor Jens Mertens beschäftigt, glänzt bizarrer Weise bei unzähligen Demonstrationen mit Israel- und USA-Fahnen und setzt sich für die bedingungslose Solidarität mit dem jüdischen Terrorstaat Israel sowie dem Weltbrandstifter USA ein. Die Antiimperialisten hingegen zeigen sich offen solidarisch mit Palästina und seinem unterdrückten Volk und schlagen inhaltlich in gewissen Bereichen Brücken zur nationalistischen Weltanschauung der NPD und der freien Kräfte. Eines eint jedoch die Anhänger des antifaschistischen Spektrums bei aller Differenzierung der jeweiligen Gruppen, nämlich der zwanghafte Selbsthaß auf ihre eigene deutsche Identität und Tradition. Die Antideutschen arbeiten nach Auffassung des Verfassers an der Demontage klassischer linker Positionen, wie zum Beispiel die Solidarität mit anderen Völkern der Welt, die Opfer völkerrechtswidriger Angriffskriege der USA wurden. Desweiteren wird dargelegt, wie weit diese Strömung sogar schon im Staatswesen der BRD angelangt ist und wie viele bekannte Politiker ihrer angehören. Erwähnenswert sind unter anderem der amüsante Talk-Show-Gast Gregor Gysi, die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Petra Pau, der Spitzenkandidat in Thüringen Bodo Ramelow, die sächsische Abgeordnete Katja Kipping sowie Unzählige mehr.

Die Methodik der Antideutschen zur Bekämpfung des politischen Gegners im eigenen Lager reicht von Denunziationen bis Diffamierungen und Antisemitismus-Vorwürfen. Der Bundesarbeitskreis Shalom ist mit finanzieller Unterstützung des Zentralrates der Juden stets bemüht, sämtliche Kritik im Keime zu ersticken und als Antisemitismus darzustellen. Diese Diffamierungen machen sogar vor israelkritischen Juden nicht halt. Zu nennen ist unter anderem Prof. Norman Finkelstein, welcher es mutig wagte die sogenannte Holocaustindustrie zu kritisieren. Dieser wurde von antideutschen Kreisen als Antisemit betitelt.

Desweiteren sind in der BRD ganz besonders die Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke und Norman Paech zu nennen. Das ehemalige SPD-Mitglied Paech zum Beispiel soll ständig Opfer weit gestrickter Diffamierungskampagnen des Bundesarbeitskreises Shalom (BAK) der Linkspartei mit Unterstützung diverser Medien sein und in manchen Kreisen als Antisemiten tituliert werden. Dies auch nur aufgrund der Tatsache, daß er eine längst überfällige Kritik an Israel äußert und sich bemüht, die demokratisch legitimierte Hamas-Regierung in Friedensverhandlungen mit einzubinden. Die Auschwitz-Keule ist somit also auch ein Instrument, welches „Linke“ gegen „Linke“ verwenden und nicht ausschließlich nur gegen deutsche Befreiungsnationalisten.

Abgesehen von der Tatsache, daß die oft genannten Begriffe „Links“ und „Rechts“ politisch längst überholt sind, ist den denkenden Menschen im antifaschistischen Spektrum, welche sich für Antikapitalismus, Antiimperialismus, Antizionismus und für die Freiheit und Souveränität aller Völker einsetzten, geraten, sich mit diesen Inhalten geistig weiterzuentwickeln und sich zu unserem deutschen Volk zu bekennen.

Wenn diese Grundlage vorhanden ist, kann ausschließlich das nationalrevolutionäre Spektrum, bestehend aus NPD und freien Kräften, eine neue politische Heimat darstellen!