Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

Stuttgart: Erneute Straftaten durch Linksextremisten

Mehrere hundert Gegner des umstrittenen Bahnprojekts Stuttgart 21 haben am Montagabend den Nordflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofs besetzt. Darunter auch wieder einige Linksextremisten aus dem Kreis Ludwigsburg. 55 von ihnen droht nun eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs.

Die Personen, darunter sechs Jugendliche, seien nach der Räumung des Gebäudes in Gewahrsam genommen und aufs Polizeipräsidium gebracht worden, sagte ein Polizeisprecher. Ein 47-Jähriger soll noch dem Haftrichter vorgeführt werden, weil er „massiv Widerstand“ geleistet habe.

Polizisten getreten und bespuckt
Bei der Räumung hätten auch weitere Personen Widerstand geleistet. Auf sie komme nun eine Anzeige zu, sagte der Sprecher weiter. Mindestens zwei Polizisten seien getreten, eine Polizistin bespuckt worden. Die Täter würden wegen Körperverletzung beziehungsweise Beleidigung angezeigt.

Angesichts des Ausmaßes der Proteste könne man künftig nicht mehr nur mit passivem Widerstand rechnen. Die Polizei werde je nach Lage deutlich präsenter sein, kündigte der Sprecher an.

Rech: Gehen gegen Krawallmacher vor
Innenminister Heribert Rech (CDU) kritisierte das Vorgehen der Demonstranten. „Wir werden diese Auswüchse nicht dulden“, sagte er. Die Polizei werde „gegen Krawallmacher mit aller Konsequenz vorgehen“.

Die Gewaltbereitschaft der Linksextremisten (u.a. Mitglieder der Linkspartei) wird immer größer. Demonstrationen von Linksextremisten verlaufen nur selten ohne friedlich, wie es und die Presse  oft vortäuschen will. Friedliche Demonstranten sollten sich künftig deutlich von Linksextremismus, der kriminellen Antifa sowie der vom Verfassungsschutz beobachteten SED-Mauermörder-Nachfolgepartei „Die Linke“ distanzieren!

Quelle: SWR.de

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