Anti-Antifa – Gruppe Ludwigsburg

Kein Platz für Linksextremisten im Kreis Ludwigsburg

Monatsarchive: Juli 2010

Gewalt durch Linksextremisten bei Bundeswehr Gelöbnis

Heute Morgen/Mittag fanden (neben der genehmigten Demo) mehrere illegale Demos durch Linksextremisten in Stuttgart gegen das Bundeswehr Gelöbnis statt. Die Linksextremisten leisteten gewalttätigen Widerstand gegen die Polizei. Über 100, zum Teil bewaffnete(mit Messern, u.a. Gegenständen), Linksextremisten wurden festgenommen.

Franziska Stier, Daniel Behrens und viele andere Linksextremisten wurde von Anti-Antifa Aktivisten erkannt.
Die Demo gegen das Bundeswehr Gelöbnis zeigte erneut deutlich, wie kriminell und gewalttättig die Linksextremisten aus dem Umfeld der Linkspartei sind. Es waren viele Personen aus dem Dunstkreis der kriminellen Antifa im Kreis Ludwigsburg anwesend.

Die Vereidigung von rund 650 Bundeswehr-Rekruten fand auf dem Schlossplatz statt. Nach Polizeiangaben protestierten bis zu 500 Demonstranten gegen die militärische Zeremonie auf dem Ehrenhof des Neuen Schlosses mit knapp 2500 Gästen.

Das erste öffentliche Gelöbnis seit 1999

„Die Bundeswehr sichert und verteidigt unseren freiheitlichen Rechtsstaat und hat Anspruch darauf, dass die Öffentlichkeit diesen Beitrag erkennt und anerkennt“, betonte Generalmajor Gert Wessels, Befehlshaber im Wehrbereich IV. Die Arbeit in Uniform erfordere keinen blinden Gehorsam, sondern Übernahme persönlicher Verantwortung.

Die Zeremonie, bei der Zeitsoldaten ihren Eid und Wehrpflichtige ihr Gelöbnis ablegten, war das erste öffentliche Gelöbnis in Stuttgart seit 1999. Flieger Christian Hofmann, der seit 1. Juli in Ellwangen seinen Dienst ableistet, hatte zuvor versichert: „Wir sind uns unserer Verantwortung für Volk und Vaterland bewusst und werden voller Kraft diese Verantwortung übernehmen.

Die 650 jungen Männer aus den Standorten Bruchsal, Ellwangen, Feldkirchen, Hardheim, Horb, Mengen, Stetten am kalten Markt und Walldürn versprachen, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Im Schnitt finden nach Bundeswehrangaben jährlich rund 150 solcher Gelöbnisse an verschiedenen Orten statt.

Die Proteste wurden vom Veranstalter GelöbNIX organisiert, hinter welchem keine normale Kriegsgegner stecken, sondern in erster Linie verfassungsfeindliche Linksextremisten, welche mit Parolen wie „Nie wieder Deutschland“ und „Deutschland verrecke“ um sich werfen. Zumal in dem Bündnis viele Gewalttäter aus den Reihen der kriminellen Antifa aktiv sind, welche auch in Stuttgart wieder gewalttätig wurden, wie durch die Polizei festgestellt wurde. Das kriminelle Vorgehen der linken Faschisten zeigt erneut deutlich, wie wichtig ein breites Bündnis gegen Linksextremismus ist und wie nötig eine aktive Anti-Antifa Arbeit in der Region ist.

Viele normale Kriegsgegner wissen leider nicht, das hinter den Veranstaltern der Proteste keine friedlichen Kriegsgegner stecken, sondern gewaltbereite Linksextremisten mit einer menschenverachtenden und antidemokratischen Weltanschauung, welche auch nicht vor Todesopfern zurück schrecken, wie der Einsatz ihrer Waffen deutlich zeigt.

Proteste gegen den Krieg in Afghanistan sind wichtig und richtig, aber nicht gegen ein Gelöbnis der Soldaten und schon garnicht unter der Flagge krimineller Linksextremisten, welchen es in erster Linie darum geht, sich gegen Deutschland, user Vaterland,  zu stellen!

Wir fordern: Raus aus Afghanistan ! Keine deutschen Soldaten ins Ausland und keine ausländischen Soldaten in Deutschland!

Holt endlich unsere Soldaten heim – Jetzt!

Trotz aller Bemühungen seitens der US-Regierung und ihrer Helfer, den Afghanen die westlichen Vorstellungen von Demokratie näherzubringen, wächst die Ablehnung des afghanischen Volkes auf die Anwesenheit der Besatzer.

Einem Volk gegen seinen Willen eine Staatsform mit militärischen Mitteln aufzudrücken, ist zwar ein Merkmal der »westlichen Wertegemeinschaft«, ob dies allerdings von dauerhaftem Erfolg sein wird, darf bezweifelt werden. Das Beispiel Irak steht dafür symbolhaft.

Da hilft es auch nicht, einen Krieg als »Stabilisierungseinsatz« oder »bewaffneten Konflikt« schönreden zu wollen.

Die wahren Kriegsgründe

Kaum jemand glaubt heute noch, daß die Bundeswehr in Afghanistan sei um Brunnen zu graben, die Zivilbevölkerung zu schützen und Demokratie zu fördern. Zu den wahren Kriegszielen schweigen sich die Politiker allerdings aus.


als Aufkleber bestellbar

Diese Schweigespirale durchbrochen hat vor kurzem Joseph Fischer. Als ehemaliger Außenminister spielte er eine Schlüsselrolle beim Tabubruch internationaler Bundeswehreinsätze. Ihm gelang es auch, seine pazifistischen grünen Parteigenossen für weltweite Kriegseinsätze zu begeistern.

Es war Fischer, der die Teilnahme der Bundeswehr am Kosovokrieg mit dem zynischen Argument rechtfertigte, das Erbe des Holocaust verpflichte Deutschland, auf dem Balkan einen Bürgerkrieg zu verhindern.

Der Beginn des Afghanistan-Einsatzes fällt ebenfalls in seine Amtszeit.

»Bei der Suche nach der Antwort auf die Frage, worum es in Afghanistan tatsächlich geht, wird man die Antwort nicht allein oder vor allem in dem Land selbst finden. Afghanistan ist das Schlachtfeld, aber die Ursachen für die Kriege und Bürgerkriege, die seit Mitte der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts dieses Land verheeren, lagen und liegen jenseits seiner Grenzen«, so Fischer in der Süddeutschen Zeitung (7.12.2009).

Es geht und ging in Afghanistan also nie um das Bauen von Brunnen, um die Einführung so hehrer westlicher Werte wie Demokratie oder Emanzipation.

Es geht in Afghanistan nur um geopolitische Ziele! Fischer weiter: »Im März 2003 begann dann George W. Bush seine Invasion des Iraks, die nicht nur Amerikas militärische Kraft völlig unnötig vergeuden sollte, (…) Iran wurde durch diese Torheit der USA in die zentrale Rolle in der gesamten Region befördert. (…)

Kann sich der Westen einen Rückzug aus dieser Region erlauben? Wenn ja, dann sollte man aus Afghanistan sofort abziehen. Wenn nein, dann sollte man über einen Abzug und die Strategie dazu nicht mehr diskutieren.«

Das Ziel gibt er gleich mit: »… einen stabilen Status quo in Afghanistan, der verhindert, daß das Land erneut zum Schlachtfeld der regionalen Interessen und zur Basis von al-Qaida wird. Dieses Ziel wird ohne ausreichende militärische Präsenz sowie verbesserte und verstärkte Wiederaufbauleistungen nicht erreichbar sein.«

Das ist deutlich genug und bedeutet nichts anderes, als daß der Westen seinen Einfluß auf Afghanistan und seine Bodenschätze nicht den Afghanen oder deren Nachbarn überlassen solle, sondern diesen durch ausreichende militärische Präsenz, mit logischerweise steigenden Opferzahlen auf allen Seiten, behaupten muß.

Aus drei gescheiterten britischen (1839 bis 1919) und einem russischen (1979-1989) Krieg nichts gelernt? Die logische Folgerung kann nur sein: »Raus aus Afghanistan! – Jetzt!«

Deutschlands Freiheit wird nicht am Hindukusch verteidigt!

Quelle: Unabhängige Nachrichten

Die Monatzeitschrift „Unabhängige Nachrichten“ kann kostenfrei gegen Rückporto angefordert werden. Für die Portokosten 1,45 EUR in Briefmarken oder einen mit 1,45 EUR frankierten DIN A 5 oder DIN A 4 Rückumschlag an folgende Adresse senden:  UN, Postfach 400 215, D-44736 Bochum

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Do it yourself – Ein Leitfaden für Aktivisten

Hier findet ihr ein Leitfaden der AG Ruhr-Mitte, welchen sich jeder Aktivist der Anti-Antifa zu Herzen nehmen sollte.
Am besten gleich ausdrucken!

Anti-Antifa Ludwigsburg besucht Daniel Behrens

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag besuchten Anti-Antifa Aktivisten aus Ludwigsburg & Kornwestheim den Linksextremisten Daniel Behrens in Bietigheim-Bissingen in der Forsthausstraße 7 (beim Bad am Viadukt).
Dabei wurde die Gegend in Augenschein genommen zwecks Vorbereitung für künftige Hausbesuche. Vielleicht nehmen wir ja seine Einladung zum Grillfest am 5. August an…

Natürlich haben wir den kriminellen Antifa-Extremisten auch ein Geschenk hinterlassen: So wurde die Stadt Bietigheim mal wieder mit Plakaten & Aufklebern bestückt.

Wir sehen uns schon bald wieder…

Linkes Grillfest am 5. August

Am 5. August findet das Linke Grillfest des Ortsverbands Bietigheim-Bissingen statt. Das Fest findet statt in Bietigheim-Bissingen (beim Antifa-Aktivisten Daniel Behrens), Forsthausstraße 7 (beim Bad am Viadukt). Das Fest beginnt um 19 Uhr.

Jugendschutz.net als Handlanger der kriminellen Antifa

Seit Wochen ist die Antifa im Kreis Ludwigsburg in heller Aufregung, seit die Anti-Antifa Ludwigsburg beschlossen hat ihre Aktionen künftig mehr in die Öffentlichkeit zu tragen.
Die Anti-Antifa Ludwigsburg ist zwar bereits seit Frühjahr 2007 aktiv, jedoch fand die Anti-Antifa Arbeit ausschließlich hinter verschlossenen Türen statt, ohne die Öffentlichkeit zu suchen. Bei einer Abstimmung beim Anti-Antifa Stammtisch wurde im Frühjahr 2010 der Entschluß gefasst, künftig die Anti-Antifa Arbeit in die Öffentlichkeit zu tragen und die kriminellen Strukturen der Antifa & anderen Linksextremisten in der Region  an die Öffentlichkeit zu tragen.

Das dieser Entschluß mehr als nur richtig und wichtig war, zeigen die Reaktionen dieser kriminellen Banden.
Aber auch die Reaktionen der Bevölkerung zeigen deutlich das dieser Entschluß wichtig war, denn die Zustimmung aus der Bevölkerung ist Überwältigend und die Unterstützung der Anti-Antifa nimmt fast täglich zu.

Nun haben die Linksextremisten aus Angst vor weiterer Aufklärung Jugendschutz.net eingeschaltet, welche bemüht sind unsere Seite abzuschalten. Als Begründung hierfür nennt man vor allem die Veröffentlichung von Namen bekannter Linksextremisten. Namen von ohnehin bekannten Linksextremisten, die mit ihrem Namen ohnehin bereits in der Öffentlichkeit stehen.

Was Linksextremen schon immer machen, nämlich Namen & Adressen von Andersdenkenden veröffentlichen, soll bei uns nun unterbunden werden? Wir erinnern hier an die fast tägliche neue Veröffentlichungen von Fotos, Namen und Adressen von angeblichen rechtsdenkenden Personen, wie z.B, kürzlich durch die Antifa Freiburg mehre Personen aus dem Kreis Ludwigsburg öffentlich gemacht hat.

Während Jugendschutz.net bei Linksextremisten nicht nur die Veröffentlichung von Daten und Aufrufen zur Gewalt ohne einem eingreifen hinnimmt, geht Jugendschutz.net gegen eine reine Aufklärungsseite vor, welche lediglich Namen bekanter Linksextremisten nennt, welche ohnehin selbst in die Öffentlichkeit treten mit ihrem Namen und zudem ohne jeden Aufruf gegen diese Personen irgendetwas zu unternehmen.

Dear Madam, dear Sir,

jugendschutz.net is appointed by the German Federal States to deal with all kinds of illegal and harmful content spread throughout the internet. I would like to inform you that we received several complaints about the url http://www.anti-antifa-ludwigsburg.com, a site hosted at your servers (IP: 66.96.145.104).

This site includes hate propaganda against „political enemies“ and is a so-called anti-antifa site which is made to collect data of people who engage for democracy and against hate and neo-nazism, to publish their pictures and adresses and to give them the feeling of being tracked.
Such informations also lead to phone calls, threats etc.

Site owner tells on
http://www.anti-antifa-ludwigsburg.com/2010/03/linksextremisten-aus-der-region-ludwigsburg-stuttgart/ that he wanna give personal data and =
information about more than 100 people from different political parties, trade unions, actors, youngsters, old people etc. like did here:
http://www.anti-antifa-ludwigsburg.com/2010/06/daniel-behrens-aus-bietigheim-bissingen/ or
http://www.anti-antifa-ludwigsburg.com/tag/daniel-behrens/.

This site shows personal data like adress and phone numbers, date of birth, working place and places where he might be in his free time. Those informations on a site saying „Kriminelle Antifa Banden zerschlagen“ (destroy antifa criminals) are a more or less hidden call for violence against that people.

I would therefore like to ask you to check if this website and its content violates your Terms of Service / Acceptable Use Policy and if you can  possibly remove the site from your server.

IMHO it is not conform with AUP 4.b.i (harassment, defamation, libel and hate speech or other offensive speech or conten) and especially 4.c.i (Utilize the Services to publish or disseminate information that (A) constitutes slander, libel or defamation, (B) publicizes the personal information or likeness of a person without that person’s consent or (C) otherwise violates the privacy rights of any person. )

Looking forward to your answer.

michael wörner-schappert
jugendschutz.net
wallstraße 11
55122 mainz
06131-328521

Ist Jugendschutz.net von Linksextremisten unterwandert und arbeitet Jugendschutz.net mit kriminellen Linksextremisten zusammen? Der Verdacht liegt Nahe!

Rock gegen Links

Beim gestrigen Anti-Antifa Stammtisch in Ludwigsburg wurden Überlegungen ins Auge gefasst, künftig eine eigene Konzert-Reihe zu starten und 2011 erstmalig ein Rock gegen Links im Kreis Ludwigsburg stattfinden zu lassen.

Wir sind nun auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten / oder gar einem „Freiluft Gelände“ für Sommer 2011. Falls ihr also ein geeignetes Gelände/Räumlichkeiten kennt oder selbst besitzt, meldet euch bei uns.

Linksfaschisten wegrocken !

Antifa heißt Gewalt

Antifa heißt Gewalt

Autorenkollektiv gegen Totalitarismus

Dieses Buch gibt einen umfassenden Überblick über das Wirken der verschiedenen antifaschistischen Gruppen, ihr von brutaler Gewalt gegen Andersdenkende geprägtes Vorgehen, ihre enge Vernetzung mit verfassungsfeindlichen Vereinigungen, ihre Unterstützung durch angesehene Politiker und sich unabhängig nennende Medien sowie ihre weitgehende Verharmlosung in der Öffentlichkeit. Hier wird die Antifa als die große Bedrohung von Demokratie und Meinungsfreiheit in Deutschland entlarvt.

In drei Jahrzehnten linker Gesellschaftspolitik sind die antifaschistischen Gruppen zur bestimmenden politischen Kraft in Deutschland geworden. Der Zusammenbruch des ›realexistierenden Sozialismus‹ und Kommunismus im Osten hat die Beschwörung des Antifaschismus zum gemeinsamen Nenner der Linken werden lassen, die sich von den nun auch durch die Praxis widerlegten ideologischen Grundlagen des Marxismus trennen mußten und im sogenannten ›Kampf gegen Rechts‹ ein neues Betätigungsfeld fanden. Die neuerlichen Erfolge der SED-Nachfolgepartei PDS haben der Antifa weiteren Auftrieb gegeben, die nun in zunehmenden Maße ihre auf den Kommunismus zurückgehenden gewalttätigen und intoleranten Methoden im politischen Alltag anwendet. Dieses Buch gibt eine umfassenden Überblick über das Wirken der verschiedenen antifaschistischen Gruppen, ihr von brutaler Gewalt gegen Andersdenkende geprägtes Vorgehen, ihre enge Vernetzung mit verfassungsfeindlichen Vereinigungen, ihre Unterstützung durch angesehene Politiker und sich unabhängig nennende Medien sowie ihre weitgehende Verharmlosung in der Öffentlichkeit. Hier wird die Antifa als die große Bedrohung von Demokratie und Meinungsfreiheit in Deutschland entlarvt.

Hier liegt die umfassende Abrechnung mit dem sogenannten Antifaschismus vor, der in den den letzten Jahren zu einer immer bedeutenderen Größe in der Innenpolitik Deutschlands geworden ist. Methoden und Wirken, Strukturen und Vernetzung, Vereinigungen und Hintermänner, Medien und Propagandamittel der gegenwärtigen Antifa werden mit einer Vielzahl von eindrucksvollen Beispielen und genauen Quellenbelegen ausführlich beschrieben. Gewalt ist zu einem maßgeblichen Kennzeichen des herrschenden politischen Klimas in Deutschland geworden. Entgegen der manipulierten veröffentlichten Meinung kommt diese, wie hier einleitend überzeugend dargelegt wird, jedoch nicht von ›rechts‹, sondern ist fester Bestandteil des antifaschistischen Vorgehens. Fanatische Intoleranz gegenüber Andersdenkenden bestimmt die antifaschistische Ideologie.

Die von den antifaschistischen Gewalttätern begangenen Straftaten sind meist eben keine Propagandadelikte, wie sie den Rechten vorgeworfen werden, sondern ausgesprochene Gewaltverbrechen: Mord, Tötungsversuch, schwere Körperverletzung, Brandstiftung, Plünderung, Sprengstoffanschläge, Landfriedensbruch, gefährliche Eingriffe in Bahn-, Luft- und Straßenverkehr. Selbst das Bundesamt für Verfassung gibt zu. »Die Brutalität ›antifaschistisch‹ motivierter Gewalttaten nimmt zu«, und stellt fest, die antifaschistische Gewalt zeige »ein hohes Maß an Menschenverachtung«.

Dennoch werden diese Straftaten oftmals in den Medien als Beitrag zum »Aufstand der Anständigen« verharmlost oder ganz verschwiegen, wird daran keine Kritik geübt und damit der Entwicklung in eine gefährliche Richtung freier Lauf gelassen, um so wichtiger ist die Aufklärung über diese auf den Umsturz von Staat und Gesellschaft gerichteten Bestrebungen, die vielfach von früheren Kommunisten geleitet werden und schon unter Stalin praktizierte Gewaltmethoden wieder aufgreifen. Dazu bietet dieses Buch die erforderlichen Wissensgrundlagen, Zitate und Quellen.

Mit der Überwindung des ›Anti‹-Faschismus, dieser Ideologie der Zerstörung und Gleichschaltung, wäre es möglich, demokratische Grundlagen und Bedingungen für ein friedliches Zusammenleben bei allen Konflikten und Meinungsverschiedenheiten zu schaffen.

256 Seiten, Paperback, 65 Abbildungen

jetzt für mur 5,50 EUR bestellen

Antifa im Kreis Ludwigsburg in Angst & Schrecken

Die Anti-Antifa droht der Antifa„, so schreibt es die Ludwigsburger Kreiszeitung (LKZ) am Montag im Lokalteil, bei einem Bericht, in welchem es eigentlich im das „Rock gegen Rechts“ in Vaihingen/Enz gehen sollte.
Die Öffentlichkeitsarbeit der Anti-Antifa Ludwigsburg hat dem Rock gegen Rechts schonmal den Titel des Artikels streitig gemacht. Da wurde das „Rock gegen Rechts“ gleich zur unwichtigen Nebensache.

Die LKZ ließ den Linksextremisten Fabian Schimke zu Wort kommen, in dem er den Medien versucht weiß zu machen, die Anti-Antifa würde mit Gewalt drohen. Ein hilfloser Versuch die Anti-Antifa Aktivisten als Gewalttäter darzustellen und davon abzulenken von wem im Kreis Ludwigsburg die Gewalt tatsächlich kommt: Von Links!
Dies ist auch durch die Polizeistatisiken klar belegt und erst am vergangenen Montag gab es erneute Gewalttaten von Linksextremisten bei der Besetzung des Bahnhofs in Stuttgart.

Anti-Antifa Aktivisten aus Ludwigsburg haben daher gestern in Stuttgart-Feuerbach, sowie in der Stuttgarter Stadtmitte Aufkleber und Plakate angebracht um weiter für Aufmerksamkeit auf die kriminelle Antifa zu sorgen. Mit Erfolg: Die Aktivisten kamen mit einigen Bürgern ins Gespräch und verteilten Flugblätter.

Beim Rock gegen Rechts in Vaihingen/Enz konnten unsere Fotografen (unbemerkt, wenn man der LKZ glauben kann) Bildmaterial von einigen kriminellen Antifa Aktivisten anfertigen, welches in den nächsten Tagen/Wochen ausgewertet wird.
Entgegen den Berichten in der LKZ war das „Rock gegen Rechts“ alles andere als ein Erfolg und ziemlich schwach besucht. Es war eine Veranstaltung, bei der sich kriminelle Linksextremisten selbst feierten und versuchten neue Jugendliche für ihre menschenverachtende Gesinnung zu ködern. Hinter dem „Rock gegen Rechts“ standen als Veranstalter verschiedene Linksextremisten, sowie die vom Verfassungsschutz beobachtete Partei „Die Linke“.  Erst kürzlich bestätigte wieder ein Gericht die verfassungsfeindlichen, antidemokratischen Ziele der SED-Nachfolgepartei und genehmigte ausdrücklich die Beobachtung von Parteimitgliedern der „Linkspartei“ durch den Verfassungsschutz.

In diesem Zusammenhang möchten wir auch nochmal folgenden Leserbrief in Erinnerung rufen:

LESERBRIEF in der Bietigheimer Zeitung

VAIHINGEN, 24. JULI 2010

ZU “ERSTMALS ROCK GEGEN RECHTS IN VAIHINGEN “, BZ, 22.7.2010
Besser: “Rock gegen Gewalt”

Am 27. März 2010 hat Bundesinnenminister de Mazière angekündigt, den Kampf gegen die ständig zunehmende linksextreme Kriminalität und Gewalt zu verstärken. Gleichzeitig forderte er zusammen mit weiteren CDU-Politikern die Überwindung des einseitigen “Kampfes gegen Rechts”.

De Maziere sprach von einem erschreckenden Anstieg linksradikaler Gewalt, insbesondere Angriffe auf Polizisten, Widerstandsdelikte, Körperverletzungen, Abfackeln von Kraftfahrzeugen usw. Er forderte angesichts dieser Situation einen “Weckruf” und bedauerte, dass die öffentlich Wahrnehmung zu sehr auf die Gewalt von Rechtsextremisten konzentriert sei.

Angesichts dieser Erklärung des Innenministers muss man sich schon fragen dürfen, warum “Rock gegen Rechts”, im Hintergrund unterstützt durch eine vom Verfassungsschutz beobachtete Partei, mit offensichtlicher Zustimmung von Schulleitungen in staatlichen Schulen plakatieren darf.

Wäre es da nicht besser, von “Rock gegen Gewalt” zu sprechen?

Dr. Roland Mackert,

Sachsenheim

Stuttgart: Erneute Straftaten durch Linksextremisten

Mehrere hundert Gegner des umstrittenen Bahnprojekts Stuttgart 21 haben am Montagabend den Nordflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofs besetzt. Darunter auch wieder einige Linksextremisten aus dem Kreis Ludwigsburg. 55 von ihnen droht nun eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs.

Die Personen, darunter sechs Jugendliche, seien nach der Räumung des Gebäudes in Gewahrsam genommen und aufs Polizeipräsidium gebracht worden, sagte ein Polizeisprecher. Ein 47-Jähriger soll noch dem Haftrichter vorgeführt werden, weil er „massiv Widerstand“ geleistet habe.

Polizisten getreten und bespuckt
Bei der Räumung hätten auch weitere Personen Widerstand geleistet. Auf sie komme nun eine Anzeige zu, sagte der Sprecher weiter. Mindestens zwei Polizisten seien getreten, eine Polizistin bespuckt worden. Die Täter würden wegen Körperverletzung beziehungsweise Beleidigung angezeigt.

Angesichts des Ausmaßes der Proteste könne man künftig nicht mehr nur mit passivem Widerstand rechnen. Die Polizei werde je nach Lage deutlich präsenter sein, kündigte der Sprecher an.

Rech: Gehen gegen Krawallmacher vor
Innenminister Heribert Rech (CDU) kritisierte das Vorgehen der Demonstranten. „Wir werden diese Auswüchse nicht dulden“, sagte er. Die Polizei werde „gegen Krawallmacher mit aller Konsequenz vorgehen“.

Die Gewaltbereitschaft der Linksextremisten (u.a. Mitglieder der Linkspartei) wird immer größer. Demonstrationen von Linksextremisten verlaufen nur selten ohne friedlich, wie es und die Presse  oft vortäuschen will. Friedliche Demonstranten sollten sich künftig deutlich von Linksextremismus, der kriminellen Antifa sowie der vom Verfassungsschutz beobachteten SED-Mauermörder-Nachfolgepartei „Die Linke“ distanzieren!

Quelle: SWR.de

5. Trauermarsch Bad Nenndorf